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TESTBERICHT: Asus PG248Q

Einleitung

ASUS' Gaming-Schmiede "Republic of Gamers" stellt mit dem "ROG Swift PG248Q" ein neues 24-Zoll-Display vor, das seine Bewährungsprobe bereits hinter sich gebracht hat und bei der "ESL One 2016" in Köln sowie "The International 2016" in Seattle eingesetzt wurde. Durch altbewährte TN-Technologie soll das Panel auf eine Reaktionszeit von 1 ms (Grey2Grey) kommen und im Overclock-Betrieb eine maximale Aktualisierungsrate von 180 Hz bieten.

Um diese Sphären zu erreichen, wurde letztendlich ein wenig an den Pixeln gespart und das 24-Zoll-Display mit einer HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln ausgestattet. Bei den weiteren Spezifikationen kann man fast von einer Vollausstattung sprechen, und sogar das fast totgeglaubte 3D-Vision-Set kann wieder ganz unten aus der Kiste hervorgekramt werden.

Welche weiteren Spezifikationen das genau sind und wie sich der neueste Spross der ROG-Display-Reihe geschlagen hat, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

Hands on Video zum 180 Hz Gaming-Monitor ASUS ROG PG248Q

Lieferumfang

Der Motivkarton des PG248Q orientiert sich designtechnisch an dem typisch aufwendigen Layout der ASUS-ROG-Displays. Durch die Trageschlaufe gelingt der Transport der 10 kg Bruttogewicht recht angenehm.

Das Kartondesign orientiert sich an dem typischen ROG-Style

Das Auspacken des PG248Q geht leider nicht so leicht von der Hand, da der Karton von der schmalen oberen Seite geöffnet wird. Um an den Inhalt zu gelangen, muss der Karton hingelegt werden, um die beiden Styroporformteile an eine Art Griffmulde zusammen herauszuziehen.

Zunächst muss umständlich der gesamte Inhalt aus dem Karton gezogen werden

Der Inhalt des Kartons ist auf zwei Lagen verteilt. Die erste Lage enthält mehrere Fächer, in denen das Zubehör zu finden ist. Papiertechnisch enthält es Quick-Start-Guide, Sicherheitshinweise und Garantieheft. Handbuch, Treiber und Farbprofil sind auf der beigelegten CD-ROM zu finden. Anschlusstechnisch sind DisplayPort-, HDMI- sowie USB-3.0-Downstream-Kabel zu finden.

Sowohl HDMI- als auch DP-Kabel gehören zum Lieferumfang

Das ist mehr als was den Monitoren gewöhnlich beigelegt wird, und obwohl es nur eine Kleinigkeit ist, zaubert es einem irgendwie ein Lächeln aufs Gesicht, da sehr oft entweder ein HDMI- oder DisplyPort-Kabel fehlt.

Der ASUS PG248Q ist bereits fertig zusammengebaut

Der im Schaumstoffbeutel eingeschlagene und fertig aufgebaute Monitor befindet sich auf der zweiten Styroporlage darunter und muss nur noch aufgestellt und verkabelt werden. Einfacher geht es nicht mehr.

Optik und Mechanik

"Den hatten wir doch bereits!" – nein, nicht ganz. Der PG248Q ist beinahe eine 1:1-Kopie des ASUS ROG PG278Q, bloß eine Nummer kleiner, bei minimal veränderten Details.

Der PG248Q ist beinahe eine 1:1-Kopie des PG278Q in kleinerem Format

Wie auch sein größerer Bruder besteht der PG248Q komplett aus anthrazitfarbenem Kunststoff mit einer seidigen Textur. Der Rahmen ist an allen Seiten gleich dick und misst 15 mm. Unten mittig ist das ASUS-Logo in Silber und an der linken Ecke sind die Logos von HDMI sowie DisplayPort zu finden und verraten die Schnittstellen, die dem Display zur Verfügung stehen. Die Betriebs-LED ist an der rechten Unterkante zu finden.

Links ASUS-Logo in Silber, rechts Logos der verfügbaren Schnittstellen

Am rechten Rand im unteren Drittel sind die Symbole des OSD-Menüs in unauffälligem Grau aufgedruckt. Die schlechte Erkennbarkeit ist nicht weiter tragisch, da die Symbole bei Tastendruck zusätzlich links daneben auf dem Display erscheinen.

Symbole erscheinen zur Orientierung auch auf dem Display

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5 Kommentare vorhanden


Für mich als hört sich dieser Monitor beinahe perfekt an (Hauptverwendung Gaming):
- Super Ausleuchtung
- Gute Farbwiedergabe (bei 144HZ; ohne Overdrive)
- Optional einstellbar als schnellster Monitor auf dem Markt

Ein wenig stutzig macht mich jedoch die Aussage, dass G-Sync bei 40-60 fsp/Hz an den Objekträndern ein Flackern erzeugt. Viele Spiele haben leider noch einen FPS-Lock auf 30 oder 60 FPS. Ist das normal für G-Sync oder ist dies ein monitorspezifisches Problem? Wie störend sind diese Ränder? Wodurch entstehen sie?
Danke für Deinen Kommentar.
Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Dieses Flackern wird nicht durch G-Sync hervorgerufen, sondern entsteht, wenn die Aktualisierungsrate zu weit abrutscht. Im Imagevideo sieht man in der Zeit von 4:45 bis 4:47 die Pfeiler der Unterführung, die extremes Tearing verursachen und auch ein Flackern zeigen. So ähnlich muss man sich das vorstellen, allerdings ohne Tearing und nicht ganz so arg. Der Effekt ist dort so stark sichtbar, da das Video mit der Kamera abgefilmt wurde. Wer allerdings empfindlich diesbezüglich ist, den wird es mit Sicherheit stören. Bei anderen Monitoren entsteht aber auch solche Problematik, wenn die Aktualisierungsrate zu weit abfällt.
Ich hoffe ich konnte Deine Frage soweit beantworten.
Kannst du mir einen Link zu dem erwähnten Video schicken? Ich kann zu dem Modell "Asus PG248Q" kein Video von euch finden.
Dieser Test ist offiziell noch nicht veröffentlicht. Da ist der Link zum Test durchgesickert. Sobald der Test freigegeben wurde ist auch das Video dazu erhältlich. Ich kümmere mich Montag darum.
Das Video ist jetzt auf Seite 1 des Tests zu finden.

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