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TESTBERICHT: Hyundai B90A Teil 5


Farbwahl
In diesem Menü kann zwischen zwei festen Farbprofilen bläulich und rötlich ausgewählt werden (bläulich für einen kälteren und rötlich für einen wärmeren Bildeindruck).

Darüber hinaus gibt es noch unter Benutzer die individuelle Einstellmöglichkeit für rot, grün und blau.

Verschiedenes
Unter diesem Menüpunkt sind einige weitere Einstellmöglichkeiten zusammengefasst: Recall stellt die Werkseinstellung wieder her, OSD Zeit verändert die Anzeigedauer des OSD, OSD Lage ändert die OSD Position auf dem Bildschirm und Auto Farbwahl führt eine automatische Farbeinstellung durch.

Sprache
In diesem Menü können insgesamt 13 Sprachen für die Menüführung gewählt werden.

Da es für den Hyundai B90A keine Screenmanagersoftware gibt und die Bedienung des OSD, wie bereits erwähnt, alles andere als komfortabel ist, bleibt uns nichts anderes übrig als die Bedienung mit sehr schlecht zu werten.

Bildqualität

Der Hyundai B90A besitzt ein TN-Panel von Samsung. Da ein TN-Panel nur 6 Bit pro RGB-Farbe darstellen kann, was 262.144 Farben entspricht, wird per Dithering der Farbraum künstlich vergrößert. Trotz Dithering sind aber nicht mehr als 16,2 Millionen Farben auf einem TN-Panel darstellbar. VA oder IPS Panels können 8 Bit pro RGB-Farbe darstellen, was 16,7 Millionen Farben entspricht und müssen dazu auch nicht auf Dithering zurückgreifen.

TN-Panels haben gegenüber VA oder IPS Panels einen sichtbar kleineren Blickwinkel. Bei aktuellen TN-Panels und einem Kontrast von 10:1 liegt der Blickwinkel horizontal bei maximal 150° und vertikal bei maximal 140°. Aktuelle VA und IPS Panels verfügen horizontal und vertikal über einen Blickwinkel von 178°.

Die Bildqualität des Hyundai B90A ist insgesamt betrachtet gut. Das Dithering arbeitet ausgewogen und fällt nur selten ins Auge. Bei feinen Farbverläufen oder Graustufen kommt es typischer Weise zu vereinzelter Streifenbildung, da einige Farben bzw. Graustufen auch mit Dithering nicht exakt dargestellt werden können. Bei unserer Farbmessung zeigte das Samsung TN-Panel aber eine erstaunlich gute Farbtreue.

Das Display ist für Office und Internetanwendungen gut geeignet. Diese Standardanwendungen stellen aber auch keine großen Anforderungen an ein Display. Bei der Bildbearbeitung stoßen TN Panel schnell an ihre Grenzen und so ist auch der Hyundai B90A für die semiprofessionelle oder professionelle Bildbearbeitung nicht geeignet. Hintergrund ist der kleinere darstellbare Farbraum gegenüber einem VA oder S-IPS Panel.

Das Testgerät besaß keine Pixelfehler und eine gute Ausleuchtung. Diese kann sich allerdings von Gerät zu Gerät unterscheiden, da sie einer gewissen Serienstreuung unterliegt.

Mit dem Colorimeter Silver Haze Pro (x-rite Modell DTP94) und der iColor Software von Quatographic, wurde der Hyundai B90A farblich kalibriert. Anschließend wurde der anzeigbare Farbraum und die Farbausgabequalität gemessen.

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