LG gibt Einblicke in die Entwicklung und Trends im Display-Markt

PRAD-Interview mit Frank Sander und Dieter Speidel von LG

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Frank Sander, Head of Marketing bei LG ISP, und Dieter Speidel, Business Development Manager bei LG ISP, sprechen mit PRAD über die aktuelle Entwicklung und Trends im Display-Markt.

PRAD: HDR ist derzeit in aller Munde, und Begriffe wie HDR10, HDR+, HDR 400 oder HDR 1000 verwirren die Konsumenten. Wie steht LG bei Monitoren zum Thema HDR? Und worauf sollte man beim Kauf achten?

Frank Sander: Zum Thema Begrifflichkeiten gibt es tatsächlich eine ganze Reihe, auch wir bei LG werden uns natürlich danach richten, was vorgeschrieben wird. Einige Begriffe werden über kurz oder lang wegfallen. Bei den Monitoren sollten wir uns an Begriffe wie HDR 400, HDR 600 oder HDR 1000 gewöhnen, denn hier geht es nicht ausschließlich um die HDR-Technologie an sich, sondern auch um die damit verbundenen Lichtwerte. Da HDR ein deutlich dynamischeres Bild besitzt, ist ein hoher Helligkeitswert wie HDR 600 (600 cd/m²) ein Garant für HDR-Qualität mit tollen Kontrasten, super Farben und dennoch einer sehr hohen zufriedenstellenden Lichtleistung der Geräte. Darauf sollte man entsprechend beim Kauf eines Monitors achten, und LG wird definitiv das Thema HDR weiterverfolgen. Das betrifft die PC-Monitore und natürlich auch die Fernsehgeräte.

Frank Sander
Frank Sander, Head of Marketing bei LG ISP (Bild: LG)

PRAD: LG ist der Vorreiter bei den 21:9-Monitoren und bietet Modelle bis 38 Zoll an. Dennoch ist der Trend zu immer größeren Bilddiagonalen erkennbar, und Hersteller bieten selbst Desktop-Monitore jenseits der 40-Zoll-Marke an. Plant LG im 21:9- oder auch 16:9-Format Modelle mit 40 Zoll oder größer? Und wie sinnvoll ist diese Größe bei der täglichen Nutzung tatsächlich?

Frank Sander: Hier muss ich etwas schmunzeln, denn die Frage nach der Bildschirmgröße stellen wir uns ja schon seit Jahren. Als es 19-Zoll-Monitore gab, war jeder der Meinung, dass ein 27-Zoll-Bildschirm kaum Sinn ergibt, weil dieser viel zu groß ist. Als 24-Zoll-Displays da waren, hat jeder gesagt: Also 32-Zoll-Monitore braucht nun wirklich kein Mensch. Ich würde Stand heute tatsächlich keine Prognose mehr wagen, bis wohin es noch Sinn hat. Stand heute liefern wir 43-Zoll-Monitore mit einer UHD-Auflösung aus, oder aber 38 Zoll im 21:9-Ultra-Wide-Curved-Format, was nicht gerade Mainstream ist, aber auch keine Besonderheit darstellt. Dass bei einer Größe von mehr als 40 Zoll irgendwann Schluss ist oder dass es auch physikalische Grenzen gibt, mag durchaus sein. Aber letztendlich entscheidet dies, und das ist das Schöne in unserem Geschäft, immer noch der Anwender.

PRAD: Auf der CES Anfang des Jahres wurden von LG Monitore mit Nano-IPS-Technologie angekündigt. Was kann diese neue Technologie, wie unterscheidet sie sich von herkömmlichen IPS-Panels, und welche Produkte nutzen die Technik bereits?

