Philips BDM4350UC neuer 43 Zoll 4K-UHD-Monitor mit MultiView

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MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, erweitert sein Angebot an 4K-UHD-Displays. Mit einer Bilddiagonale von 108 cm (43 Zoll) ist der neue Philips BDM4350UC der bisher größte Monitor der Serie. Die extragroße Bildschirmfläche bietet jede Menge Platz, während die Philips MultiView-Funktion es ermöglicht, Bilder von bis zu vier Computern oder anderen Geräten in Full HD gleichzeitig auf dem Bildschirm anzuzeigen.

Philips BDM4350UC (Foto: MMD)

Der neue Philips BDM4350UC verwendet ein IPS-Panel für die 4K-UHD-Bilddarstellung (3840 x 2160 Pixeln). Das bringt Vorteile in einer Vielzahl von Anwendungen. Egal ob Nutzer hohe Ansprüche an detaillierte Daten für professionelle CAD-Lösungen stellen, 3D-Grafiken verwenden oder mit riesigen Tabellenkalkulationen arbeiten, überall tragen laut MMD der zusätzliche Platz und die hochdetaillierten Darstellungen zu höherer Produktivität bei.

Egal ob Anwender allein oder im Team arbeiten, die weiten Betrachtungswinkel sollen ein detail- und farbtreues Bild aus nahezu jeder Perspektive ermöglichen. Der ultraschmale Rahmen ermöglicht es jenen, die es noch größer mögen, zwei 43-Zoll-Displays für ein extrabreites Panoramaerlebnis nebeneinander zu stellen.

Der 43 Zoll große 4K-UHD-Bildschirm bietet reichlich Platz, um mehrere Fenster und Anwendungen gleichzeitig anzuzeigen. Für Situationen, in denen Informationen gleichzeitig aus mehreren Quellen abgefragt und verfolgt werden müssen, können mit dem MultiView-Feature Bildsignale von bis zu vier Computersystemen in Full HD auf einem Bildschirm angezeigt werden. Der Modus Picture-by-Picture (PbP) erlaubt zum Beispiel die Anzeige verschiedener Daten in Kontrollräumen, etwa Verkehr, Wetter, Luftverkehr und Gebäudesicherheit. Auch Bilder von vier verschiedenen Überwachungskameras lassen sich jeweils in Full HD auf einem Bildschirm verfolgen. Im Büro können Anwender Inhalte von bis zu vier Notebooks gleichzeitig anzeigen und damit Teammeetings angenehmer und produktiver gestalten. Eine andere Möglichkeit ist der Picture-in-Picture-(PiP)-Modus, mit dem Nutzer zum Beispiel aktuelle Fußball-News von ihrer Set-Top-Box ansehen und gleichzeitig an ihrem PC arbeiten können.

Eine Vielzahl moderner Anschlussmöglichkeiten, unter anderem HDMI 2.0, DisplayPort 2.1 und MHL, bieten Anwendern große Flexibilität und die Möglichkeit, mobile Geräte mit dem Monitor zu verbinden. Die Inhalte der Gadgets können so auf dem großen Display betrachtet und der Akku gleichzeitig aufgeladen werden. Die neuen DisplayPort- und HDMI-2.0-Anschlüsse ermöglichen maximale 4K-Auflösung bei 60 Hz für ein angenehmes visuelles Erlebnis, während die USB-3.0-Verbindung Datenübertragung mit hoher Geschwindigkeit bei gleichzeitiger universeller Konnektivität sicherstellt.

Der neue Philips BDM4350UC Monitor wird Anfang Mai erhältlich sein. Die UVP liegt bei 699 EUR.

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