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TESTBERICHT: BenQ PG2401PT

Einleitung

Mit der Pro Graphic Serie erweitert BenQ sein Produktportfolio um Monitore für farbkritische Anwendungen. Wir hatten Gelegenheit, den ersten Vertreter dieser neuen Modellreihe auf Herz und Nieren überprüfen zu können. Der PG2401PT basiert auf einem 24-Zoll großen AH-IPS-Panel von LG mit einer Auflösung von 1920x1200 Pixeln. Daraus ergeben sich eine Pixeldichte von rund 94 ppi und ein Seitenverhältnis von 16:10.

Für die Beleuchtung der Pixel zeichnet eine seitlich verbaute GB-r-LED-Matrix verantwortlich – mit Erfolg: Der Farbumfang des PG2401PT übertrifft den von Monitoren mit einfacher W-LED-Hintergrundbeleuchtung erheblich. Ein wichtiger Schritt zur Erfüllung der selbst definierten Leistungs- und Qualitätsansprüche, die die neue Produktreihe in der grafischen Industrie und im Bereich anspruchsvoller Bildretusche verorten.

Der Einsatz einer programmierbaren 14bit 3D-LUT als Kernelement der Elektronik ist daher nur konsequent. Sie verspricht eine verlustfreie und präzise Verarbeitung des Eingangssignals und damit einhergehend akkurate Reproduktionseigenschaften. Zertifizierungen der Fogra und IDEAlliance belegen die Tauglichkeit zur Proofsimulation unter gängigen Offset-Druckbedingungen.

Der BenQ PG2401PT (Foto: BenQ).

Die Software Palette Master zur benutzerseitigen Hardwarekalibration ist von X-Rite lizensiert und unterstützt Windows und Mac OS. Das Programm arbeitet ausschließlich mit Sonden des amerikanischen Farbspezialisten – i1 Display Pro, i1 Pro und i1 Pro 2 – zusammen. Um eine definierte Farbreproduktion in nicht farbmanagementfähigen Anwendungen sicherzustellen, stattet BenQ den PG2401PT mit einer Farbraumemulation aus, die auch in den Ablauf der Hardwarekalibration eingebunden ist.

Testumgebung

Farbmessgeräte: X-Rite i1 Pro, X-Rite DTP94
Grafikkarte: EVGA GeForce GTX780
Software: iColor Display 3.8.5.1, UDACT 2.3, CCalc 2.0 (Inhouse-Vermessungstool), Palette Master 1.2.0
Externe Zuspieler: Lumagen RadianceXD, iScan VP50, OPPO BDP-93

Lieferumfang

BenQ liefert den PG2401PT mit DVI-D, DisplayPort-, D-Sub-VGA-, USB- und Netzkabel aus. Eine Lichtschutzblende verringert störende Einflüsse des Umgebungslichtes. Das vollständige Benutzerhandbuch befindet sich in elektronischer Form auf der beigelegten CD. Sie enthält auch die Software Palette Master, mit der eine Hardwarekalibration des Monitors durchgeführt werden kann. Eine integrierte Aktualisierungsfunktion bringt sie nach dem Start auf den neuesten Stand.

Hands on BenQ PG2401PT (Video)

Optik und Mechanik

BenQ verzichtet für das Gehäuse des PG2401PT auf fast jegliche Designspielereien. Das dunkle Kunststoffgehäuse wird nur durch die blaue Abdeckung des Kabeldurchlasses und den zweigeteilten Standfuß aufgelockert. Der schlichte Auftritt passt gut zur professionellen Ausrichtung des Monitors, der sich problemlos in jede Arbeitsumgebung einfügen sollte.

Der BenQ PG2401PT.

Die Rahmenbreite beträgt etwa 1,6 cm. Im unteren Bereich, der Licht- und Umgebungssensor hinter einer Abdeckung enthält, verbreitert sich der Rahmen auf gut 2 cm. Einem Mehrschirmbetrieb steht damit prinzipiell nichts entgegen. In der Tiefe beansprucht das Gehäuse ohne Standfuß knapp 6,5 cm. Nach seiner Montage werden rund 25,5 cm benötigt.

Die Höhenverstellung im Detail.

Die Verarbeitungsqualität ist gut. Größere Spaltmaße können wir weder im Bereich des Panels noch an anderen Nahtstellen ausmachen. Materialqualität und Haptik rangieren aber etwas hinter den Grafik-Boliden etablierter Hersteller in diesem Segment.

BenQ PG2401PT in der niedrigsten Stellung ...

... und in der höchsten Stellung.

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