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TESTBERICHT: LG Flatron W2286L Teil 3


Stromverbrauch

Im Stromverbrauch schlägt sich der Flatron W2286L dank seines LED-Backlights hervorragend. Der Maximalwert von knapp 25,7 Watt bei 272 cd/m² ist selbst für ein TN-Panel ein Spitzenwert und erreicht hier Platz Eins in der Liste unserer bisher getesteten Modelle. Aber auch alle anderen Werte können sich sehen lassen; im Standby und ausgeschaltetem Modus überzeugen die geringen Werte ebenfalls.

  Hersteller Gemessen
< 26 W 25,7 W
k.A. 19,2 W
k.A. 15,2 W
< 1 W 0,7 W
< 1 W 0,6 W

Anschlüsse

Im Gegensatz zu den meisten anderen Monitoren bringt LG die Anschlussmöglichkeiten sehr gut sichtbar an der Rückseite des Gehäuses an.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des W2286L. Von links nach rechts: Stromstecker zum externen Netzteil, zweimal HDMI-Anschluss, DVI- und VGA-Eingang und Audio-Out.

Für einen 22-Zöller ohne Full-HD-Panel wartet der W2286L mit einer großen Anschlusspalette auf. Neben den konventionellen Möglichkeiten zur Verbindung mit dem PC – digitales DVI- und analoger VGA-Eingang – werden auch zwei HDMI-Anschlüsse zur Verbindung mit moderne Peripherie wie Next-Gen-Spielekonsolen oder Blu-ray- und DVD-Playern geboten. Das Audiosignal kann über den blauen 3,5-mm-Klinkenausgang an eine externe Anlage problemlos weitergeschleift werden.

Bedienung

Auch die Handhabung birgt Innovation: Das Bedienelement befindet sich in der rechten unteren Ecke und funktioniert nicht mit konventionellen Tasten, sondern reagiert auf Berührung. Kommt man in die Nähe der Sensoren, zeigen kleine Lämpchen deren Bereitschaft und gleichzeitig die korrekte Lage des Druckpunkts an. So innovativ das System auch sein mag, so schwierig ist es, sich durch die Punkte des träge reagierenden Menüs zu hangeln. Im Gegensatz zu Tasten weiß man nie gewiss, ob die Elektronik des Monitors nun das Berühren des Sensors verstanden hat. Oft drückt man daneben und wartet vergeblich auf eine Reaktion auf dem Monitor. Zum Glück liefert LG den forte-Manager als PC-Software mit, mit dem man über DDC/CI mit dem OSD des Monitors kommunizieren kann; nahezu sämtliche Einstellungen lassen sich auch von hier aus vornehmen.

Das Bedienelement des LG 2286L.

Über die smart-, fun-, Menü- und f-Engine-Taste gelangt man in Untermenüs, auf die wir im nächsten Punkt "OSD" eingehen wollen. Über die Source-Taste kann das Quellsignal gewählt werden; die Auto-Taste ermöglicht das optimale Einstellen von analogen Signalen. Auf eine Direkttaste zur Steuerung von Helligkeit und Kontrast wurde leider verzichtet.

OSD

Das OSD des W2286L ist auf vier verschiedene Sensoren des Bedienelements verteilt. Betätigt man die Taste mit der Aufschrift "smart", lassen sich Kinomodus, Zeitsteuerung und Livesensor – steuert die Lampen des Bedienelements – aktivieren. Ebenfalls hierüber aufzurufen ist die Funktion "Automatische Helligkeit", mittels derer die Bildschirmhelligkeit sich automatisch an das Umgebungslicht anpasst.

Die LED im Betriebszustand.

Der "Fun"-Sensor ermöglicht das Zoomen in den Bildschirminhalt und den Wechsel zwischen Breitbild- und 4:3-Skalierung. Außerdem lassen sich auf das Bild Photoeffekte wie Sepia, Monochrom oder gaußsche Unschärfe legen.

So präsentiert sich das OSD beim Druck auf den Menü-Sensor.

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