Test: Asus VW223B wird via USB mit dem PC verbunden

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Eine Grafikkarte wird für den Anschluss des Asus VW223B nicht benötigt. Stattdessen wird der 22-Zoll-Monitor schlicht per USB mit dem PC verkabelt. Ein interner Grafikchip im Display verarbeitet die PC-Signale und bringt das Bild auf den Desktop.

Auf diese Weise lassen sich bis zu sechs Geräte per USB-Kabel mit einem einzigen Rechner verbinden. Die beigelegte Software EzLink hilft dem Anwender bei der Konfiguration seines Multiscreen-Arbeitsplatzes. Alternativ zu USB steht außerdem ein analoger D-Sub-Eingang beim Asus VW223B zur Verfügung.

Bis zu sechs Asus VW223B lassen sich via USB mit dem PC verkabeln (Bild: Prad)

Doch die USB-Verbindung ist nicht ganz unproblematisch, muss die verwendete CPU doch einen Großteil des Rechenaufwands übernehmen, für den normalerweise die Grafikkarte zuständig ist. Das zeigte sich auch im Prad-Test und schränkt das Anwendungsspektrum des TFT-Monitors ein.

Besonders Spiele und Videos sind über den USB-Eingang nur stark eingeschränkt genießbar. Und auch der analoge Eingang ist hierfür nicht die erste Wahl, weshalb eine digitale Alternative wie DVI oder HDMI im Test schmerzlich vermisst wurde.

Innovativ ist der Asus VW223B in jedem Fall, wenn auch nicht der erste Monitor mit USB-Anschluss: Diesen Titel darf sich der Samsung 940UX auf die Fahne schreiben, der zusätzlich einen DVI-Eingang besitzt. Was der 22-Zöller von Asus leistet und wie ausgereift die USB-Technologie bereits ist, erfahren Sie im ausführlichen Testbericht .

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