Test NEC SpectraView 241: Der optimale 24 Zoll Monitor für den Grafik-Profi

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Mit dem neuen SpectraView 241 bietet NEC einen leistungsfähigen Bildschirm für farbkritische Anwendungen an. Er positioniert sich zwischen den Modellen PA241W und SpectraView Reference 241. Gegenüber dem teureren Reference 241 muss der Käufer auf Lichtschutzhaube, selektiertes Panel und garantierte Pixelfehlerfreiheit verzichten. Eine Hardwarekalibration über die mitgelieferte Software SpectraView Profiler ist aber weiterhin möglich. Der NEC PA241W wird dagegen in Europa nur inoffiziell von SpectraView II unterstützt.

Im Test: NEC SpectraView 241 (Foto: NEC)

Das 24-Zoll große P-IPS Panel stammt von LG. Der Farbumfang geht dank der WCG-CCFL-Hintergrundbeleuchtung deutlich über sRGB hinaus. Damit eignet sich der potente Bildschirm unter anderem auch für anspruchsvolles CMYK-Softproofing. Die Auflösung erreicht 1920 x 1200 Pixel. Das resultierende Seitenverhältnis von 16:10 wird zunehmend seltener, obwohl es ein sehr angenehmes Arbeiten verspricht.

Die programmierbare 14bit 3D-LUT bildet eine Grundvoraussetzung für die präzise und verlustfreie Darstellung eingehender Videosignale. Über den DisplayPort-Eingang werden diese mit maximal 10bit pro Farbkanal verarbeitet. Das Zusammenspiel mit SpectraView Profiler wertet auch die flexible Farbraumemulation noch einmal auf.

Lesen Sie in unserem Test , wie sich der High-End Monitor in unserem Testumfeld geschlagen hat.

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... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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