Corsair: Gaming-Laptop mit 240 Hz und FreeSync Premium

Der Voyager a1600 ist mit AMD-CPU, Radeon-Grafikeinheit, WQXGA-Display und mechanischen Tastatur-Switches ausgestattet

Der 1994 in Kalifornien gegründete Hersteller Corsair hat den neuen Gaming-Laptop Voyager a1600 veröffentlicht und verpasst ihm die Zusatzbezeichnung „AMD Advantage Edition“. Das Gerät kombiniert schließlich einen Ryzen 7 6800HS oder Ryzen 9 6900HS (jeweils 8 Kerne, 16 Threads) mit einer Radeon RX 6800M (12 GB VRAM, MUX-Switch (PRAD-News)) und bis zu 32 GB DDR5-RAM. Windows 11 Home oder Pro ist auf einer maximal 2 TB großen NVMe-SSD (PCIe 4.0) installiert.

Corsair Voyager a1600 (Bild: Corsair)
Voyager a1600: Gaming-Laptop mit WQXGA, 240 Hz und FreeSync Premium (Bild: Corsair)

Ein 16 Zoll großer IPS-Bildschirm mit WQXGA-Auflösung (2560 x 1600 Pixel, 16:10), 100 Prozent sRGB, FreeSync Premium und maximal 240 Hz Bildwiederholfrequenz ist verbaut. Für konstante Frameraten im 240-fps-Bereich werden selbst die zuvor genannten Hardware-Komponenten ordentlich schwitzen müssen – je nach Spiel auch bei massiv reduzierten Grafikdetails. Das Notebook soll sich aber nicht nur zum Zocken eignen, sondern bringt eine sogenannte S-Key-Reihe mit, die zwischen Tastatur und Display angebracht ist. Per Elgato-Stream-Deck-Software können die zehn Touchtasten mit Streaming-Funktionen verknüpft werden.

Apropos Streaming: Eine Full-HD-Webcam ist genauso mit von der Partie wie ein Array-Mikrofon samt Geräuschunterdrückung. An Schnittstellen werden unter anderem Bluetooth 5.2, USB-A 3.2 (Gen 1), USB-C 3.2 (Gen 2), USB 4 (mit Thunderbolt 3), Wi-Fi 6E, ein SDXC-Kartenleser und eine Kombibuchse für Kopfhörer/Mikrofon geboten. Ein 6410 mAh bzw. 99 Wh starker Akku soll im Extreme-Power-Modus mehr als 1,75 Stunden durchhalten. Der Wert macht klar, dass es sich hier primär um einen Gaming-PC-Ersatz und nicht um einen mobilen Begleiter handelt, der es mit einer Ladung problemlos über den Tag schafft – wobei ein dedizierter Energiesparmodus die Laufzeit natürlich beträchtlich erhöhen könnte.

Der 2,4 kg schwere Corsair Voyager a1600 kommt mit einem Jahr Garantie, unterstützt Dolby Atmos und wartet mit einer mechanischen Tastatur auf, die großteils auf die Switches Cherry MX Ultra Low Profile setzt. Im deutschen Onlineshop des Herstellers kann der Gaming-Laptop bereits in verschiedenen Ausführungen bestellt werden. Kostenpunkt: ab 3.299 Euro.

Corsair Voyager a1600 (S-Key) (Bild: Corsair)
S-Key-Tastenreihe für Streaming-Zwecke (Bild: Corsair)
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Spezifikationen des Corsair Voyager a1600

Panel-Typ IPS
Auflösung 2560 x 1600 Pixel (WQXGA)
Diagonale 16 Zoll
Pixeldichte 189 ppi
Farbtiefe k. A.
Bildwiederholrate 240 Hz
Leuchtdichte k. A.
Reaktionszeit (G2G) k. A.
Kontrastverhältnis k. A.
Schnittstellen (u. a.) Bluetooth 5.2, USB-A 3.2 Gen 1, USB-C 3.2 Gen 2, USB 4 (mit Thunderbolt 3), Wi-Fi 6E, SDXC-Kartenleser, Kombibuchse für Kopfhörer/Mikrofon
Prozessor Ryzen 7 6800HS oder Ryzen 9 6900HS
Grafikchip Radeon 6800M mit MUX-Switch
Arbeitsspeicher Bis zu 32 GB DDR5
Festspeicher NVMe-SSD mit bis zu 2 TB
Betriebssystem Windows 11 Home oder Pro
Akku 6410 mAh, 99 Wh
Sync-Technologie FreeSync Premium
HDR-Unterstützung Nein
Ergonomie k. A.
Sonstiges Array-Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
Full-HD-Webcam
Mechanische Tastatur mit Beleuchtung und ohne Nummernblock
S-Key-Tastenreihe
Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos
Touchpad

Allgemeiner Hinweis

Ausstattung und Eckdaten von neuen Produkten können vorläufig oder fehlerhaft sein und sich bis zum offiziellen Erscheinen noch (teils massiv) ändern. Das gilt für offizielle Datenblätter und Produktseiten genauso wie für Details aus inoffiziellen Quellen. PRAD versucht ein Auge auf Änderungen zu haben und in Form von Nachträgen darüber zu berichten. Entsprechende sachdienliche Hinweise aus Leserkreisen sind immer gern gesehen und werden dankbar angenommen.

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Daniel Boll

… treibt den PRAD-Texten als Lektor die Fehler aus und kümmert sich außerdem um News sowie Top-10-Artikel. Seit 2015 gehört er zum Team und findet nach wie vor, dass ein flüssiger Schreibstil wichtig zum Verstehen komplexer Inhalte ist.

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