Test Asus PA248Q: Grafik-Monitor mit unzureichendem Benutzermodus

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Mit dem ProArt PA248Q bringt Asus nach etwa eineinhalb Jahren den Nachfolger des PA246Q. Wie schon beim Vorgänger, setzt der Hersteller wieder auf die Stärken eines IPS-Panels, nur dieses Mal ohne erweiterten Farbraum, jedoch wieder mit einer 6-Achsen Farbkontrolle. Allerdings bleibt zu hoffen dass Asus das Problem von Nichtlinearitäten im Custom-Modus beim PA248Q nun korrigiert hat.

Im Test: Asus PA248Q (Bild: Asus)

Neu ist eine stromsparende LED Hintergrundbeleuchtung. Dadurch sinkt der Stromverbrauch und das Gehäuse kann schmaler gefertigt werden. Eine Vielzahl an Schnittstellen von DisplayPort bis HDMI, versprechen viel Flexibilität, ebenso der sehr ergonomische Standfuß des Asus PA248Q mit Pivot-Funktion.

Professionelle Bildqualität auf der einen Seite und eine Reaktionszeit von 6 Millisekunden (grau-zu-grau) mit mehrstufiger Overdrive-Schaltung, für Spieler auf der anderen Seite. Zumindest theoretisch präsentiert sich der Asus PA248Q als echter Alleskönner. Wir dürfen also gespannt sein wie sich der Monitor in der Praxis schlägt.

Hands on Asus PA248Q

Lesen Sie in unserem Test wie sich der Asus PA248Q geschlagen hat.

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