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LG E50- und E40-Serie mit LED-Technologie und ausgefallenem Design

Funktionalität, hohe Bildqualität und ein breites Spektrum an leistungsfähigen Entertainment-Features: Durch die neue LED-Technologie sollen bei den neuen Monitor-Serien E50 und E40 von LG keine Wünsche mehr offen bleiben. Mit klaren und scharfen Bildern, satten Farben sowie einem außergewöhnlichen Kontrastverhältnis von 5.000.000:1 präsentieren sich die Geräte als leistungsstarke und umweltfreundliche Lösung für Einsteiger und Profis. In Schwarz oder Lila glänzend sind die stylischen Monitore in 22- und 23-Zoll ein Design-Highlight.

LG E50-Serie mit LED-Technologie und ausgefallenem Design. (Bild: LG)

Neben einer optimierten Bildqualität bietet die LED-Technologie eine große Bandbreite an Highlights: Das vollständige Abdunkeln der Hintergrundbeleuchtung ermöglicht sowohl ein außergewöhnliches Kontrastverhältnis als auch natürliche Farben und satte Schwarztöne. Durch geringen Stromverbrauch sparen die LED-Monitore bis zu 40 Prozent Energie. Mit einer Tiefe von 17,5 mm sind die Monitore äußerst schlank − dies spart Material und damit Gewicht.

Die E50 Modellserie als Flagschiff der Full-HD-LED-Monitore ist ein Wandlungskünstler: Der Designmonitor kann mit Standfuß als normaler Desktop-Monitor oder ohne diesen als spezieller Notebook-Monitor verwendet werden. Dies schont Augen und Rücken, da der Blickwechsel vom Notebook zum Monitor nur horizontal erfolgt. Als Eingänge stehen HDMI-, DVI- und D-Sub-Anschlüsse zur Verfügung.

Der E40 stellt durch sein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis den perfekten Einstieg in die LED-Technologie dar. Als „kleiner Bruder“ des E50 bietet die Monitorserie sowohl die Vorteile der LED-Technologie als auch alle umweltfreundlichen Komponenten. Neben der extrem schlanken Bauweise überzeugt auch das Rund-um-Design.

Die Monitore E50-Serie sind in 22-Zoll für 219,00 € (UVP) und in 23-Zoll für 239,00 € (UVP) erhältlich. Die Monitore der E40-Serie sind in 22 Zoll für 199,00 € (UVP) und in 23-Zoll für 219,00 € (UVP) erhältlich. Die Monitore sind ab März 2010 auf dem deutschen Markt erhältlich.

Andreas Roth

... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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