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TESTBERICHT: HP Z27i Teil 4


Über die OSD-Steuerung kann die Anzeige fast beliebig verschoben und außerdem die Transparenz und die Dauer verstellt werden. Unter dem Oberbegriff Steuerung befinden sich dagegen mehrere allgemeine Einstelloptionen. Die letzten vier Abschnitte (Sprache, Information, Werkseinstellung wiederherstellen und Eingangssignalsteuerung) sollten dagegen selbsterklärend sein.

OSD-Steuerung und allgemeine Einstelloptionen.

HP Display Assistant

Mit der Software HP Display Assistant lassen sich fast alle Einstellungen des OSDs auch bequem per Maus durchführen. Aufgeteilt ist das Programm dabei in zwei Bereiche, einen einfachen Modus, der an eine Touchbedienung erinnert und einen erweiterten Modus, der auch Testbilder besitzt, und so die optimale Einstellung des Monitors ermöglichen soll.

Einfach Ansicht des HP Display Assistant.

In beiden Versionen ist eine Zusatzfunktion vorhanden, die das Display in verschiedene Partitionen einteilt, in die sich Programme schieben und so exakt aufteilen lassen. Ausprobiert haben wir dies mit einem Videoplayer, einem Worddokument und dem Firefox-Browser. Alle drei Programme konnten problemlos an die vorgegebene Struktur angepasst und so einfach verschoben werden.

Einfach Ansicht des HP Display Assistant.

Möglich ist zudem die Darstellung von zwei Signalen nebeneinander, diese werden in der Regel aber dann mit dicken schwarzen Balken im oberen und unteren Bereich dargestellt.

Einfach Ansicht des HP Display Assistant.

Black Stretch Technologie

Die Black Strech Technologie oder im deutschen Menü auch Schwarzdehnung genannt, kann in drei Stufen eingestellt oder vollständig abgeschaltet werden. Bei einer Aktivierung werden schwarze Bereiche eines Bildes heller als im Standardmodus dargestellt. Der Vorteil dieser Technologie ist, dass helle Bereiche gleichzeitig nicht zusätzlich aufgehellt werden.

Interessant ist diese Technologie für Bereiche, in denen es nicht auf Farbechtheit, sondern eine maximale Detailzeichnung auch in dunklen Bereichen ankommt. Dies kann in Arbeitsumgebungen auftreten, aber auch Spieler können davon profitieren, um zum Beispiel bei Egoshootern Gegner in dunklen Bereichen schneller wahrnehmen zu können. Die drei Stufen fanden wir gut abgestimmt und in jeder Einstellung war der unterschiedlich starke Effekt sichtbar.

Bildqualität

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 90, Kontrast 80, Farbtemperatur Standard (6500K) und Schärfe 4. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet. Ein Gammawert kann nicht verstellt werden.

Graustufen

Die Helligkeit ist zwar wie üblich zu hoch voreingestellt, liegt aber in der Werkseinstellung nicht in ihrem maximal möglichen Bereich und daher stört dies bei der ersten Begutachtung des Gerätes kaum. Das Bild wirkt sehr scharf, mit angenehmen Farben und einem guten Kontrast. Erkennbar ist ein minimales Banding und vor allem bei seitlicher Sicht auch ein leichtes IPS-Glitzern. Insgesamt gefällt uns das Bild gut. Es gab auch im Alltagsbetrieb keine Besonderheiten bei der Bilddarstellung, die negativ zu erwähnen wären.

Graustufen und -verlauf.

Bei den Graustufen konnten im hellen Bereich sogar die letzten Balken noch erahnt werden. Bei den dunklen Balken waren die letzten Beiden nicht mehr vom Hintergrund differenzierbar.

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