Neue Optoma-Kurzdistanzprojektoren sind 3D-fähig

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EX610ST, EW610ST, EX605ST und EW605ST heißen Optomas neue Kurzdistanzprojektoren für den Bildungssektor. Die vier Modelle ergänzen das Sortiment für Schulen und Universitäten, wo große Bildbreiten aus kurzer Projektionsentfernung gefragt sind und wo interaktive Tafeln zum Einsatz kommen.

XGA-Projektor mit Premium-Netzwerkfunktionen – der Optoma EX610ST. (Foto: Optoma)

Präsentationen ohne störende Schatten sind ein weiterer Vorteil der sogenannten Short-Throw-Bildwerfer. Das gesamte Quartett verfügt über eine Mindestbildhelligkeit von 3.000 Lumen; maximal sind es 3.100 Lumen Helligkeit. Kombiniert mit einem Kontrastverhältnis von 3.000:1 soll die BrillantColor-Technologie von Texas Instruments den Projektoren die Wiedergabe detailgetreuer Grafiken und scharfer Texte ermöglichen.

Jeweils in den Auflösungen WXGA und XGA stehen zwei Ausführungen zur Verfügung: Der EX610ST und der bereits vorgestellte EW610ST lassen sich komfortabel in Netzwerke einbinden. Die Geräte sind kompatibel mit Crestrons Roomview-Technik und AMX-Mediensteuerungen. Weil die Projektoren sich auf diese Weise von einem Arbeitsplatz aus ferngesteuert überwachen lassen, sinken Betriebs- und Wartungskosten. Die Geräte verfügen über vielfältige analoge Anschlussmöglichkeiten, bringen aber auch einen HDMI-Port mit. Die Möglichkeit zur Audioausgabe haben Anwender mittels der eingebauten Lautsprecher, die zwei mal fünf Watt Musikleistung liefern.

Die Reihe EX605ST / EW605ST eignet sich laut Hersteller für Einzelplatzlösungen. Ohne Netzwerkanbindung und mit den analogen Anschlüssen VGA, S-Video und Composite lassen sich kostengünstige Präsentationslösungen in voller Bildqualität und mit 3D-Fähigkeit realisieren. Diese Geräte müssen mit einem Fünf-Watt-Monolautsprecher auskommen. Bei heruntergeregelter Helligkeit verbrauchen die Modelle nur 205 Watt; die Geräuschemission beträgt je nach Modus zwischen 29 und 31 Dezibel.

Optoma EW605ST: 3D-tauglicher 720p-Beamer fürs Klassenzimmer. (Foto: Optoma)

Alle Neuvorstellungen besitzen jeweils eine serielle und eine USB-Schnittstelle, die offenbar beide nur zu Service-Zwecken genutzt werden können. Die neuen Kurzdistanzprojektoren verfügen über darüber hinaus über Technologien zum Schutz der Umwelt – geringer Stand-by-Stromverbrauch, lange Lebensdauer, automatische Abschaltung und anpassbare Lampenleistung. Ihr wartungsfreies Design gehört laut Optoma ebenfalls zu den Vorzügen des neuen Beamer-Quartetts. Der Hersteller gewährt eine Farb- und Bildgarantie für den Zeitraum von fünf Jahren.

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