Dieter Speidel: Der Unterschied zwischen IPS und Nano IPS besteht eigentlich nur in einer modifizierten Hintergrundbeleuchtung. Man hat bei Nano IPS den weißen Phosphor der LED mit stark Licht absorbierendem Phosphor im Bereich Grün und Rot dotiert. Dies bewirkt, dass die Wiedergabequalität der Grundfarben deutlich verbessert und gleichzeitig der Farbraum deutlich gegenüber IPS (99 % sRGB) in nahezu DCI-P3-Farbraum erweitert wird. Diese Verbesserung kommt vor allem Multimediasten und Videoschaffenden zugute, die entweder Videos schneiden oder im Kreativbereich tätig sind. Im Vergleich zu einer ähnlichen Technologie eines anderen Herstellers ist Nano IPS durch eine bessere Lichteffizienz deutlich überlegen, sprich geringerer Stromverbrauch und größerer Farbraum. Des Weiteren sind die Designmöglichkeiten bei Nano IPS sehr viel freier, als bei der anderen Technologie in Bezug auf die Rahmenbreite. Neue Produkte wie der LG 34WK95U-W oder der LG 32UK950-W verfügen über die neue Nano-IPS-Premium-Bildqualität.

Dieter Speidel
Dieter Speidel, Business Development Manager bei LG ISP (Bild: LG)

PRAD: Im Bereich OLED-Fernseher ist LG als erster Anbieter mit Produkten am Markt gewesen. Was tut sich bei den Monitoren, sind hier in naher Zukunft Produkte zu erwarten?

Frank Sander: Im Monitorbereich sind wir tatsächlich noch nicht so weit. Es wäre jetzt auch vermessen, von einer kurz- oder mittelfristigen Markteinführung auszugehen. Wir arbeiten daran und sind mit Hochdruck dabei, aber wir haben bei organischen LEDs nach wie vor das relativ deutliche Einbrennproblem. Das macht sich bei Fernsehern oder auch Digital-Signage-Geräten im B2B-Segment kaum bemerkbar, weil dort in der Regel bewegte Bilder dargestellt werden. Wenn aber über mehrere Stunden eine Excel-Tabelle oder ein statisches Bild auf dem Desktop angezeigt wird, kommt es zum typischen OLED-Einbrenneffekt. Das ist nach wie vor ein Problem, was weder wir noch sonst jemand lösen konnte, und ich denke, solange man das nicht zu 100 Prozent im Griff hat, ganz zu schweigen von den Kosten pro Quadratzentimeter oder der jeweiligen Auflösung, würden wir als LG uns nicht erlauben, solche Produkte im Monitorsegment auf den Markt zu bringen.

PRAD: Gaming scheint momentan ein Kernthema bei den Monitorherstellern zu sein. Auch LG konzentriert sich auf dieses Segment. Was hebt die LG-Monitore von der Konkurrenz ab? Und was darf die Gaming-Community im Bereich der Gaming-Displays 2018 bei LG erwarten?

Frank Sander: Gaming ist auch für uns ein riesiges und wichtiges Thema. Ähnlich wie im UHD-Bereich sind wir beim Thema Gaming als LG in Deutschland ein echter Spätstarter und haben dieses Thema erst vor zwei bis drei Jahren für uns entdeckt, sind aber mittlerweile auf einem Stand, dass wir technisch und von der Modellvielfalt im Prinzip mit jedem mithalten können. Das heißt, wir haben für jeden Spieler und jeden Anwendungsbereich das richtige Produkt. Egal ob eine schnelle Bildaufbauzeit, eine erstklassige Bildqualität, ein UltraWide-Format oder eine Technologie wie AMD FreeSync oder NVIDIA G-Sync im Vordergrund steht: von 150 bis 1.100 EUR haben wir genau das richtige Modell. Natürlich individuell davon abhängig, welche Spiele der Nutzer spielen möchte. Und die Entwicklung geht weiter, so werden wir im 3. bzw. 4. Quartal dieses Jahres noch weitere Flagship-Modelle lancieren, die bei Geschwindigkeit und Technologie noch mal zulegen werden. Parallel dazu begleiten wir die Markteinführung mit einer Reihe von Aktionen und denken auch über das Thema E-Sport verstärkt nach.

PRAD: UHD-Displays sind derzeit beliebt, und schon ist die Rede von 8K-Monitoren mit einer gigantischen Auflösung von 7680 × 4320 Bildpunkten. Plant LG diesbezüglich schon etwas?

