Acer UT220HQL: 21,5 Zoll Touch-Display

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Das neue Acer UT220HQL wurde mit dem Ziel entwickelt, anspruchsvollen Anwendern einen Touch-Monitor zur Verfügung zu stellen, der bei Bildqualität und Ergonomie überzeugt. Der 54,6 cm (21,5 Zoll) Full HD-Touchscreen gestattet dem User, alle Funktionen von Windows 8 direkt mit dem Finger zu bedienen.

Acer UT220HQL (Bild: Acer)

Mit der 10 Punkt Multitouch-Funktionalität des Acer UT220HQL kann der Nutzer alle Anwendungen von Windows 8 auch ohne Tastatur und Maus steuern. Die komplett plane Displayoberfläche ermöglicht hierbei ein besonders einfaches Ansteuern der Taskleiste ohne störenden Displayrahmen. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixeln (Full HD).

Das funktionale Design des Acer UT220HQL erlaubt eine flexible Verstellung des Standfußes bis zu einem Neigungswinkel von 80 Grad. Damit kann das Display an den jeweiligen Anwendungsbereich angepasst und fast waagrecht abgesenkt werden. Dabei bietet das integrierte VA-Panel horizontal und vertikal einen sehr weiten Blickwinkel von bis zu 178 Grad.

Ferner ist das Acer UT220HQL mit einem VGA und einem HDMI- Port ausgestattet. In den HDMI-Anschluss ist der Mobile High-Definition Link (MHL) integriert. Er erlaubt die Übertragung von Inhalten mobiler Endgeräte, wie beispielsweise Smartphones und Tablets, direkt auf den Monitor, ohne dass ein weiteres Gerät dazwischen geschaltet werden muss. Über diese Verbindung kann der Nutzer nicht nur den Bildschirm der mobilen Endgeräte auf den Monitor spiegeln, sondern auch Videos und Games in HD Qualität und Fotos in Full HD-Auflösung auf dem Display wiedergeben.

Das neue Acer UT220HQL ist ab sofort zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis (inkl. MwSt.) ab 339,- Euro im Handel erhältlich.

PRAD meint: »Ein Gerät mit lediglich 2 Anschlüssen und davon noch einer VGA, was soll das denn? Schön dass der HDMI-Eingang MHL unterstützt, aber wenn daran der Rechner oder das Notebook hängt, kann ich ja kein Smartphone mehr anschließen. Einen VGA-Anschluss nutzt doch heutzutage kaum noch jemand. Dann lieber einen DVI-I Eingang und man macht auch die Nutzer die noch analog unterwegs sind zufrieden.«

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