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TESTBERICHT: Asus PG278Q

Einleitung

ASUS wird erneut seiner Vorreiterrolle für Monitore im Gaming-Sektor gerecht und stellt mit dem ROG SWIFT PG278Q das weltweit erste WQHD-Display (2560 x 1440 Pixel) mit G-Sync Modul vor, dass "Tearing" in Spielen vollständig eliminieren soll. In Verbindung mit 1ms (G2G) Reaktionszeit, 144Hz-Technologie und vielen Features, die dem Spieler Vorteile bringen sollen, stellt er schon auf dem Produktblatt das Ultimative Zocker-Display dar.

Der Inhalt, der sehr aufwändig und schön gestalteten Produktwebsite lässt die Herzen von E-Sportlern höher schlagen, da dieses Gerät alles mitbringt, was für ein gelungenes Gameplay notwendig ist. Neben den bereits genannten Eigenschaften, kann der PG278Q mit dem optionalen NVidia 3D-Vision-Set auch 3D-Inhalte wiedergeben.

Umfangreiche ergonomische Ausstattung, vielfältige Gadgets, wie z.B. die "ASUS GamePlus" Funktion und die Tatsache, dass das Gerät auch ein optischer Leckerbissen ist, regen das Kaufverlangen zusätzlich an und soll für gute Absatzzahlen des taiwanesischen Konzerns sorgen.

Um in den Genuss der G-Sync-Funktion zu kommen ist eine NVIDIA-Grafikkarte (Minimum GeForce GTX650Ti) notwendig. Um alles aus dem Display herauszuholen, besteht unsere Testumgebung aus einer starken i7 CPU und der Grafikkarte Asus STRIX-GTX780 mit 6GB Grafikspeicher um die benötigte Leistung abrufen zu können. Wie sich der Monitor im Test schlägt erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

Hands on Vides ASUS ROG SWIFT PG278Q

Lieferumfang

Der ASUS PG278Q wird von einem in schwarz gehaltenen modernen Karton mit Tragegriff geliefert. Mit 10 kg zählt er eher zu den schwereren Geräten, was eine gewisse Wertigkeit schon beim Transport erahnen lässt. Der Karton wird von der großen Seite geöffnet, was recht komfortabel ist.

Zum Vorschein kommt ein erstes Styroporformteil, dass das Gerät vor äußeren Einwirkungen schützen soll. Darunter befindet sich der Monitor in Pivotstellung und zwar an einem Stück. Somit entfällt ein Zusammenbau. Einzig der Schaumstoffbeutel muss entfernt und die Kabel angesteckt werden. Leichter und schneller geht es nun wirklich nicht.

Wenig Zubehör, aber mehr wird nicht gebraucht.

Das Zubehör ist schnell abgearbeitet und besteht aus: 1 DisplayPort-Kabel, 1 USB-Kabel 3.0 Typ A, Netzteil, Kaltgerätestecker und eine CD-ROM, deren Inhalt aus einem Handbuch im PDF-Format und dem Bildschirmtreiber besteht. In Papierform legt ASUS einen Schnellstart-Guide und ein Buch mit Garantiekarte und verschiedenen Hinweisen bei. Ein Handbuch in Papierform ist nicht zu finden.

Optik und Mechanik

Der PG278Q besteht komplett aus Kunststoff und verfügt über eine lichtschluckende seidige Textur. Die Umrandung des Displays fällt mit 10 mm oben und an den Seiten sehr schmal aus. Die Unterseite ist mit 15 mm nur marginal breiter und trägt mittig das Asus-Logo in Silber.

Sehr dünner Rahmen mit nur 10 mm Breite.

Rechts befindet sich die Beschriftung des OSD-Menüs, dessen Tasten sich in Verlängerung auf dem hinteren Teil des ASUS PG278Q befinden. Die Rückseite ist futuristisch und aggressiv gestaltet. Hier stehen diagonal angeordnete Belüftungsschlitze im Kontrast zu den geraden Außenlinien des Monitors.

Futuristisches Aussehen von hinten.

Zur Mitte hin gewinnt das Gehäuse an Tiefe und hält so Platz für die Elektronik und das Anschlusspanel, welches ebenfalls diagonal angeordnet ist, bereit. Am oberen Teil der Rückseite dominiert das ASUS-Logo, welches sich mit einer glatten Textur von seinem Untergrund abhebt.

Kleine Details machen den Unterschied.

Auf dem Tragarm ist am oberen Bereich das "REPUBLIC OF GAMERS" Wappen angebracht. Mittig befindet sich eine dreieckige Aussparung, die für das Kabelmanagement zuständig ist. Der Tragarm schließt mit einem Drehgelenk auf der Bodenplatte ab, auf dem ein Ornament eingraviert ist.

Als Highlight leuchtet die Umrandung des Drehgelenks im Betrieb rot, was aber im OSD-Menü, beim zurücksetzen in den Werkszustand abgeschaltet werden kann und den Namen "Light in Motion" trägt.

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4 Kommentare vorhanden


Habe mir diesen Monitor bereits vor 2 Monaten zugelegt und bereue den Kauf nicht eine einzige Sekunde! Genial!
Schade, nix von Inversion Fehlern, bzw. vertikalen Steifen, die man bei diesem Monitor öfter mal sehen kann, bei bestimmten Szenen.
Ich hatte ihn und mich hat dieses Problem so gestört, dass ich ihn (bei dem Preis) nicht behalten wollte.
Du kannst sicher sein, wenn dies dem Testredakteur aufgefallen wäre, dann würde es hier auch im Test angesprochen werden.
Kann die Probleme mit Inversion und Vertikalen Streifen bestätigen. Hatte inzwischen 2 Modelle vom dem Monitor zu Haus, leider hatten beide das Problem. Da war mir das Geld dann doch zu schade, sollte bei so einen teuren Monitor eigentlich nicht passieren!

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