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TESTBERICHT: Asus MX279H

Einleitung

Grenzenlos schön – mit diesem Slogan präsentiert ASUS den MX279H. Dass es sich hierbei tatsächlich um ein Designerstück der besonderen Art handelt, wird durch den 2012 verliehenen Good Design Award bestätigt. Auffällig ist neben dem maximal 17,5 mm dicken Display der dünne Rahmen. Dieser misst 0,8 mm und soll den MX279H trotz seiner 27 Zoll (Auflösung 1920 x 1080) Bildschirmdiagonalen zu einem wahren Platzwunder machen.

Ungewöhnlich ist ebenso der Fuß des Monitors. Sein Design ist an das einer Sonnenuhr angelehnt und soll dem Monitor trotzdem einen stabilen Stand verschaffen. Laut Herstellerangabe ist der MX279H mit 5,2 Kilo kein Schwergewicht. Auch mit seinen inneren Werten möchte ASUS beim Endverbraucher punkten.

Das LED-beleuchtete IPS-Panel soll bei einem Blickwinkel von 178° Farbverschiebungen reduzieren. Gleichzeitig soll die durch Spannungsreduktion erzielte Reaktionszeit von 5 ms dafür sorgen, dass beim Spielen und bei Videos die nötige Schärfe nicht verloren geht.

Der MX279H unterstützt die von ASUS gemeinsam mit Bang & Olufsen entwickelte SonicMaster-Technologie, die dem Klang mehr Volumen verleihen soll und dabei einen kristallklaren Surround-Sound präsentiert. Damit dem Multimediagenuss keine Grenzen gesetzt werden, befindet sich auf der Rückseite ein zweiter HDMI-Anschluss – für die Digitalkamera, den Blue-Ray-Player oder z.B. die Spielekonsole.

Lieferumfang

Auf dem schwarzen Karton prangt ein Logo, das dem Fuß des Monitors nachempfunden ist. Das Gewicht von ca. 8,5 Kilo inklusive Verpackung sorgt dank des vorhandenen Tragegriffs beim Transport für keinerlei Probleme.

Neben dem Netzteil inklusive Stromanschlusskabel gehören ein HDMI-Kabel, ein Kabel zum Anschluss der Lautsprecher und ein VGA-Kabel zum Lieferumfang. Daneben befindet sich eine Kurzanleitung im Karton – eine CD mit Treibern oder einem ausführlichen Handbuch sucht man leider vergeblich. Eine deutschsprachige Anleitung steht jedoch beim Hersteller zum Download bereit. Einen Adapter zum Anschluss eines DVI-Kabels findet man ebenfalls nicht.

Optik und Mechanik

Der Fuß ist schnell montiert – er wird auf den Monitor aufgesteckt und mit einer Schraube fixiert. Hierzu wird nicht unbedingt Werkzeug benötigt, da die Schraube leicht mit dem vorhandenen Bügel angezogen werden kann. Nach wenigen Momenten steht der MX279H stabil auf dem Tisch.

Der Monitor ist auf dem Schreibtisch ein echter Blickfang. Die 2 cm hohe matte alufarbene Leiste an der Unterseite, die neben zahlreichen Spezifikationen die Bedienelemente enthält, bildet einen gelungenen Übergang zwischen Display und Fuß. Der Tragarm, der den Monitor mit dem Fuß verbindet, ist im Gegensatz dazu glänzend gehalten.

Frontansicht: Mattes Display, matte Abschlussleiste unten.

Der runde Standfuß ist außen matt, an der Innenseite ist er mit einer glänzenden Kante abgesetzt. Der Tragarm ist ebenfalls glänzend, diese Kombination untermauert den hohen Stylefaktor des MX279H.

Matte und glänzende Elemente am Standfuß.

Der Tragarm ist fest mit dem Display verbunden, eine VESA-Halterung ist nicht vorhanden. Die Neigung des Monitors kann frei zwischen -5 und +20 Grad gewählt werden. Das Verstellen geht flüssig und ohne großen Kraftaufwand. Trotz des futuristisch anmutenden Standfußes muss man keine Angst haben, den Monitor beim Verstellen der Neigung umzuwerfen. Um Dieben das Leben schwerer zu machen, ist auf der Rückseite ein Kensington-Schloss angebracht, mit dem der Monitor kabelgesichert werden kann.

Seitenansicht: max. Neigung nach vorne, Senkrechtstellung, max. Neigung nach hinten.

Die Umrandung des Displays, ein Großteil des Fußes sowie die Aluleiste mit den Bedienelementen sind matt gehalten. Trotz einiger Bemühungen konnten hier keine Fingerabdrücke hinterlassen werden. Das gelingt nur an dem Monitorarm, den wird man wahrscheinlich aber nur 1x anfassen – bei der Montage. Und zu diesem Zeitpunkt kleben dort noch Schutzfolien, so dass das Designstück optisch wie unberührt den Schreibtisch ziert.

Gedreht werden kann der Monitor nur, indem man den Fuß auf dem Tisch versetzt, eine Pivot-Funktion ist nicht vorhanden. Auf VESA-Halterung wurde leider ebenso verzichtet. Vielleicht hat ASUS sich bewusst gegen diese Möglichkeit entschieden – schließlich gehört der Fuß zum Design des Monitors dazu. Die Verstellung der Höhe des Monitors ist nicht vorgesehen, so dass der Monitor 7 cm über dem Schreibtisch fixiert ist. Zum Glück kann das Display geneigt werden, denn je nach Körpergröße und Sitzhöhe könnte das Display etwas mehr Höhe gut vertragen.

Im ausgeschalteten Zustand fällt eine 1 bis 2 mm breite Kante um das gesamte Display auf. Sollte wirklich nur dieser Bereich nicht beleuchtet sein? Eine kurze Recherche im Internet bestätigt den Verdacht: insgesamt sind ca. die äußeren 8 bis 9 mm des Displays nicht beleuchtet. Trotzdem ist der Rand insgesamt, wie von ASUS angekündigt, auffallend schmal.

Rahmen des Monitors

Beim Anschluss von HDMI- und Netzkabel fällt auf, dass sich ASUS gegen eine Kabelführung entschieden hat. Schade, schließlich wird so der optische Gesamteindruck durch unkontrolliert verlaufende Kabel ein wenig negativ beeinflusst.

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2 Kommentare vorhanden


Hallo,

ließe sich der Bildschirm bereits für die Bildbearbeitung empfehlen oder weicht er farbverbindlich zu weit ab? Dies wird mir aus dem Fazit nicht ganz klar, inwiefern das Banding stört.

Gruß
Also für den Haugebrauch sicherlich alles im grünen Bereich. Für professionelle EBV aber sicher nicht so geeignet.

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