Neues Beamer-Trio: BenQ setzt auf Kosteneffizienz und Umweltschonung

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Drei neue Projektoren des taiwanischen DLP-Riesen BenQ haben in Kürze ihren Auftritt in Klassenräumen und Schulungszimmern. MX850UST, MW851UST und MX813ST, so die Typenbezeichnungen, sind mit Short-Throw-Objektiven entwickelte DLP-Bildwerfer. Für BenQ sind Nahdistanz-Beamer das Allheilmittel gegen physische Einschränkungen wie störende Schatten und blendendes Licht.

Günstige Nahdistanz-Leistung, gepaart mit Ressourcenschonung: der BenQ MX850UST. (Bild: BenQ)

Die Modelle MX850UST und MW851UST verfügen über ein natives Kontrastverhältnis von 13.000:1 und 2.500 ANSI-Lumen. Der Unterschied zwischen beiden ist ihre Auflösung: In diesem Punkt setzt BenQ sowohl auf XGA (1.024 mal 768) als auch auf WXGA (1.280 mal 800). Via LAN-Port lassen sich die Beamer von Ferne steuern und managen, vor Ort sollen die filterfreien Geräte mit ihren leistungsstarken Zehnwatt-Lautsprechern überzeugen. Am Anschlusspanel finden sich HDMI, S-Video, VGA und Composite, daneben gibt es diverse Audioein- und Ausgänge.

Über den MX813ST ist derzeit nur bekannt, dass er ebenfalls XGA-Auflösung darstellen kann. Eine wichtige Funktion aller drei Projektoren ist die neue Smart-Eco-Technologie, die den Energieverbrauch reduzieren hilft und die Lebensdauer der Lampe verlängert. Laut BenQ sind bis zu 6.500 Stunden möglich, obschon nur 3.000 Stunden für den Normalbetrieb angegeben werden. Abhängig vom projizierten Inhalt soll sich der Energiehunger eines MX850UST beispielsweise von 321 auf 160 Watt senken lassen.

Hier zeigt sich das Bestreben des Herstellers, mit möglichst geringer Lichtleistung die beste Leistung im Bereich Helligkeit und Kontrast zu erzielen. Der Eco-Blank-Modus schaltet die Lampe ab und spart durch den wortwörtlich leeren (blank) Screen bis zu 70 Prozent Power. Die neuen BenQ-Projektoren haben voraussichtlich im September ihren globalen Release.

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