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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: HANNspree XM Verona![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht * Geräuschentwicklung des Backlights Mit einem Preis von unter 200,00 Euro ist der HANNspree Verona XM eines der günstigsten 22-Zoll-Modelle am Markt, das auch noch über einen digitalen Eingang verfügt. Anstelle der üblichen DVI-Buchse setzt der Hersteller auf HDMI, sodass der TFT-Monitor bequem mit Heimkinogeräten verkabelt werden kann.
Hannspree ist in Deutschland mit zwei Marken vertreten: Während das Label Hanns.G Europe sich bereits durch funktionelle PC-Monitore mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis einen Namen gemacht hat, werden unter der Marke HANNspree vorwiegend Multimedia-Displays angeboten oder Bildschirme mit einem eher außergewöhnlichen Design abseits des Mainstreams. Neben Monitoren, deren Gehäuse einem Fußball oder Basketball nachempfunden ist, nimmt sich der Verona XM mit seiner Klavierlack-Fassade fast schon schlicht aus. Aber ganz so auffällig möchte man seinen Schreibtisch vielleicht gar nicht gestalten. Viel wichtiger ist den meisten Anwendern der Preis und der sieht beim HANNspree Verona XM verlockend klein aus. Ob das Label mit dem neuen 22-Zöller in die Fußstapfen der beliebten Hanns.G-Displays treten kann, klärt unser ausführlicher Test. Das Display wurde an einer XFX GeForce 8800GTS Extreme via HDMI-auf-DVI-Kabel betrieben. Über das 22-Zoll-Schnäppchen für unter 200,00 Euro freut man sich schnell zu früh. Spätestens beim Öffnen des Kartons wird klar: Ein HDMI-auf-DVI-Kabel für die digitale Verbindung mit dem PC liegt dem Verona XM nicht bei. Damit sind schnell nochmal 10,00 bis 20,00 Euro fällig und schon ist die 200-Euro-Grenze geknackt, wenn man sich nicht mit dem beiliegenden (analogen) D-Sub-Kabel zufrieden gibt. Für Audio- und Netzkabel muss man immerhin nicht zusätzlich zum Elektromarkt düsen. Um Platz zu sparen, ist der Standfuß nicht vormontiert und muss vor der Inbetriebnahme in die Displayhalterung eingeklickt werden. Gleiches gilt für den Kabelclip. Wer sich nicht sofort zurecht findet, für den liegen ein Quick-Setup-Guide und bebilderte Montage-Anleitungen bei.
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