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TESTBERICHT: ViewSonic VX2268wm

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3 Jahre bedingter Vor-Ort-Austauschservice
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2):Klasse II
Panelgröße [Zoll]: 22
Pixelgröße [mm]: 0.282
Standardauflösung: 1.680 x 1.050 (16:10)
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 474 x 296 / 558
Eingänge, Stecker: 1 x D-Sub (analog), 1 x DVI-D (digital)
Bildfrequenz [Hz]: 50 - 75
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]: 24 - 82 / 137,6
Farbmodi Preset/User: 5 / 1
LCD drehbar/Portrait Modus: Nein / Nein
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: Netzkabel, DVI-D-Kabel (Dual-link), D-Sub HD15, 3,5-mm-Klinkenstecker (Audio), eingebaute 2-Watt-Lautsprecher (SRS/WOW/HD-Stereo), Handbuch und Software (Viewsonic Assistent) auf CD, gedruckte Kurzanleitung
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 509 x 359 - 441 x 203 (mit Fuß)
Gewicht [kg]: 7,78
Prüfzeichen: BSMI, CCC, PSB, C-Tick, KCC,CE, Gost-R/Hygienic, Ukraine, MPR II, ISO 13406-2, SASO, TUVdotcom, UL/cUL, FCC-B, ICES-B, TUV-S/UL-AR S Mark, NOM, Energy Star
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: 49 / - / 1 (Herstellerangabe)
Getestet: 07.12.2009
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) + (analog)
Blickwinkelabhängigkeit (v/h): +/-
Kontrasthöhe: +
Farbraum: +/-
Subjektiver Bildeindruck: +/-
Graustufenauflösung: +/-
Helligkeitsverteilung: +/-
Interpoliertes Bild: +/-
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: -
Bedienung/OSD: +/-
Geeignet für Gelegenheitsspieler: +
Geeignet für Hardcorespieler: +
Geeignet für DVD/Video: +
Preis [incl. MWSt. in Euro]:

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

"Extreme 3D" lautet das Attribut, das Viewsonic seinem 22-Zoll-TFT VX2268wm verleiht – die Richtung ist damit vorgegeben. Der 120-Hertz-Monitor soll zusammen mit Nvidias stereoskopischer 3D-Brille für Furore in der Spielergemeinschaft sorgen.

Seine Fähigkeit zur dreidimensionalen Darstellung erhält der Monitor im Zusammenspiel mit einer 3D-Shutter-Brille des 3D-Vision-Kits von Nvidia und folgenden kompatiblen Grafikkarten: Geforce 8000er Serie (8800GT oder höher), Geforce 9000er Serie (9600GT oder höher) und alle Pixelbeschleuniger der Geforce GTX2xx-Serie.

Die Arbeitsweise des Monitors lautet: Zerlegen. Gemeint ist das Signal, und zwar in einzelne Bilder für das linke und das rechte Auge mit einer Bildwiederholfrequenz von jeweils 60 Hertz. 60 Hertz entsprechen der Frequenz herkömmlicher Monitore. Jedes Auge bekommt nun ein Bild nacheinander zu sehen - linkes Auge: Bild 1, 3, 5; rechtes Auge: Bild 2, 4, 6. Das Gehirn setzt diese Wechselbilder derart zusammen, dass sich ein dreidimensionaler Effekt ergibt.

Das von der Brille übernommene Verdunkeln (Englisch: to shut) der jeweiligen anderen Seite erklärt auch, warum der Monitor 120 Hertz Bildwiederholfrequenz beherrschen muss. Ein Standard-LCD könnte nicht genug Wiederholrate liefern, als dass eine Bewegung auf dem Monitor für beide Augen flüssig und flimmerfrei genug erschiene.

Die Brille benötigt kein Kabel; aufgeladen wird sie über einen integrierten USB-Anschluss. Eine im Lieferumfang enthaltene Box, der Sender, aktiviert den 3D-Effekt und erlaubt es, die Stärke des 3D-Effektes einzustellen. Dieser Test beschränkt sich allerdings nur auf den Monitor als solchen.

Auch ohne seine Fähigkeit zur "echten" 3D-Darstellung zu berücksichtigen, deuten die Herstellerangaben und Spezifikationen des VX2268wm auf einen multimediatauglichen und spielefähigen Monitor hin: 20.000:1 beträgt das dynamische Kontrastverhältnis (1.000:1 statisch), die Reaktionszeit ist mit zwei Millisekunden angegeben und die integrierten Stereolautsprecher lassen ebenfalls auf einen gewissen Anspruch hinsichtlich der Multimediawiedergabe schließen.

Ob das 1.680 x 1.050 Bildpunkte darstellende TN-Display seine vom Hersteller angegebenen Werte bestätigen kann und wie es sich im herkömmlichen Spielebetrieb, aber auch in zweidimensionalen Anwendungen schlägt, ergründen wir für Sie im folgenden Test.

Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer Nvidia Geforce 8800GT 512 (G92) von Sparkle ermittelt; die Videowiedergabe und Spieletauglichkeit wurden mit einem PC über DVI überprüft.

Die externe Zuspielung von Videomaterial übernahm der Sony BDP-S 360 Blu-ray-Player, angeschlossen über ein DVI-auf-HDMI-Kabel. Weil der DVI-Eingang des Viewsonic VX2268wm die Wiedergabe von HDCP-kopiergeschütztem Material verweigert, musste auf Blu-Ray-Zuspielung verzichtet werden. Für die Farbraummessungen und zum Kalibrieren kam ein EyeOne-Display2-Kolorimeter von Gretag Macbeth in Zusammenspiel mit der iColor-Display-Software, Version 3.5.0.0 zum Einsatz. Um den Input-Lags zu bestimmen, wurde schließlich die Software SMTT verwendet.

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