Alles aus einer Hand – Ricoh wagt sich ins Projektor-Business

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Mit fünf neuen Bildwerfern unternimmt der Office-Ausstatter Ricoh einen Vorstoß ins Bildwerfer-Segment. Die PJ-Serie mit den Modellen X3131, WX3231N, WX3131, X3241N und X3241 soll bereits vorhandene MFCs, Digitalkopierer und Kameras von Ricoh ergänzen – getreu dem Wahlspruch: Alles aus einer Hand.

Ricohs Eintritt auf den Beamer-Markt bringt leichte und ausdauernde Modelle mit guter Optik hervor. (Foto: Ricoh)

Vorschusslorbeeren verteilt William Cogshall, Chef des auf Bildwerfer spezialisierten Marktforschungsinstituts Pacific Media Associates, der dazu rät, die Projektionssysteme in die engere Wahl zu nehmen: „Ricoh ist ein überaus potenter Newcomer im US-Projektor-Markt.“ In Bezug auf Technologie und Produktion verfüge der Konzern über einen glaubwürdigen Hintergrund, der Multichannel-Vertriebs-Ansatz sei sein Alleinstellungsmerkmal.

Die etwa zwei Kilogramm leichten 3LCD-Modelle bringen eine Mindesthelligkeit von 2.500 Lumen mit und sind mit (W)XGA-Auflösung ausgestattet. Ricoh zufolge beträgt ihr Kontrastverhältnis 320:1, das Leuchtmittel macht erst nach 3.000 Stunden schlapp (4.000 im Eco-Modus).

Ob sinnvoll oder nicht, die Klangausgabe läuft über einen Monolautsprecher mit einem Watt. Hinsichtlich der Anschlüsse unterscheiden sich die Bildwerfer am meisten. Während die einfacheren PJ-Geräte mit VGA, S-Video und Cinch auskommen müssen, verfügen die teureren Serienvertreter teils über HDMI, USB (inkl. Support für Präsentationen ohne PC) und LAN. Laut Hersteller ist das Quintett in der Preisklasse von 800 bis 1.200 USD ab sofort im Handel.

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