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TESTBERICHT: Samsung T220HD Teil 6


Die Tabelle zeigt den Stromverbrauch bei jedem einstellbaren Wert. Dank der maximalen Leuchtkraft von 300 cd/m² war im Testbetrieb auch bei maximalen Energiesparoptionen die Helligkeit völlig ausreichend.

Energiesparoption Gemessen
53,0 W
47,3 W
43,9 W
40,0 W

Im Menüpunkt Kanal findet man die typischen Einstellmöglichkeiten der Senderwahl und des automatischen Suchlaufs. Außerdem kann hier die Länderregion, in der gesucht werden soll, ausgewählt werden.

Die Bedienung gestaltet sich bei der ersten Inbetriebnahme, dank der Funktion "Plug & Play", sehr einfach: In kurzen, selbsterklärenden Schritten wird nach Anschluss eines Antennenkabels die komplette Arbeit automatisch verrichtet. Von der Länderwahl, über die Sendersuche, Feinabstimmung, bis zur Speicherung: Das alles dauert knapp 5 Minuten und man hat alle Programme im Gerät abrufbereit.

Wir stellten fest, dass bei der Erstinbetriebnahme des Gerätes direkt in den TV-Modus gewechselt wird, um im Plug & Play Betrieb nach entsprechenden Sendern zu suchen. Vielleicht ist das ein Hinweis auf den primären Fokus des Geräts. In seiner Funktion als TV und PC-Monitor tendiert er aus unserer Sicht eher zum TV-Gerät.

Nachdem der Sendersuchlauf beendet ist, bietet der Samsung T220HD die Möglichkeit alle Programmplätze der Sender nach eigenen Wünschen zu sortieren.

Im Menü Einstellungen kann die OSD-Sprache, die Uhrzeit, die Lautstärke der Ein- und Ausschaltmelodie, sowie die Lichteffekte und deren Helligkeit festlegt werden. Der letztgenannte Menüpunkt bezieht sich auf die rote LED unten rechts, die in 10 Stufen regelbar ist und in verschiedenen Modi auf Wunsch auch komplett ausgeschaltet werden kann.

Abschließend gibt es das Menü Eingang. Hier können die Signalquellen ausgewählt werden. Außerdem gibt es die einfache Möglichkeit Namen für die Eingangsquellen zu vergeben. So behält man die Übersicht wenn mehrere Geräte parallel angeschlossen wurden. Allerdings können nur vordefinierte Namen ausgewählt werden. Eine eigene Definition ist leider nicht möglich.

Das OSD fällt durch seine enorme Darstellungsgröße auf. Allerdings ist es in vielen Teilen transparent und lässt den Bildschirmhintergrund weiter durchscheinen. Die Bedienung ist einfach und lässt eigentlich keine Wünsche offen.

Bildqualität

Das eingesetzte TN-Panel sorgt für eine subjektiv gute Bildqualität. Die Farben wirken lebendig, Homogenität und Ausleuchtung sind auf den ersten Blick in Ordnung. Die Helligkeit ist allerdings deutlich zu hoch und muss reduziert werden.

Helligkeit

  Hersteller Gemessen
300 cd/m² 271 cd/m²
- 140 cd/m²
- 120 cd/m²
- 65 cd/m²

In der Werkseinstellung steht MagicBright auf „Benutzerdefiniert“ und die Helligkeit auf 100 Prozent. Hierbei wird eine Helligkeit von 271 cd/m² gemessen. Stellt man MagicBright auf BestKontrast, so steigt die Maximalhelligkeit auf 301 cd/m² bei 100 Prozent Helligkeitswert an.

Die Helligkeitsverteilung haben wir an 15 Messpunkten ermittelt, nachdem wir die Monitorhelligkeit auf 46 Prozent abgesenkt haben um einen optimalen Wert von 140 cd/m² zu erreichen.

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