Viewsonic bringt zwei neue Hybrid-Monitore

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Am Wochenende stellte der Hardware-Hersteller Viewsonic zwei neue Computermonitore vor. Dank integriertem DVB-T-Tuner lassen sich die Edge-LED-beleuchteten Displays auch als Zweitfernseher nutzen. Die stylishen Modelle VT2205 LED TV und VT2405 LED TV besitzen Bilddiagonalen von 22 beziehungsweise 24 Zoll.

Viewsonic Hybrid-Monitor VT2205: Aktuelle Technik im edlen Klavierlack-Gehäuse. (Foto: Viewsonic)

Bis auf den exakten Größenunterschied von 21,6 zu 23,6 Zoll sowie die unterschiedlichen Helligkeitswerte von 250 und 300 cd/m[sup]2[/sup] unterscheidet die VT-Modelle wenig voneinander. Mit 26 Watt liegt dem Hersteller zufolge selbst der Stromverbrauch bei beiden Geräten gleichauf. Die LED-BLU verschafft den Hybriden ein statisches Kontrastverhältnis von 1.000:1 und ermöglicht einen statischen Wert von 2.000.000:1. Beide Panels lösen mit Full-HD auf und sollen den Bildwechsel innerhalb von fünf Millisekunden schaffen. Die horizontalen und vertikalen Betrachtungswinkel betragen je 170 respektive 160 Grad.

Während die Beschränkung auf reinen DVB-T-Empfang für ein Zweitgerät akzeptabel ist, sind 2,5 Watt Leistung für Stereolautsprecher recht dürftig. Viewsonic behebt diesen Mangel und wertet die Tonausgabe durch SRS-TruSurround-HD-Unterstützung auf. In Bezug aufs TV-Bildformat können Anwender auf sechs verschiedene Modi zurückgreifen, darunter auch die Formatumschaltung auf 4:3. Neben ihrer TV-Ausstattung betont der Hersteller vor allem auch die Eignung der VT22/2405-LED-TVs als Unterhaltungs- und Multimediabildschirme.

Diesem Zweck dienen in erster Linie die drei HDMI-Ports, die Signale von Spielekonsolen und Blu-ray-Playern aufnehmen können. Erweitert wird die Konnektivität mittels VGA, zum Beispiel für ältere Computersysteme und Netbooks, während Scartanschluss und S-Video-Buchse analoge Peripherie verbinden. Hinzu kommen Component und Video-Cinch. Audiosignale lassen sich über PC-Audio-In und Cinch einspielen; ein optischer Digitalausgang transportiert sie zu einem externen Verstärker weiter.

Während das rückseitige Anschlusspanel alle genannten Buchsen übersichtlich präsentiert, lassen beide Geräte seitlich erreichbare Anschlüsse vermissen. Auch der USB-Port ist neben der Wartungsfunktion auf reine JPEG-Wiedergabe beschnitten. Löblich hingegen – das Vorhandensein eines Netztrennschalters. Ab Mitte Dezember ist der VT2205 für 209 Euro erhältlich. Sein großer Bruder, VT2405, hat Mitte Januar Marktstart; Viewsonic bezifferte dessen Preis mit 239 Euro.

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