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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: LaCie 324i + Blende + Colorimeter (131083)![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht
Mit dem 324i hatten wir zum ersten Mal die Gelegenheit, einen Bildschirm aus dem Hause LaCie zu testen. Der französische Hersteller verfügt über ein umfangreiches Produktportfolio, zu dem im Monitorbereich ausschließlich Geräte im gehobenen Leistungssegment gehören. Darüber hinaus bietet man mit der "blue eye pro"-Reihe auch ein Bundle aus Messsonde und Software an. Das 24-Zoll große P-IPS Panel des LaCie 324i stammt von LG und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Es wird in den meisten aktuellen 24-Zoll Modellen mit IPS-Panel verbaut (z.B. DELL U2410, Eizo SX2462W, NEC PA241W). Eine WCG-CCFL Hintergrundbeleuchtung (102% NTSC) eröffnet u.a. AdobeRGB als Arbeitsfarbraum und Flexibilität im Softproof.
Der LaCie 324i (Foto: LaCie) Der LaCie 324i verfügt über eine programmierbare 10bit LUT und ist dementsprechend mit geeigneter Software Hardware kalibrierbar. Zu diesem Zweck lag unserem Testgerät das "blue eye pro" Bundle bei. Wir werden Workflow und Leistungsumfang im Laufe des Testberichtes genau unter die Lupe nehmen. Aufgrund der leistungsstarken Elektronik sollte aber bereits eine Softwarekalibrierung mit den üblichen Kalibrationszielen zu keinen größeren Tonwertverlusten führen. Weitere Voraussetzung dafür sind ein hinreichend mächtiges OSD und eine sorgfältige Werkskalibrierung, die insbesondere die Neutralität des Bildschirms sicherstellen muss. Echte 10bit Panels sind weiterhin sehr selten (z.B. im HP LP2480zx und LG W2420R). Der Einsatz eines 8bit Panels, das auch im LaCie 324i verbaut wurde, birgt für den Benutzer dennoch kaum Nachteile. Tonwertverluste am Ende der Verarbeitungskette können durch eine FRC-Schaltung wirksam verhindert werden. Sie erlaubt dann auch die sinnvolle Nutzung eines mit 10bit pro Kanal zugespielten Signals. Gute Umsetzung führt nur zu geringen Artefakten. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (EyeOne Pro) durchgeführt. Für die Ermittlung des Schwarzwertes wurde ein Colorimeter (X-Rite DTP94) verwendet.
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