Wunschformat: IN5300-Doppel von InFocus in zwei Varianten erhältlich

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Den Formatwechsel von Breitbild zum Seitenverhältnis 4:3 implementieren die meisten Projektorenhersteller als etwas Selbstverständliches. Dennoch bieten viele von ihnen zwei Varianten eines prinzipiell baugleichen Modells an; Widescreen- und Standardformat. So auch im Fall zweier neuer Business-Geräte von InFocus .

Die 3D-fähigen IN5300-Modelle sind für den Betrieb rund um die Uhr zugelassen. (Foto: InFocus)

Die XGA-Variante IN5312 richtet sich an Geschäftskunden, die ihre Präsentationen im 4:3-Format abhalten können. Das baugleiche WXGA-Modell IN5314 projiziert hingegen mit 16:10. Als High-Brightness-Bildwerfer schafft Ersterer 4.500 ANSI-Lumen, während die Bildhelligkeit des Letztgenannten 4.000 Lumen beträgt – für Mainstream-Vertreter sind beide ultrahell. Hinzu kommt ein Kontrastverhältnis von 2.000:1, und schon sind die InFocus-Geräte tageslichttauglich.

Je stärker das Strahlen, desto kürzer die Lampenlebensdauer – im Normalbetrieb hält das Leuchtmittel 1.500, im Eco-Modus 2.000 Betriebsstunden durch. Verständlicherweise tönt der hellere IN5312 mit 34 Dezibel etwas lauter als der IN5314 (31 Dezibel) – der Kühler hat einfach mehr zu tun.

Wenn Lichtstärke ein Top-Feature der Bildwerfer ist, so heißt das zweitwichtigste Merkmal: Flexibilität: Drei Objektiv-Optionen (Standard-Zoom, Kurzdistanz, Weitwinkel), geschickt kombiniert mit vertikalem und horizontalem Lensshift, machen die Installationen in großen Klassenzimmern oder Konferenzräumen passgenau.

Trotz ihres kleinen Formfaktors bringen die Fünf-Kilo-Modelle eine breite Palette von Anschlüssen mit. HDMI- und DVI-D-Eingänge decken das Feld digitaler Zuspieler ab, VGA-Doppel und die üblichen Videobuchsen stehen für analoge Quellen bereit. Dreiwattboxen sorgen für Stereosound, der LAN-Port für Einbindung ins und Steuerung übers Netzwerk. Die IN5300-Projektoren sind online ab 1.669,90 Euro erhältlich, die Garantiezeit beträgt fünf Jahre.

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