Acer K330 ergänzt Travel-Series um ein 3D-Modell

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Ein neuer LED-Projektor von Acer verleiht Präsentationen unterwegs Tiefenoptik. Für alle, die an dieser Stelle Helligkeit und Projektionsleistung infrage stellen: Das 720p-Modell erzeugt aus zwei Meter Abstand eine Bilddiagonale von 66 Zoll und wartet mit 500 ANSI-Lumen auf. Der damit als New-Era-Modell einzuordnende Acer K330 bringt außerdem ein Kontrastverhältnis von 4.000:1 mit – äußerst löblich, bedenkt man die Lichtschwäche der 120-Hertz-Technologie.

1,2 Kilogramm leicht und kompakter als ein typisches Printmagazin – der Acer K330. (Foto: Acer)

In Verbindung mit der LED-Lampe erhöht der DMD-Chip des DLP-Projektors den Farbraum auf 130 Prozent von NTSC. Trotz Einsatz eines LED-Leuchtmittels – leise kann man den Acer-Beamer nicht nennen: Im Bright-Mode heult sein Lüfter mit 35 Dezibel. Erst der Eco-Modus beruhigt den Schallpegel auf 29 Dezibel, zieht jedoch 100 Lumen von der Lichtstärke ab.

Abgesehen von den klassespezifischen Mankos ist der Projektor gut ausgestattet; vor allem bezüglich der Verbindungsmöglichkeiten legt Acer K330-Nutzern keine Steine in den Weg: VGA, Composite und Komponente auf der einen, HDMI, USB und SD-Card auf der anderen Seite sorgen für hohe Anschlussvielfalt. Der integrierte Office- und Multimedia-Reader akzeptiert sowohl auf externen USB-Speichern als auch auf SD-Karten eine Vielzahl von Dateiformaten der Büro- und Entertainmaint-Sparte.

Selbst per WLAN-Option streckt der Projektor seine Fühler aus, sodass Video-Fans nicht auf eine Kabelverbindung zum Notebook, Smartphone oder Tablet-PC angewiesen sind. Laut Acer ist der K330 in Großbritannien bereits im Handel. Online wird der Beamer ab 514 Euro feilgeboten – allerdings ist er nicht überall sogleich verfügbar.

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