TESTBERICHT: Samsung P2450H![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Auf den ersten Blick ist der neue Samsung P2450H aus der SyncMaster-Reihe vor allem für Gamer interessant und wurde auch schon bei den “World Cyber Games 2009” eingesetzt. Die etwas verwirrenden 70.000:1 dynamischer Kontrast und 2 ms Reaktionszeit für einen grau-zu-grau Wechsel, gepaart mit HDMI und HDCP-Kompatibilität versprechen auf jeden Fall einiges. Ausgestattet mit einem 16:9-Widescreen und Full-HD TN-Panel mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel ist er besonders für Konsolen und Blu-ray-Player interessant, welche üblicherweise ebenfalls diese Auflösung besitzen. Im Gegensatz zu anderen 24-Zoll-Monitoren mit 16:10 fehlen die 120 Pixel in der Höhe beim Arbeiten. Um trotzdem auf die Diagonale zu kommen ist er etwas breiter, aber nicht höher als ein 4:3 19-Zoll Monitor.
Getestet wurde im PC-Betrieb mit einer ATI Radeon HD 4800er und im Mac-Betrieb mit einer NVIDIA GeForce 9600M GT. Gemessen wurde mit einem X-Rite i1 Pro Spektralphotometer und der Quato iColor Display-Software, sowie Eye-One Match. Zum Anschluss an den Rechner wurden sowohl die Verbindung per DVI-, als auch HDMI-Anschluss getestet. Der Samsung P2450H kommt im Vergleich zu anderen 24-Zollern in einem kompakten Karton (653 x 422 x 139 mm) mit praktischem Haltegriff und einem Gewicht von etwa 7,2 kg. Der Monitor ist zwischen passgenauem Styropor gut eingepackt, der Standfuß und die Verkabelung befinden sich außerhalb und werden nur durch den Karton geschützt. Monitor, und Standfuß sind nochmals durch eine haftende Folie geschützt, um vor feinen Kratzern zu schützen und antistatisch zu wirken. In diesem Karton wird der Samsung P2450H geliefert. Zum Lieferumfang gehört eine gedruckte Quick-Setup-Anleitung, ein Reinigungstuch, die üblichen Garantie- und Sichheitsbedingungen, sowie eine CD mit ausführlicherem User-Guide in mehreren Sprachen, Monitor-Treiber, MagicTune- und Multiscreen-Sotware. Im Lieferumfang befindet sich jeweils ein Strom-, DVI- und D-Sub-Kabel, auf ein HDMI-Kabel wird verzichtet. Die Kabeldicke ist ziemlich dünn, dafür sind die Kabel abgeschirmt. Während des Betriebs konnten wir keine Qualitätseinbußen durch die Kabel feststellen.
Links der sicher verpackte Monitor und rechts das mitgelieferte Zubehör.
|