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TESTBERICHT: ViewSonic VP2250wb Teil 3


In puncto Ergonomie gibt es beim VP2250wb keine Kompromisse: Das Display ist um 12 cm in der Höhe verstellbar, kann nach links und rechts um 60 Grad geschwenkt werden und die Neigung ist von 5 Grad nach vorne bis 20 Grad nach hinten einstellbar. Das i-Tüpfelchen stellt die Pivotfunktion dar.

Der VP2250wb maximal nach links und rechts geschwenkt, der Fuß behält hierbei seine Position auf dem Tisch bei.

Maximale Neigeeinstellung nach vorne (links) und nach hinten (recht).

In der niedrigsten waagerechten Position sind es von der Gehäuseunterkante bis zur Tischoberfläche 6 cm und in der höchsten 18 cm. Im Portraitformat setzt das Monitorgehäuse in der niedrigsten Höheneinstellung auf dem Fuß auf und so liegen zwischen Gehäuseunterkante und Tischoberfläche nur 1,5 cm. Maximal sind werden 9 cm erreicht. Die Pivotfunktion hat in der Landschafts- wie auch der Portraitstellung einen deutlich spürbaren Einrastpunkt.

Zum Ergonomiepaket des ViewSonic VP2250wb gehört auch eine Pivotfunktion.

Detailbild der Neige- und Pivotmechanik

Der TFT verfügt auf der Rückseite über eine Verschraubung nach VESA100-Norm. Um eine andere Halterung oder einen Fuß am ViewSonic VP2250wb zu montieren, muss dazu erst der Standfuß des Bildschirms abgeschraubt werden.

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