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TESTBERICHT: Asus PB298Q

Einleitung

Der ASUS PB298Q kommt im noch ungewohnten Format von 21:9 daher, wobei er eine Auflösung von 2.560 x 1.080 Bildpunkten anbietet. Im Display kommt ein blickwinkelstabiles AH-IPS-Panel zum Einsatz. Die Anschlussmöglichkeiten sind umfangreich. Mit DVI, HDMI und DisplayPort stehen mehrere unterschiedliche digitale Anschlüsse zur Verfügung. Der Monitor ist höhenverstellbar und verfügt über eine Pivot-Funktion. Wie viele andere Monitore von ASUS verfügt er über die Splendid-Funktion, die bei der Ausrichtung von Bildschirminhalten behilflich sein soll.

Die hohe Auflösung des Monitors lässt in Kombination mit dem ungewohnten Seitenverhältnis von 21:9 vermuten, dass Office-Anwendungen und Bildbearbeitung zu den Kernkompetenzen des PB298Q gehören. Die vorhandenen Lautsprecher lassen daneben auch Einsätze im Bereich Multimedia vermuten.

Beim ASUS PB298Q handelt es sich um einen Monitor, der zum Zeitpunkt des Testbeginns von ASUS noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Im Laufe der Testphase tröpfelten dann immer mehr Details ins Internet. Zuerst einige Herstellerbilder bei Facebook, danach stand das Handbuch beim Hersteller zum Download bereit.

Hands on: ASUS PB298Q (Video)

Lieferumfang

Bei der Gestaltung des Kartons hat ASUS auf optische Highlights verzichtet. Der knapp 12 Kilo wiegende Karton kommt in typischer Kartonfarbe ins Haus. Auf diesem zeugen lediglich die Bezeichnung und einige Hinweise bezüglich der Spezifikationen auf den Inhalt.

Der Lieferumfang ist üppig. Neben dem Monitor wird der 2-teilige Fuß, eine Schnellstartanleitung, ein Kabelclip für den Monitorarm sowie sämtliche Anschlusskabel mitgeliefert. Hierzu gehören neben dem Netzkabel Anschlusskabel für DVI, HDMI sowie ein DisplayPort-Kabel. Ein Audiokabel gehört ebenfalls zum Lieferumfang.

Lieferumfang (links), 2-teiliger Standfuß (rechts).

Eine CD liegt dem Monitor nicht bei. Somit bleibt die Schnellstartanleitung die erste Hilfe bei der Inbetriebnahme. Das komplette Handbuch ließ sich problemlos in vielen Sprachen über die Herstellerseite herunterladen.

Optik und Mechanik

Der Monitor ist komplett in schwarz gehalten. Die Oberflächen sind ausnahmslos matt und spiegeln nicht. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Trotz der Tatsache, dass der Monitor komplett aus schwarzem Kunststoff gefertigt wurde, hat man das Gefühl, ein wertiges Gerät in den Händen zu halten.

Schlichtes Schwarz: Frontansicht.

Der Tragarm wird direkt in der VESA-Halterung verschraubt. Für Nutzer selbiger Halterung hat das den Vorteil, dass der Monitor alternativ zum Tragarm direkt an einer vorhandenen Halterung angebracht werden kann, ohne dass vorher noch Teile am Monitor entfernt werden müssen.

Die matte Oberfläche des Displays ist unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und anderen leichten Verschmutzungen. Auch nach einigen Tagen Standzeit hafteten kaum Staubpartikel am Display. Die Entspiegelung des Displays ist hervorragend gelungen. Seitlich einfallendes Licht stellt kein Problem dar.

Reichweite der Höhenverstellung.

Der ASUS PB298Q lässt sich um insgesamt ca. 15 cm in der Höhe verstellen. In der niedrigsten Stellung steht das Display dabei etwa 5,5 cm über der Arbeitsfläche. Die Höhenverstellung ist leichtgängig. Trotzdem hat man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das sich der Monitor danach verstellt. Die horizontale Ausrichtung gelingt spielend, da die 0-Grad-Stellung mechanisch hervorgehoben ist und leicht gefunden werden kann.

Unterschiedliche Neigungswinkel (v.l.: nach vorne, ohne Neigung, nach hinten).

Das Display lässt sich sowohl nach vorne, als auch nach hinten neigen. Dabei fällt die Neigemöglichkeit nach hinten mit 20 Grad deutlicher aus als nach vorne (5 Grad). Der Monitorfuß verfügt über eine integrierte Drehfunktion, mit der das Display 60 Grad nach rechts und links gedreht werden kann. Dies funktioniert einwandfrei, trotz seiner Größe steht der Monitor stets fest und sicher.

Monitor in der Pivot-Stellung.

Der Monitor verfügt über eine Pivotfunktion. Um das Display ins Hochformat zu stellen, reicht die Höhenverstellung allein nicht aus. In der höchsten Stellung muss das Display leicht nach hinten geneigt werden, um das Display komplett in die Portrait-Stellung drehen zu können. Bedingt durch das Seitenverhältnis wirkt der Monitor in dieser Stellung besonders ungewohnt. Bei normalem Sitzabstand kann der komplette Bildschirminhalt in dieser Stellung nur mit entsprechender Kopfbewegung erfasst werden.

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