Dieter Speidel: An der Auflösung von Panels zu drehen, ist keine große Herausforderung. Ein 8K-Panel dazu gibt es bei unserer Tochter LG Display auch, allerdings zögert unsere Produktplanung noch mit einem konkreten Produkt. Die große Herausforderung ist, diese Auflösung auch vernünftig anzusteuern, und Grafikkarten dazu sind noch sehr rar. Auch Inhalte sind noch sehr dünn gestreut. Es bleibt also spannend und abzuwarten, wie schnell sich die Grafikkarten und Inhalte entwickeln. Sobald dies im Markt angekommen ist, sind wir sicherlich ganz weit vorn, ein solches Produkt zu präsentieren.

PRAD: LG ist auch im Business-Segment ausgezeichnet aufgestellt. Neben den Desktop-Monitoren bietet LG auch Zero-Client- und Medizinische Monitore an. Gibt es hier neue Produkte oder sind welche in Planung?

Frank Sander: Wir bieten Produkte zu beiden Themen. Bei uns heißen die Zero- bzw. Thin-Client-Modelle Cloud-Monitors. Wir haben auch hier eine komplette Range von externen Boxen über 24-Zoll-Monitore mit integrierter Client-Hardware und Windows 10 IoT, einer Embedded-Version von Windows 10, bis hin zu unserem 38 Zoll großen UltraWide-Curved-Flagship 38CK900G-B mit freier Wahl des Betriebssystems. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einen Citrix- oder VM-Ware-Client aufzusetzen. Im Prinzip sind unsere Produkte als All-in-One-Lösung sofort startbereit und prädestiniert für Cloud-basiertes Arbeiten. Das Thema Cloud-Monitore ist für LG extrem wichtig und wird von uns in den nächsten Monaten oder auch Jahren sehr fokussiert weiterverfolgt. Im Bereich medizinische Monitore haben wir ebenfalls ein vollständiges Lineup mit Diagnose-Geräten sowie medizinischen Betrachtungsmonitoren. Alles qualitativ hochwertige Geräte, die entsprechend zertifiziert sind, weshalb einige dieser Modelle auch für den Einsatz in OP-Räumen geeignet sind. In diesem Bereich geben wir ebenfalls weiter Gas. Das gesamte Lineup und die vertriebliche Strategie zu diesem Thema können sich Interessierte auf der Medizintechnik-Messe Medica in Düsseldorf im November gern zeigen und erklären lassen.

PRAD: Zum Abschluss ein Blick in die Zukunft. Transparente, flexible oder gar aufrollbare Displays wurden als Studien bereits mehrfach auf Messen gezeigt. Was bringt die Zukunft, und wird es solche Produkte in absehbarer Zeit tatsächlich zu kaufen geben?

Frank Sander: Auch hier ist es fast unmöglich, eine Prognose zu wagen. Wir sind im OLED- oder Digital-Signage-Bereich schon so weit, dass die Technologien so extrem dünn sind, dass man sie rollen, knicken oder falten kann. Selbst das doppelseitige Bespielen unterschiedlicher Inhalte ist möglich. Ich denke, das ist die Entwicklung, die wir heute schon erreicht haben, und da ist natürlich noch lange kein Ende absehbar. Wir sehen es im TV-Bereich: Die Bildschirme, insbesondere mit OLED-Technologie, werden immer dünner, flexibler und größer. Ich denke, das ist eine technologische Entwicklung, wie wir sie auch im B2B-Umfeld bei den Monitoren erleben werden.

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13 KOMMENTARE

  1. Ganz ehrlich,
    LG scheint nicht die Firma zu sein wenn man zeitnahe einen Monitor braucht.
    Diese leeren Versprechen nerven mich so dermaßen das ich bereits bei der Konkurrenz geordert habe:

    https://www.prad.de/4k-ips-monitor-dell-ultrasharp-u3219q-vor-markteinfuehrung/

    Still und heimlich angekündigt, ja nur HDR400 anstatt 600, ggf auch ein wenig schlechteres Farbspektrum (DCI-P3 98% vs. DCI-P3 95%, kann ich als Hobbyfotograf aber gern mit leben..).
    Aber ganz ehrlich, monitor wurde letzte Woche angekündigt, von mir gestern bestellt, laut UPS wird mir der Monitor am Donnerstag geliefert. Und kostet auch nur 900 Euro anstatt vermutlich der 1499 die LG dafür haben möchte..

