Warning: include(/kunden/182668_80636/prad/include/code/monitore.php) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /kunden/182668_80636/prad/new/include/header/header_2.php on line 5

Warning: include() [function.include]: Failed opening '/kunden/182668_80636/prad/include/code/monitore.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/lib/php') in /kunden/182668_80636/prad/new/include/header/header_2.php on line 5
Grafik Grafik Grafik Grafik
image
SHOPPING TIPP: AMAZON BLITZANGEBOTE
Grafik Grafik Grafik Grafik Grafik

TESTBERICHT: Asus VG248QE Teil 7


Reaktionsverhalten

Den VG248QE haben wir in nativer Auflösung bei 60, 120 und 144 Hz am DisplayPort vermessen. Der Monitor wurde für die Messung auf die Werkseinstellung zurückgesetzt.

Bildaufbauzeit und Beschleunigungsverhalten

Die Bildaufbauzeit ermitteln wir für den Schwarz-Weiß-Wechsel und den besten Grau-zu-Grau-Wechsel. Zusätzlich nennen wir den Durchschnittswert für unsere 15 Messpunkte.

Das Datenblatt nennt die extrem kurze Reaktionszeit von nur 1 Millisekunde. Für die Beschleunigung kann die Option TraceFree von 0 bis 100 in 20er Schritten eingestellt werden. Voreingestellt ist die Stufe 60.

In dieser Einstellung und bei der Bildfrequenz 60 Hz messen wir den Schwarz-Weiß-Wechsel mit 5,0 Millisekunden und den schnellsten Grauwechsel mit 5,6 Millisekunden. Der Durchschnittswert für unsere 15 Messpunkte beträgt 6,8 Millisekunden.

60 Hz, TF 60: flinke Schaltzeiten mit noch moderaten Überschwingern.

Der Helligkeitsverlauf im rechten Chart zeigt den Grauwechsel zwischen 50 und 80 Prozent. Diese auch für die TN-Technik schon flinken Schaltzeiten bringen bereits deutliche Überschwinger mit sich, die sich aber noch in sehr moderaten Grenzen halten. Der Overdrive ist also bereits aktiv, hält sich aber noch zurück. Sehr schön: die Schaltzeiten sind an allen Messpunkten ähnlich lang. Mit stärkeren Artefakten im Bild ist noch nicht zu rechnen.

60 Hz, TF 100: sehr schnell, aber teils extreme Überschwinger.

Richtig zur Sache geht der Overdrive in der höchsten Einstellung TraceFree 100. Den Schwarz-Weiß-Wechsel kann das nicht mehr beeindrucken, aber die übrigen Messpunkte werden nochmals um gut 30 Prozent beschleunigt. Verkürzt werden vor allem die Anstiegszeiten, was teilweise extreme Überschwinger verursacht. Diese Einstellung ist für ambitionierte Gamer gedacht, denen die letzten Zehntel Millisekunden in jedem Fall wichtiger sind als die Bildqualität.

120 Hz, TF 100: sehr schnell, aber teils extreme Überschwinger.

Auch bei 120 Hz kann das TN-Panel locker mithalten, die Schaltzeiten verkürzen sich sogar noch ein wenig. Dennoch deuten sich die Grenzen bereits an: die ansteigende Flanke des Helligkeitssignals neigt sich schon ein kleines bisschen, und die Überschwinger werden nicht etwa kleiner, weil sich der Overdrive zurückhält, sondern weil die Zeit nicht mehr reicht. Viel zu sagen hat das alles noch nicht, 120 Hz meistert der VG248QE mit Bravour.

144 Hz, TF 100: ganz erstaunliche Leistungsreserven.

Doch selbst bei 144 Hz kann der VG248QE noch einmal mit kürzeren Schaltzeiten aufwarten, das Panel mobilisiert durch die heftige Beschleunigung doch erstaunliche Reserven. Mit rasanten 2,1 Millisekunden sehen wir eine extrem kurze Grau-zu-Grau-Zeit, die selbst den vor 6 Monaten getesteten Asus VG278HE noch übertrifft (dessen Panel allerdings auch weit weniger heftig angetrieben wurde).

Der schon bei 120 Hz beobachtete Trend setzt sich im Chart dennoch fort. Visuell wird das Bild ein wenig blasser und zeigt ein ganz leichtes aber unangenehmes Mikrozittern, was beides bei 120 Hz sofort wieder verschwindet. Panel und Monitorelektronik scheinen hier allmählich ausgereizt, die Bildartefakte werden immer deutlicher.

Für Videos, aber auch für Office- und Internetanwendungen empfehlen wir nach unseren Messungen lieber die neutralere TraceFree-Einstellung 40.

Latenzzeit

Die Latenz ist ein wichtiger Wert für Spieler, wir ermitteln sie als Summe der Signalverzögerungszeit und der halben mittleren Bildwechselzeit. Der VG248QE zeigt generell eine sehr kurze Signalverzögerung: bei 60 Hz sind es noch 1,6 Millisekunden, bei 120 Hz dann 1,2 und bei 144 Hz sogar nur noch 0,7.

Auch die halbe mittlere Bildwechselzeit ist mit 2,3 bzw. 1,8 und 1,6 Millisekunden durch die Bank extrem kurz, dadurch ergeben sich traumhafte Gesamtlatenzen zwischen 2,3 und 3,9 Millisekunden. Auch für sehr anspruchsvolle Gamer ist das kaum noch zu toppen.

Backlight

Die Hintergrundbeleuchtung des VG248QE besteht aus White LED. Für die Helligkeitsregelung wird die PWM-Technik eingesetzt.

Bei voll aufgedrehtem Helligkeitsregler leuchtet das Backlight kontinuierlich. Sobald die Helligkeit abgeregelt wird, treten die typischen PWM-Lücken im Helligkeitsverlauf auf. Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz (Reglerstellung 15, gelbe Kurve) messen wir die Schaltfrequenz mit 360 Hz, die Tastrate beträgt 32 Prozent. Die Frequenz ist schon höher als in den meisten Fällen, die Tastrate dagegen recht niedrig – wer extrem empfindlich auf Backlight-Flimmern reagiert, der sollte vor dem Kauf einmal den Helligkeitsregler weit nach unten drehen.

LED-Backlight mit PWM-Steuerung.

 << < 2 3 4 5 6 7 8 9 > >>

Keine Kommentare vorhanden


Anzeigen
© 2002 - 2016 PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG | Alle Rechte vorbehalten! | Impressum | Datenschutzerklärung | TechResearch Magazin
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten!

Hinweis: Unsere Internetseite wird mit aktiviertem Adblocker teilweise nicht korrekt angezeigt!