Grafik Grafik Grafik Grafik
image
SHOPPING TIPP: AMAZON BLITZANGEBOTE
Grafik Grafik Grafik Grafik Grafik

TESTBERICHT: Philips 278G4DHSD

Einleitung

Der 278G4DHSD von Philips bietet gleich mehrere Besonderheiten an um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Die auffälligste Besonderheit ist das sogenannte Ambiglow, welches schon von TV-Geräten von Philips bekannt ist, bei dem hinter dem Gerät ein farblich zum Bild abgestimmtes Licht angezeigt wird.

Verbaut wurde zudem ein 27 Zoll IPS Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln und einer spiegelnden Bildschirmfläche. 3D beherrscht das Gerät ebenfalls. Es wird auf die Polfiltertechnik gesetzt, so dass keine 120 Hz notwendig und auch nicht verfügbar sind.

Als weiteres Feature wurden vier USB 3.0 Anschlüsse integriert, die Daten schnell übertragen und mobile Geräte besonders schnell aufladen sollen. Philips möchte zudem mit dem Design punkten und wirbt mit einem 2,5 mm dicken Außenrahmen, der im Betrieb allerdings durch einen weiteren Innenrahmen erweitert wird.

Die im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen HDMI-Ausgang einer Nvidia GTX 580 von Asus ermittelt. Die externe Zuspielung von Videomaterial wurde vom Blu-Ray-Player Sony BDP-S350 übernommen, angeschlossen wurde der Player direkt mit einem HDMI-Kabel.

Hands on Philips 278G4DHSD im Video.

Lieferumfang

Der Monitor wurde durch zwei große und stabile Styroporelemente vom Zubehör und dem Standfuß getrennt im Karton verpackt.

Mitgeliefertes Zubehör.

Mitgeliefert werden eine HDMI-Kabel, ein Netzteil mit Netzkabel, eine 3D-Brille, eine Schnellanleitung und eine CD auf der sich ein ausführliches Handbuch, eine Software für den Betrieb von 3D Spielen sowie eine Software zur Steuerung des OSDs des Monitors befinden.

Optik und Mechanik

Der Standfuß des des Philips 278G4DHSD muss vor dem Betrieb mit einer Schraube befestigt werden. Da sich an dieser eine Lasche befindet, wird kein Werkzeug benötigt.

Der Fuß wurde optisch passenden zum Monitor sehr schlank gehalten, die seitlichen Streben messen nur zwei Zentimeter in der Breite. Im hinteren Teil wird der Fuß zwar etwas dicker, macht aber insgesamt noch einen sehr filigranen Eindruck. Gleichzeitig wirkt er dabei nicht zu klein dimensioniert und hält den Bildschirm auch bei Stößen an den Schreibtisch sicher an seinem Platz. Drehbar ist der Fuß leider nicht.

Filigraner Standfuß mit guter Standhaftigkeit.

Im ausgeschalteten Zustand ist nur der sehr geringe Außenrahmen von 2,5 Millimetern des 278G4DHSD sichtbar. Im Betrieb kommen oben und an den Seiten etwa weitere neun Millimeter hinzu, wodurch der Rahmen immer noch sehr schlank wirkt (Bilder im Betrieb finden sich im späteren Teil des Testes). Der untere Teil der Front besteht aus schwarzem Klavierlack, dort wurde typischerweise mittig das Herstellerlogo und am unteren rechten Rand die Tasten für das OSD platziert.

Monitor von vorne im ausgeschalteten Zustand.

Die Rückseite läuft von allen vier Seiten mittig zusammen. Philips hat auch auf der Rückseite Wert auf Design gelegt, dafür aber leider auf VESA Bohrungen verzichtet, so dass der kaum verstellbare Standfuß nicht ersetzt werden kann.

Erkennbar sind neben dem mittigen Herstellerlogo und den Anschlüssen die verbauten LED Leisten auf beiden Seiten des Gerätes. Genau wie bei der Front wurde auch hier auf eine spiegelnde schwarze Lackierung gesetzt.

Spiegelnde Rückseite ohne Vesa-Bohrungen.

Der Standfuß kann nur in der Neigung um fünf Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten verstellt werden. Eine Höhenverstellung ist genau so wenig möglich wie ein Drehen des Monitors.

1 2 3 4 5 6 7 8 > >>

Keine Kommentare vorhanden


Anzeigen
© 2002 - 2016 PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG | Alle Rechte vorbehalten! | Impressum | Datenschutzerklärung | TechResearch Magazin
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten!

Hinweis: Unsere Internetseite wird mit aktiviertem Adblocker teilweise nicht korrekt angezeigt!