    Bei mir ist nun ende mit dieser Bauernfängerei. Gerade nachdem ich gerade meine alten Monitore verkauft habe und nicht mehr warten kann/möchte.

    • Das macht mich ja auch so wütend.
      Der 32UL950 (vorher 32UK950) wird solange schon bei jeder Messe stolz präsentiert und jeder will ihn haben.
      Aber erscheint er? NÖ!

      Die Vorgänger LG-Monitore sind von den Leistungswerten dagegen unwichtig oder langweilig aber man bekommt die neuen Versionen einfach nicht.
      Der Dell-Monitor schaut schon okay aus, brauche aber die Thunderbolt Anschlüße und es nunmal Fakt das es derzeit keine Vergleichbaren 4K Monitore in diesem Preissegment gibt. (wovon wir hier keinesfalls von „günstig“ sprechen)

      Bitte versteh mich nicht falsch, will keinesfalls LG verteidigen aber verstehe auch nicht was da solange dauert, getreu dem alten Motto sage ich zu LG: „Shut up and take my money“ 🙁

      Habe aber neue Hinweise gefunden:
      B&H ist LG Vertragspartner in den USA und die haben zumindest ein Verfügbarkeitsdatum gelistet:
      LG 32UK950-W -> wird gelistet 1296,99 $ für den Oktober angekündigt (man beachte aber das „K“ was bei der IFA ja schon offiziell in 2019 „L“ geändert wurde)

      LG 34WK95U -> wird gelistet 1499 $ für den Januar 2019 angekündigt

      Komme mir jetzt vor wie in einer verkehrten Welt, weil genau wie es bei dem Vertragshändler steht dem widerspricht wie es auf der IFA gesagt wurde 🙁

      • Auf der Seite von B&H steht auch New RELEASE! also Neue Version! Und die Verfügbarkeit wird dennoch mit Oktober angegeben. Da wie gesagt in den letzten Wochen immer Samstags etwas vorrätig war könnte im Oktober die Menge ansteigen.

        • Stimmt hast recht…
          Mich macht es nur fertig das der Händler in den USA schonwieder was anderes sagt (Januar 2019) was den 34WK95U angeht was auf der IFA offiziell ausgesagt (November 2018) wurde.
          (naja gut wurde ja auch nicht versprochen sondern laut Mitarbeiter „gehofft“)

          Würde demnach jetzt auch mal in meine Glaskugel schauen und behaupten das der:
          – 32UL950 tatsächlich im Oktober erscheint
          (weil sogar schon auf der deutschen LG Homepage vorhanden)
          und der
          – 34WK95U noch geändert wird in 34WL95U und auch auf Januar 2019 verschoben wird, gemäß der B&H Händlerankündigung
          (^^nicht mehr auf der deutschen LG Seite sichtbar)

          ^^was aber widerrum eine Sauerei ist, Smartphones werden am laufenden Band gefühlt alle 3 Monate auf den Markt geschmissen und LG bringt es nicht fertig innerhalb von 12 Monaten einen bereits fertigen Monitor auf den Markt zu bringen

          • Ja gut über die Art und Weise muss man nicht streiten. Da hat sich LG nicht sonderlich kundenfreundlich gezeigt. Normalerweiße würde ich das nicht mitmachen und nach jeder Info geiern. Übrigens hat B&H jetzt eine konkretes Datum^^ Dummerweiße gibt es nichts vergleichbares in 32 Zoll. Eine gescheite Ankündigung wäre künftig sehr wünschenswert…

        • Oh LG was ist denn da los?
          08. Oktober für den 32UK950 (der sich ja jetzt 32UL950 schimpft)
          11. Oktober für den 34WK95U (ein wunder wenn er doch noch so heißt)

          Surprise… Surprise…
          Trotzdem versteh ich diese Logik mit der Namensvergabe nicht…
          Warum fehlt beim 34″ jetzt das L ??? Und der 32″ hat es doch noch reingedrückt bekommen obwohl beide fast gleichzeitig erscheinen (sollen).

