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TESTBERICHT: Samsung P2250 Teil 3


VESA-75-Bohrungen für externe Halterungen.

Insgesamt kann die Verarbeitung des Gerätes als gut bezeichnet werden. Es konnten keine Spalte, scharfe Kanten oder andere Qualitätsmängel festgestellt werden. Auch der Standfuß ist für die Größe des Bildschirms ausreichend und überträgt kaum Schwingungen auf den Monitor. Zu bemängeln sind lediglich die fehlenden Verstellmöglichkeiten und die pflegebedürftigen Hochglanzflächen.

Betriebsgeräusche

Der Samsung P2250 gibt durchgängig ein leichtes Betriebsgeräusch ab. Dieses wird durch die Veränderung der Helligkeit weder verstärkt noch verringert. Hörbar ist es allerdings nur, wenn man sein Ohr nah an den Monitor hält. Bei einem üblichen Sitzabstand zum Monitor ist es nicht mehr wahrnehmbar, so dass er in diesem Punkt als lautlos bezeichnet werden kann.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
< 40 W 39,4 W
k.A. 24,4 W
k.A. 17,3 W
< 1 W 0,4 W
< 1 W 0,3 W

Die niedrigen maximalen Stromverbrauchsangaben des Herstellers werden in unserem Test fast auf den Punkt genau bestätigt. Bei der von uns ermittelten optimalen Helligkeit von 140 cd/m² (Helligkeit: 41) verbraucht der Monitor sogar nur 24 Watt, ein guter Wert. Der Verbrauch im Standby und im ausgeschalteten Zustand ist ebenfalls sehr gut. Hier kann der Samsung P2250 also ganz klar punkten.

Anschlüsse

Die einzigen Anschlussmöglichkeiten des Monitors sind ein VGA- und ein DVI-Anschluss. Da der Samsung P2250 eine Full-HD-Auflösung besitzt, wäre ein HDMI-Anschluss wünschenswert gewesen. Der Monitor besitzt allerdings keine Soundausgabemöglichkeit, so dass ein HDMI-Eingang nur einen HDMI-DVI-Adapter überflüssig machen würde, ein zusätzliches Kabel für die Übertragung des Sounds an externe Boxen wäre trotzdem notwendig.

Anschlüsse des Samsung P2250.

Bedienung

Die Bedienung erfolgt über fünf berührungsempfindliche Tasten, die im rechten unteren Teil eingelassen sind. Die erste Berührung auf eine der Tasten lässt die rote Beschriftung aufleuchten, mit einem weiteren Druck lässt sich ein Menüfeld öffnen.

Beleuchtete Touch-Flächen des Samsung P2250.

In früheren Tests haben wir häufig die Touch-Flächen kritisiert, da sie nicht sensibel genug reagiert haben. Dies ist auch beim Samsung P2250 der Fall. Wenn man mit der gesamten Hand den unteren rechten Teil des Monitorrahmens umfasst und so den Daumen direkt mittig auf die Touch-Flächen drücken kann, reagiert der Monitor (fast) auf jede Eingabe. Bei allen anderen Eingabeversuchen ist häufig ein zweiter Druck notwendig, um eine Reaktion hervorzurufen. Kleine graue Punkte zeigen die Mitte der Touch-Fläche an und helfen beim Finden der Tasten bei ausgeschalteter Beleuchtung.

Die Power-Anzeige geht im Gegensatz zu den restlichen Anzeigen nicht aus, sondern leuchtet im Betrieb dauerhaft rot. Im Energiesparmodus blinkt die Taste ebenfalls rot.

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