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TESTBERICHT: HP Envy 27

Einleitung

Mit dem HP Envy 27 bringt HP einen großformatigen Allroundmonitor im edlen Aluminium Design für den Heimanwender auf den Markt. Sein Aussehen kann schon als stilvoll bezeichnet werden und hebt sich deutlich von den vielen schwarzen Standardgeräten in Klavierlackoptik ab. Dazu trägt besonders der schön geformte Aluminiumfuß mit dem seitlich am Monitor angebrachten Verbindungsstück bei.

Das integrierte "Beats Audio" by Dr. Dre soll ausgezeichneten Sound liefern und alles Bisherige in den Schatten stellen. Zahlreiche Audioschnittstellen wie Kopfhör-, Subwoofer-, Line-In- und sogar ein S/PDIF-Anschluss unterstreichen diesen Anspruch.

Aufgrund des verbauten IPS-Panels mit LED-Hintergrundbeleuchtung verspricht HP eine bessere Bildqualität, sowie konstanten Kontrast und Helligkeit über den gesamten Blickwinkel. Natürlich sind alle für einen Multimediamonitor notwendigen Anschlüsse wie HDMI mit HDCP, VGA und sogar ein DisplayPort-Anschluss vorhanden. Selbst die zugehörigen Kabel liegen bei, was nicht unbedingt selbstverständlich ist. Ein DVI-Anschluss ist jedoch nicht mehr vorgesehen.

Hinsichtlich der Ergonomie ist lediglich eine Veränderung des Neigungswinkels möglich, auf eine Höhenverstellung wurde verzichtet. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399 EUR bewegt sich der HP Envy 27 preislich deutlich über dem Niveau der Mitbewerber.

Hands on HP Envy 27 (Video)

Lieferumfang

Der Lieferumfang des HP Envy 27 ist sehr reichhaltig und die Unterbringung im über 8 kg schweren Karton extrem kompakt. Nach dem Aufklappen findet man zunächst die Kurzanleitung im DIN A3 Format, sowie die Software CD.

Alles gut und kompakt verstaut.

Nachdem die erste Lage mit dem Display vorsichtig herausgenommen und beiseite gelegt wurde, erscheint die zweite Lage, in der das Zubehör in entsprechenden Vertiefungen zweckgemäß abgelegt ist.

Neben dem massiven Aluminiumstandfuß liegen noch ein VGA-, DisplayPort-, HDMI- und Audiokabel bei. Zur Stromversorgung dient ein externes Netzteil. Zur ordentlichen Verlegung der Kabel wurde ein praktischer Kabelclip beigelegt.

Reichhaltige Kabelsammlung

Beim Einlegen der Software-CD ins Laufwerk wird ein Installationsassistent gestartet, der u.a. die Möglichkeit bietet, das Benutzerhandbuch im PDF-Format einzusehen. Daneben ist auch die Installation der Treiber und der Software "HP My Display" möglich. Zudem ist noch ein Tool zur automatischen Anpassung des VGA-Eingangs enthalten. Das ist praktisch und erspart das oft nervige Suchen in den Ordnern auf der CD nach den passenden Inhalten.

Optik und Mechanik

Optisch hebt sich der HP Envy 27 deutlich von den Geräten vieler Mitbewerber ab. Der schwere und schmale Aluminiumstandfuß wirkt sehr edel. Dazu findet man das Verbindungsstück zwischen Standfuß und Display nicht wie gewohnt in der Mitte, sondern rechts außen. Es ist fest mit dem Display verbaut und der Standfuß wird einfach mit der dafür vorgesehen Nut auf das Verbindungsstück geschoben, bis er einrastet.

Feste Verbindung zwischen Display und Fuß sowie Gumminoppen für einen festen Stand.

Die Vorderseite des Rahmens mit den Bedienelementen unterhalb der Lautsprecher ist in glänzender Klavierlackoptik gehalten und demnach sehr empfindlich gegen Fingerabdrücke. Die restlichen Gehäuseteile, sowie die Rückseite sind matt. Leider glänzt auch das Panel, so dass man im ausgeschalteten Zustand den Eindruck gewinnt, man stünde vor einem Spiegel.

Wird der HP Envy 27 neben einem hellen Fenster oder einer anderen Lichtquelle platziert, kann sich das auch im eingeschalteten Zustand, besonders in dunklen Szenen, störend auswirken. Zudem lassen Berührungen, wie sie z.B. beim Verstellen der Neigung notwendig sind, ebenfalls bleibende Spuren in Form von hässlichen Fingerabdrücken. Dafür genießt man die Vorteile eines Glare-Type-Displays wie brillantere Farbwiedergabe und ein etwas schärferes Bild.

Gelungene Formen und nahezu randlos: Frontansicht des HP Envy 27.

Der HP Envy 27 macht auch von Hinten eine gute Figur: Rückansicht.

Im ausgeschalteten Zustand entsteht zunächst der Eindruck eines randlosen Gerätes, da außer der unteren, nach vorne geneigten, integrierten Soundleiste mit dem HP-Logo kein sichtbarer Rand vorhanden ist.

Erst nach dem Einschalten wird ein schmaler, begrenzender schwarzer Streifen links, rechts und oben sichtbar.

Der Rand wird erst nach dem Einschalten sichtbar.

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