          ^^für alle die nicht wissen was ich meine: der 32″ hat die Namensänderung 32UL950 bekommen da das „L“ für Jahresmodell 2019 stehen soll

          Na ich bin jedenfalls gespannt…
          Ein Trommelwirbel bitte das dass Datum auch für Deutschland stimmt…

  2. Ich denke der LG 32UK950 (oder wie auch immer er am Ende genau heißt) wird im Oktober zu haben sein. Zum einen gibt es einen amerikanischen Shop der seit 2-3 Woche scheinbar in kleinen Mengen verkauft und auf Amazon steht ein Anbieter der eine Lieferzeit zwischen 3-5 Wochen angibt. Ich hoffe nur das der Preis bei Amazon ein Platzhalter ist^^

    • Bin auch sehr traurig das LG hier so viel leere Versprechungen rausgegeben hat.
      Weil brauch auch sehr dringend einen guten und noch bezahlbaren Monitor. (evtl. sogar im dual also zwei)
      Der 32UK950 und 34WK95U wurden schon Anfang des Jahres präsentiert mit ewigen Terminversprechen.

      Wie schon geschrieben wird es den 32UK950 nicht geben, die Einträge bei den Händlern sind nur Platzhalter.
      Auf der IFA wurde schon der 32UL950 gezeigt der identisch ist. (wie erwähnt nur geändert wurde das: L steht für 2019 und K für 2018)

      Die Liefertermine der Händler bleiben seit jeher immer auf 3 – 4 Wochen, also verschieben sich ständig nach hinten.
      Der 34WK95U wird „wahrscheinlich“ Ende des Jahres kommen. (Zitat vom LG Mitarbeiter am IFA Stand: „hoffentlich schon November“)

      Aber da stellt sich mir wieder die Frage(n):
      Der 34WK95U soll laut LG Zitat evtl. November kommen.
      Der 32UL950 (Name) wurde ja schon bestätigt. Und hat damit die 2019 „L“ Änderung schon bekommen. (und laut Heinz auch noch Ende des Jahres schaffen)
      ^^glaube deswegen nicht das er es noch 2018 schafft, weil nach dieser Logik müßte dann der 34WK95U auch 34WL95U heißen.
      ^^^aber dem ist nicht so, da der 34WK95U auch bei der IFA noch so hieß.

      Ich erwarte das erst der teure große 34″ 5K Bruder verkauft wird um uns Frühling 2019 den vermtl. güntigeren 32″ 4K um die Ohren zu hauen.

      Finde diese Preis- und Angebots-politik merkwürdig, LG ich hatte mir mehr von euch erhofft. 🙁

  3. „Der 32UK950 wir in diesem Jahr nicht mehr gelauncht“

    Das ist wirklich sehr schade (in der Hoffnung, dass es ein brauchbares Gerät wird).
    Irgendwie schon ziemlich unverständlich, dass schon wieder ein weiteres Jahr vergeht und es noch immer keinen gescheiten 4K-32-Zöller im Preisbereich bis vielleicht 1500€ gibt…

  4. Lieber Herr Speidel,
    ich habe ein ähnlich Problem wie Michael mit Dauerverschiebungen des Erscheingstermins.
    Nur betrifft das in meinem Falll den LG 34WK95U-W.
    Letzte Auskunft von LG Deutschland war evtl Ende Juli/Anfang August. Hat sich offensichtlich erledigt. Ich werde langsam ungeduldig. Auch im Netz finde ich nichts.
    Wissen Sie denn etwas Genaueres? September? Oktober? Nich mehr in diesem Jahr?
    Danke im Voraus

    Matthias

  5. Lieber Michael,
    danke für die Rückfrage. Leider hat uns unser Headquarter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der 32UK950 wir in diesem Jahr nicht mehr gelauncht und durch den 32UL950 direkt ersetzt. Produkt bleibt identisch, Unterscheidung nur das Jahr K=2018; L=2019
    Tut mir sehr leid auch für die anderen Personen die darauf gewartet haben. Vermutlich kommt das Gerät noch Ende 2018.

  6. Warte seit der CES auf den neuen LG32UK950 irgendwann hieß es mal März, dann Mai und jetzt Herbst. Bin echt gespannt, ob sich das Warten lohnt. Hat jemand schon mal persönliche Eindrücke gewinnen können?

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