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TESTBERICHT: Asus PB278Q Teil 7


Latenzzeit

Die Latenz ist ein wichtiger Wert für Spieler, wir ermitteln sie als Summe der Signalverzögerungszeit und der halben mittleren Bildwechselzeit. Beim PB278Q ist die gemessene Signalverzögerung mit 17,8 Millisekunden schon recht lang, anscheinend wird hier immer ein Bildframe zwischengepuffert.

Die halbe mittlere Bildwechselzeit fällt dagegen mit nur 4,7 Millisekunden recht kurz aus, in der Summe ergibt sich die mittlere Gesamtlatenz zu 22,5 Millisekunden. Für die Fans schneller First Person Shooter ist das womöglich schon zuviel, alle anderen Benutzer werden davon nichts bemerken.

Backlight

Die Hintergrundbeleuchtung des PB278Q arbeitet mit White LED, für die Helligkeitsregelung wird die verbreitete PWM-Technik eingesetzt.

Bei voll aufgedrehtem Helligkeitsregler leuchtet das Backlight kontinuierlich. Nach der Abregelung auf 140 cd/m² am Arbeitsplatz (gelbe Kurve) zeigt das Chart die PWM-typische Taktung, wir messen die Schaltfrequenz mit 240 Hz und die Tastrate mit 45 Prozent. Beide Werte sind weder besonders niedrig noch besonders hoch, Käufer mit Empfindlichkeit gegenüber Backlight-Flimmern sollten daher testen, ob sie bei diesem Gerät davon betroffen sind.

LED-Backlight mit PWM-Steuerung.

Subjektive Beurteilung

Im Praxistest waren bei Spielen und Videos keine ungewöhnlichen Nachzieheffekte oder Bewegungsunschärfen zu sehen. Das PLS-Panel zeigt sich in der Praxis reaktionsschnell und lässt nur eine geringe Schlierenbildung zu. Eine Halobildung war bei schnell bewegten Szenen hingegen schon zu erkennen. Im "PixPerAn"-Lesbarkeitstest erreichten wir konstant den durchschnittlichen Wert von 7.

Bewegungsunschärfe und Schlierenbildung bei sehr schnellen Bewegungen.

Sound

Tonsignale verarbeitet der PB278Q direkt über den HDMI- und den DP-Eingang. Bei Nutzung des DVI-Eingangs muss auch das Audio-Kabel mit dem Monitor verbunden werden. Praktisch ist, dass die Wahl des akustischen Eingangssignals separat im OSD-Menü vorgenommen werden kann. Dies funktioniert jedoch leider nur bei angelegtem HDMI oder DP-Signal. Nutzt man das DVI-Eingangsignal, bleibt die Tonwahl ausgegraut. Die Wiedergabe der Tonsignale ist über den auf der Rückseite angebrachten Kopfhörerausgang oder über die eingebauten Lautsprecher möglich. Die Lautstärke kann direkt über die dritte Bedientaste von links oder über das OSD eingestellt werden.

Die beiden unauffällig eingebauten Lautsprecher verfügen über eine Ausgangsleistung von 2 x 3 Watt. Der Klang der kleinen Lautsprecher ist für praktische Zwecke vollkommen ausreichend. Sie klingen zwar etwas dünn und sind nicht für die präzise Wiedergabe von Audio- oder Filmmusik bestimmt. Als praktische Ergänzung können sie bei Bedarf jedoch einfach genutzt und über das OSD-Menü auch zügig stummgeschaltet werden.

DVD und Video

HD-Zuspieler wie Blu-Ray-Player, HDTV-Empfänger und Spielekonsolen können direkt an die HDMI-Buchse des PB278Q angeschlossen werden. Das FullHD-Signal wird vom Monitor automatisch auf die volle Bildschirmgröße interpoliert. Bei Filmen im Kinoformat bleibt je nach Bildformat oben und unten ein sehr schmaler oder auch ein breiter Rand. Multimedia-Features wie Bild-in-Bild-Funktion, ein integrierter DVB-Tuner oder 3D-Darstellung sind nicht vorhanden.

Test der Videoeigenschaften.

Der PB278Q bietet mit dem Splendid-Menü Voreinstellungen für Themen und Filme (Bildmodus Landschaft und Theater) an, die bei unseren Farbmessungen eine sehr farbintensive oder eine sehr kühle Farbtemperatur zeigten. Natürlichere Farben ergeben sich in der Einstellung Standard, die wir auch für die nachfolgende Beurteilung verwendet haben.

In dieser Konfiguration und der Helligkeitseinstellung 90 haben wir ein HD-Video am PC und mit einem externen HD-Player betrachtet. Der PB278Q zeigt dabei ein sehr scharfes Bild mit kräftigen und natürlich wirkenden Farben, auch Hauttöne werden gut dargestellt. Gelbtöne werden etwas kühl und mit einem leichten Grünstich wiedergegeben. Der Schwarzwert und die Detailzeichnung in den Tiefen sind gut, der Bildkontrast könnte manchmal etwas besser sein. