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TESTBERICHT: Eizo S2410W-K Teil 5


Die beiden Anschlüsse des USB-Hubs sind links seitlich am Panelgehäuse platziert. Die Anschlüsse sind damit zwar sehr gut erreichbar, aber nach unserer Meinung lediglich für den kurzzeitigen Gebrauch, z.B. zum Einstecken eines Memorysticks sinnvoll einzusetzen, da die eingesteckten USB-Kabel/Geräte deutlich vom Rahmen abstehen. Einer der beiden USB-Anschlüsse liegt sehr dicht am Rahmen, so dass in diesem z.B. kein großer USB-Stick eingesteckt werden kann. Ein großer Stick würde beim Einstecken verkanten und es könnte sowohl der USB-Stick, wie auch der USB-Port dabei beschädigt werden.

Links Detailansicht der beiden USB-Anschlüsse und rechts mit eingestecktem USB-Stick.

Bedienung und OSD

Das OSD (On-Screen-Display) des Eizo S2410W-K ist zwar recht übersichtlich aufgebaut, aber um Einstellungen vorzunehmen muss viel mir den Pfeiltasten im Menü navigiert werden. Die Bedienung des OSD erfolgt über Sensortasten. Jeder Druck auf eine dieser Tasten wird zwar mit einem Piepton quittiert, aber an das Gefühl von mechanischen Tasten kommen sie nicht heran. Der Signalton kann im OSD deaktiviert werden. Die Sensortasten sind farblich abgesetzt und auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen gut erkennbar. Die Beschriftung ist somit beim S2410W-K deutlich besser gelöst als beim S2110W-K.

Sensortasten

Das mit dem S2110W-K identische Bedienkonzept konnte uns nicht überzeugen. Die Schwäche der Tasten liegt in der unpräzisen Reaktion auf Druck. Schon ein minimal zu lange Berührung der Taste, führt zu einer mehrfachen Ausführung der jeweiligen Funktion.

Einige Einstellungen können direkt per Taste aufgerufen werden, so dass zum Einstellen nicht das OSD aktiviert werden muss. Mit SIGNAL kann zwischen den beiden DVI-I Eingängen umgeschaltet werden, AUTO aktiviert bei analogem Anschluss die automatische Bildanpassung, mit ENTER wird das OSD aufgerufen, mit und kann zwischen den Farbprofielen Custom, Movie, Picture, Text und sRGB direkt umgeschaltet werden, mit und wird die Helligkeitseinstellung aufgerufen. Als letzte Taste bleibt noch die Sensortaste für Power Ein/Aus.

Im folgenden Bilder und Informationen zum Funktionsumfang des OSD:

Hauptmenü
Von hier gelangt man in die Untermenüs: Bildparameter, Farbe, Powermanager, Andere Funktionen, Informationen, Sprache und Beenden.

Bildparameter
Hier können im analogen Betrieb folgende Einstellungen vorgenommen werden: Clock, Phase, Bildposition, Bereich und Glätten.

Farbe
In diesem Menü können folgende Farbeinstellungen vorgenommen werden: Helligkeit, Farbtemperatur, Gamma, Sättigung, Farbton, Kontrast (für Rot, Grün und Blau einzeln), 6 Farben Einstellung (Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau und Magenta) und Zurücksetzen.

Powermanager
Hier kann der Stand-by-Mode nach VEAS DPMS aktiviert und deaktiviert werden.

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