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TESTBERICHT: Samsung S22C450MW (Ver. 2)

Einleitung

Samsung hat mit dem S22C450MW LED einen Business-Monitor im 16:10 Format mit TN-Panel und einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln vorgestellt. Samsung stellt den schmalen Displayrahmen und die ergonomischen Eigenschaften des Monitors in der Werbung besonders hervor.

Ebenso wird auf die integrierten Lautsprecher für hochwertigen Stereosound, das integrierte Netzteil, auf die stromsparenden Vorteile des Monitors im Betrieb und im Standby-Modus, sowie auf den ökologischen Einsatz von recycelten Kunststoffen verwiesen, was durch mehrere Eco-Zertifizierungen unterstrichen wird.

Für strahlende Farben und eine erstklassige Bildqualität soll die dynamische Technik des Mega Dynamic Contrast sorgen, die den statischen Kontrast von 1000:1 durch makelloses Weiß und tiefste Schwarztöne deutlich übertreffen soll. Die Reaktionszeit des TN-Panels gibt Samsung mit 5 Millisekunden an. Lediglich bei den Anschlussmöglichkeiten zeigt sich der Monitor bescheiden: neben einem DVI-Eingang ist lediglich ein analoger VGA-Eingang vorhanden.

Lieferumfang

Der Monitor wird in einem schlicht bedruckten Karton mit Tragegriff geliefert und bringt rund 5 kg auf die Waage. Für den Anschluss des Monitors sind dem Karton alle notwendigen Kabel beigefügt: DVI-, VGA-, Strom- und ein Audio-Kabel.

Neben einer bebilderten Kurzanleitung und zahlreichen mehrsprachigen Garantiekarten ist ein ausführliches Benutzerhandbuch auf der beigefügten CD enthalten, die Monitortreiber, Software und ein Benutzerhandbücher für verschiedene Samsung-Monitore in mehreren Sprachen enthält.

Zubehör des Samsung S22C450MW.

Optik und Mechanik

Der Samsung S22C450MW ist in mattem Schwarz gehalten und macht einen schlanken und soliden Eindruck. Das Herstellerlogo und die Typbezeichnung S22C450 sind dezent auf den vorderen Displayrahmen aufgedruckt. Kleine Aufkleber verweisen unten links auf die Zertifizierungen EnergyStar und TCO. Die beschrifteten Bedienknöpfe sind als kleine Drucktasten ausgeführt und befinden sich am rechten Displayrand.

Sachlich und elegant: Samsung S22C450MW

Der schwarze Standfuß weist eine gebürstete Optik auf und ist ebenfalls in mattem Schwarz gehalten. Er ist mit einer Metallplatte verstärkt und gibt dem Monitor genügend Standfestigkeit. Der Standfuß wird an den Tragarm angesteckt und mit einer Schraube gesichert. Danach kann der Sicherungsstift zur Aktivierung der Höhenverstellung entfernt werden.

Für eine optisch elegante Kabelführung können die Kabel mit der am Standbein angebrachten Klemme zusammengeführt werden. Oberhalb der Tragarmbefestigung befindet sich eine Einkerbung, die als Tragegriff für den einfachen Transport des Monitors dient.

Kabelführung, Sicherungsstift und Rückansicht des Samsung S22C450MW.

Der Monitor verbreitet einen optisch wertigen Eindruck. Alle Oberflächen sind durchgängig in mattem Schwarz gehalten, so dass Reflexionen nur in geringem Maße auftreten. Staub und Fettabdrücke fallen dadurch ebenso weniger auf. Die Spaltmaße zwischen den schwarzen Kunststoffteilen sind sehr gering. Leider sind an den Übergängen schärfere Kanten spürbar.

Höhenverstellung und Porträtmodus arbeiten einwandfrei.

Ergonomisch flexibel zeigt sich der Standfuß, der eine Drehung des Monitors um +/-45 Grad und eine Höhenverstellung von 100 mm ermöglicht. Dies erfolgt allerdings recht schwergängig und erfordert einen ungewöhnlichen Kraftaufwand, ehe sich das Display in Bewegung setzt. Eine präzise Ausrichtung gestaltet sich damit schwierig.

Der Abstand des unteren Displayrahmens von der Tischkante beträgt minimal 30 mm und maximal 130 mm. Auch eine Drehung des Monitors in den Porträt-Modus (Pivot) ist möglich. Hierzu muss der Monitor zuvor etwas geneigt werden, um nicht an die Bodenplatte zu stoßen. Mit der beigefügten Software wird bei einer Drehung auch der Bildschirminhalt automatisch mit-rotiert.

Der seitliche Displayrand weist eine Breite von 12 mm auf. Oben und unten beträgt die Breite 14 bzw. 15 mm. Die Monitorneigung ist von 3 Grad nach vorne bis 25 Grad nach hinten einstellbar. Wird die Bodenplatte samt Standbein demontiert, können die vier sichtbar werdenden Bohrungen schließlich für eine VESA-Wandmontage genutzt werden. Ein Kensington-Lock ist ebenfalls vorhanden.

Anders als die an Kühlrippen erinnernde Optik der Rückwand besitzt der Monitor Lüftungsschlitze nur unten und an der Seite der gestuften Rückwand. Das ist aber vollkommen ausreichend, da von einem Monitor mit LED-Backlight nicht mehr viel Abwärme verarbeitet werden sollte, auch wenn das Netzteil in die Rückwand integriert ist.

Belüftungsschlitze und Netzteileingang.

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