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TESTBERICHT: HP LP2480zx

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3 inkl. Vor-Ort-Service
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2):Klasse II
Panelgröße [Zoll]: 24
Pixelgröße [mm]: 0.270
Standardauflösung: 1.920 x 1.200 (16:10)
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 522 x 325 / 610
Eingänge, Stecker: 2x DVI-I (analog & digital), 1x DisplayPort (digital), 1x HDMI (digital), 1x YPbPr, 1x S-Video, 1x Composite
Bildfrequenz [Hz]: 47 - 61
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]: 24 - 80 / 165
Farbmodi Preset/User: 6 / 1
LCD drehbar/Portrait Modus: Ja / Ja
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: 1x DisplayPort Kabel, 1x DVI-D-Kabel, 1x HDMI-Kabel, 1x D-Sub VGA- auf DVI-A-Kabel, USB-Kabel, CD mit Kurzanleitung/ Screenmanager-Software, diverse Faltblätter (u.a. Kurzanleitung)
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 565 x 425 - 525 x 254 (mit Fuß)
Gewicht [kg]: 12,5
Prüfzeichen: TCO99, ISO 13406-2 VDT Guidelines Approval, CISPR Requirements, VCCI Approvals, MIC (Korean) Requirements, CSA, Australian ACA Approval, "GS" Mark, TÜV Approvals, CE Marking, FCC Approval
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: < 90 / 3 / - (Herstellerangabe)
Getestet: 11.01.2010
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit: ++
Kontrasthöhe: ++
Farbraum: ++
Subjektiver Bildeindruck: +
Graustufenauflösung: +
Helligkeitsverteilung: +
Interpoliertes Bild: ++
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: ++
Bedienung/OSD: ++
Geeignet für Gelegenheitsspieler: +
Geeignet für Hardcorespieler: +/-
Geeignet für DVD/Video: + (bei progressiver Zuspielung)
Preis [incl. MWSt. in Euro]:

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

Mit Hewlett-Packard assoziierte man bislang nicht unbedingt High-End LCDs für Bild- oder Videobearbeitung. Bei der Betrachtung des LP2480zx muss man diese Einschätzung revidieren. Das 24-Zoll große H-IPS Panel wird von dreifarbigen LEDs beleuchtet, die den abgedeckten Farbraum gegenüber Displays mit CCFL-Hintergrundbeleuchtung noch einmal erhöhen. Über DisplayPort- und HDMI-Eingänge unterstützt der HP die Zuspielung von Signalen mit 10-Bit pro Kanal, mit denen auch das Panel angesteuert werden soll.

Der HP LP2480zx (Quelle: HP)

Die große Anzahl an Signaleingängen ist in diesem Segment ungewöhnlich. Der Rechner wird über DVI-I oder DisplayPort angeschlossen. Für analoge Videoquellen stehen je ein YPbPr-, S-Video- und Composite-Eingang zur Verfügung. Das lässt einerseits bereits darauf schließen, dass der HP 2480zx über einen Deinterlacer verfügt, und andererseits hoffen, dass verschiedene Bildwiederholfrequenzen einwandfrei unterstützt werden.

Das Datenblatt weckt hohe Erwartungen: Über die 12-Bit LUT und optionale Kalibrierungssoftware inkl. Messsonde wird eine Hardwarekalibrierung realisiert. Verschiedene Bildmodi schränken den großen Farbraum des Gerätes ein (u.a. auf die Arbeitsfarbräume sRGB und AdobeRGB). Darüber hinaus verspricht HP auch eine flexible Farbraumemulation.

Aufgrund des umfangreichen Featureset und der angepeilten Zielgruppe ist daher ein Vergleich mit dem kürzlich getesteten Eizo CG243W besonders interessant.

Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz.

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