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TESTBERICHT: Hazro HZ27WC

Einleitung

Nach dem Shimian QH270 testen wir mit dem Hazro HZ27WC einen optischen Klon. Nach unbestätigten Meinungen in diversen einschlägigen Foren, ist der Hazro eine umgelabelte Version des Shimian für den europäischen Markt, welches die identische Optik erklären würde. Der Hersteller Hazro erklärte dagegen, dass der Monitor vollständig in England produziert wird.

Die hier getestete Version von Hazro würde aber einem Shimian QH270-Lite entsprechen, also einer abgespeckten Variante ohne OSD und mit nur einem DVI-Anschluss. Die anderen technischen Eigenschaften bleiben mit einem 16:9 LED-IPS-Panel mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und Reaktionszeit von 6 ms identisch. Der Preis ist ebenfalls ähnlich, da auch der Hazro schon für unter 500 Euro zu erwerben ist.

Ungewöhnlich ist, dass der Hazro in Deutschland ohne sichtbare CE Kennzeichnung am Monitor verkauft wird. Lediglich im Handbuch wird auf das CE Zeichen Bezug genommen. Laut Hersteller hat bisher anscheinend lediglich das Panel die CE Zulassung.

Video zum Hazro HZ27WC

Die im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen DVI-Ausgang einer Nvidia GTX 580 von Asus ermittelt. Die externe Zuspielung von Videomaterial wurde vom Blu-Ray-Player Sony BDP-S350 übernommen, angeschlossen wurde der Player mit einem HDMI-Kabel und einem HDMI-DVI-Adapter.

Lieferumfang

Geliefert wird der Monitor in einem Paket zusammen mit dem Standfuß und dem Zubehör, getrennt durch zwei seitliche Styroporteile.

Mitgeliefertes Zubehör.

Mitgeliefert werden ein sehr großes Netzteil mit zusätzlichem deutschem und englischem Stromkabel, ein DVI-Kabel, ein Audiokabel und eine Anleitung.

Optik und Mechanik

Der Standfuß ist genau wie der Frontrahmen aus einem spiegelnden Material (Klavierlack) gefertigt worden. Vor dem Betrieb muss dieser mit zwei handelsüblichen Schrauben am Display befestigt werden.

Spiegelnder Standfuß mit geringen Verstellmöglichkeiten.

Bis auf das spiegelnde Material wurde die Front sehr schlicht gestaltet. Erkennbar ist das Herstellerlogo und eine Status-LED. Die Knöpfe für die Bedienung wurden auf der Rückseite angebracht. Aufgelockert wird das schwarze Design durch einen silbernen Streifen am seitlichen Rahmen.

Frontansicht des Hazro HZ27WC mit spiegelndem Bildschirm.

Erkennbar sind auf der matten Rückseite die Knöpfe für das OSD sowie zwei große Lautsprecher. In der Mitte des Geräts wurden ein Informationsschild und die VESA 100 Bohrungen angebracht.

Rückseite und Vesa-Bohrungen in der Detailansicht.

Verstellbar ist bei. Hazro HZ27WC Monitor leider nur die Neigung. Das Verstellen funktioniert allerdings nicht stufenlos, das Gelenk rastet an festgelegten Punkten ein. Die einstellbaren Werte betragen fünf Grad nach vorne und etwa 25 Grad nach hinten.

Größter Neigungswinkel nach hinten und vorne.

Es konnten keine Spalten oder ähnliche Qualitätsmängel festgestellt werden, die Verarbeitungsqualität kann daher als gut bewertet werden. Verstellmöglichkeiten sind allerdings kaum vorhanden, selbst eine simple Drehung nach links oder rechts ist nicht möglich. Ergonomisch hat der Hazro als sehr wenig zu bieten.

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