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TESTBERICHT: Samsung T220HD Teil 2


Bei dem von uns getesteten Exemplar handelt es sich anscheinend um ein Gerät für das europäische Ausland. Die für den deutschen Markt vorgesehenen Geräte sollen laut Handbuch mit der Software MagicTune und MagicWizard ausgestattet sein. Technisch sind die Geräte aber identisch. Bei unserem Modell lag die Software Natural Color Pro bei, welche nur in Englisch oder Chinesisch genutzt werden kann. Bei fehlender Software können Sie diese bei Samsung downloaden.

Leider können Endverbraucher nicht feststellen ob sie einen für den deutschen Markt bestimmten Monitor erhalten haben oder einen für das europäische Ausland. Dies ist nur durch Samsung über die Seriennummer zu bestimmen. Bei europäischen Modellen kann es zu Problemen bei der Garantieabwicklung kommen, da Samsung die Abwicklung nur für Ware garantiert, die auch für den deutschen Markt bestimmt ist. Leider wird ausländische Ware bei den Händlern in den meisten Fällen nicht separat gekennzeichnet.

Wer sich für die günstigsten Händler in den Preissuchmaschinen entscheidet, dürfte prozentual die größere Chance haben europäische Auslandsware zu erhalten. Deshalb sollten Sie sich vor dem Kauf durch den Händler ausdrücklich bestätigen lassen, dass es sich um ein Gerät für den deutschen Markt handelt. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich dies anhand der Seriennummer vom Samsung Support nachträglich noch bestätigen lassen.

Gewicht

  Hersteller Gemessen
8,0 kg 7,8 kg
5,8 kg 5,7 kg
- 5,2 kg
- 0,5 kg

Optik und Mechanik

Optisch präsentiert sich der Samsung SyncMaster T220HD mehr als edel. Das Gerät hat eine moderne Optik im Klavierlack-Look erhalten, welche durch Acrylglaselemente an der Front weiter aufgewertet wird. Unter dem Acrylglas befindet sich ein rötlicher Untergrund, der dem Gesamtbild den letzten Schliff verleiht. Das "Crystal Design" der SyncMaster T-Serie entsteht durch die Verwendung von besonders hochwertigen Materialen.

Die zwei ineinander verlaufenden Farben des Rahmens erzeugen changierende Rahmen-Lichteffekte je nach Lichteinfall und Lichtintensität. Mit dieser Farbgebung und dem außergewöhnlich hübschen Design ist dem T220HD die optische Abgrenzung zur Konkurrenz in jedem Fall gelungen. Damit die schöne Front optisch nicht gestört wird, sind alle Knöpfe seitlich rechts am Gerät untergebracht worden. Die 22-Zoll (55 cm) Bildschirmfläche im Format 16:10 ist mit einem matten TN-Panel ausgestattet.

Der Design-Rahmen fällt mit einer Breite von maximal 2,9 cm oben, 2,2 cm an den Seiten und maximal 4,6 cm unten nicht gerade schmal aus. Durch das spezielle Design kommt der breitere Rahmen der Gesamtoptik allerdings zu Gute. Das Samsung-Logo ist unten mittig relativ auffällig platziert. Ein etwas dezenteres Logo wäre wünschenswert, da es im Vergleich zur Restoberfläche sehr kontrastreich erscheint und bei dauernder Betrachtung stören könnte.

In der linken unteren Ecke befindet sich der kleine kaum auffällige Schriftzug 2 HDMI und SRS TruSurroundXT. Oben links wurde der Modellname SyncMaster T220HD ebenfalls dezent angebracht. Rechts oben findet die Beschriftung durch die Bezeichnungen DTVmonitor und 10000:1 Dynamic Contrast ein Ende. Den Aufkleber mit allen Leistungsmerkmalen, der bei Lieferung rechts außen klebte, kann man zum Glück problemlos entfernen. Auch hinten präsentiert sich noch einmal der Samsung Schriftzug. Ob die technischen Details nun zwingend auf dem Panelrahmen verewigt gehören, bleibt wohl Ansichtssache. Doch manchmal ist weniger mehr.

Das Firmenlogo zentriert unten am Monitor und der Schriftzug unten links.

Die Beschriftung rechts außen und das große Logo hinten. Oben sieht man die Belüftungsschlitze.

Die Oberfläche des Standfußes ist ebenfalls im Klavierlack-Finish gehalten und weist eine ovale Grundfläche auf. Vor Inbetriebnahme muss der Fuß zuerst zusammengesetzt werden. Dies kann man ohne Werkzeug erledigen, sollte an der Schraubverbindung aber nicht zu fest drehen, da das Metall leicht verbiegt. Einmal zusammengebaut, wird der Standfuß mit seiner Metalllasche in den Monitor gesteckt. Ein Einrastgeräusch wurde beim Zusammenstecken nicht wahrgenommen. Dennoch sitzt das Display sehr stabil auf dem Fuß.

Der Standfuß in Einzelteilen und zusammengebaut. Auch hier edle Klavierlack-Optik pur.

Warum der Standfuß nur so wenig Gewicht hat, zeigt sich hier: Außer einer kleinen Blechplatte besteht der Rest aus Plastik.

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