LG 27GN950: Firmware bringt 160 Hz und behebt Fehler

Lösung für vergessliche Kalibrierungsfunktion und defekten sRGB-Modus in Aussicht

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Wie die Kollegen von TFT Central berichten, erhält das Gaming-Display LG 27GN850 (PRAD-Test) voraussichtlich in der kommenden Woche ein lohnenswertes Firmware-Update. Wem das native 144-Hz-Maximum des Nano-IPS-Panels nicht reicht, wird die Bildwiederholfrequenz künftig auf 160 Hz übertakten können. Da es sich um ein Modell mit 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) handelt, kommt DisplayPort 1.4 mit DSC („Display Stream Compression“) zum Einsatz.

LG UltraGear 27GN950
LG UltraGear 27GN950 (Bild: LG)

Die neue Firmware soll darüber hinaus ein paar mehr oder minder ärgerliche Fehler ausmerzen. So berichteten einige Nutzer von einer vergesslichen Kalibrierung via LG Calibration Studio, deren Ergebnisse nach dem Ausschalten des Monitors oder einem Reboot des PCs verschwanden. Die Speicherfunktion sollte fortan einwandfrei funktionieren. Laut TFT Central werde zudem der sRGB-Modus verbessert, sodass er 99,8 Prozent des Farbraums abdecken und seltsame Weißpunkte oder Gammaverläufe beheben soll.

Besitzer des LG UltraGear 27GN950 können über die Hersteller-eigene Software OnScreen Control komfortabel nach einer neuen Firmware-Version suchen und sie auf Wunsch direkt installieren lassen. Voraussetzung ist lediglich, dass der Bildschirm per USB mit dem jeweiligen PC verbunden ist. Aktuell ist die Verfügbarkeit des 27-Zöllers übrigens sehr schlecht. Wer etwas Größeres sucht und mehr Platz in der Breite möchte, kann nachfolgend zu einem Schwestermodell greifen.

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4 KOMMENTARE

  1. Der 38GN950-B ist weder ein Verwandter, noch ein 4K Monitor, noch hat 21:9 wie Amazon angibt und selbst ihr in euren Test hier! 24:10 mit 3840×1600!

    • Danke für den Hinweis. Habe den Satz angepasst. Auf die Angaben in Amazon-Einbettungen haben wir jedoch keinen Einfluss – wobei 24:10 auch 21,6:9 ist und daher durchaus zur 21:9-Kategorie gezählt werden kann. UWQHD alias 3440 x 1440 hat zum Beispiel auch nicht genau 21:9, sondern 21,5:9.

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