Test Monitor Dell S2330MX
5/5

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Bewertung

Blickwinkelabhängigkeit:
Kontrasthöhe:
Farbraum:
Subjektiver Bildeindruck:
Graustufenauflösung:
Homogenität:
Interpoliertes Bild:
Gehäuseverarbeitung/​​​​Mechanik:
Bedienung/​​​​OSD:
Geeignet für Gelegenheitsspieler:
Geeignet für Hardcorespieler:
Geeignet für DVD/​​​​Video:
Preis [incl. MWSt. in Euro]: Keine Angaben
3.7

BEFRIEDIGEND
Datenblatt mit den technischen Spezifikationen

Diskussion in unserem Forum

Fazit

Der Dell S2330MX bietet im Prinzip das, was wir von ihm erwartet haben. Die LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt für saubere Farben und eine ordentliche Energiebilanz. Das schlanke Design macht auf dem Tisch eine moderne Figur. Die Bedienung ist wie von Dell gewohnt durchdacht. Die Reaktionszeit und die Latenz überzeugen.

Dell scheint jedoch nicht alle Funktionen des S2330MX im Griff zu haben. Entgegen der Erwartungen erzeugt die LED-Hintergrundbeleuchtung keine optimale Helligkeitsverteilung und zusätzlich einen eher durchschnittlichen Schwarzwert. Die Overdrive-Funktion erzeugt sichtbare Coronas und ist leider nicht regelbar. Bei der Interpolation treten seltsame Effekte auf, sofern man auf die integrierte Skalierungs-Funktionen des Monitors setzt. Im Bereich des Standfußes existiert zu viel Spiel, was zu Wackeln samt Klappern führen kann. Die mechanische Ergonomie ist minimalistisch, was auch auf die Anschlussvielfalt zutrifft.

Der Dell S2330MX hat gute Gene ein richtig guter Spieler-Bildschirm zu sein. Leider zeigen sich speziell für diese Zielgruppe auch diverse kleine Mängel. Man muss jedoch beachten, in welchem Preissegment sich der S2330MX bewegt. Sofern man sich mit den Coronas, einer nicht ganz optimalen Helligkeitsverteilung und der Interpolierung – notfalls via Grafikkarte – arrangieren kann, ist dieser Monitor nicht zuletzt aus Kostensicht einen Zocker-Blick wert. Mit leichten Detailverbesserungen könnte sich der S2330MX zum Geheimtipp entwickeln.

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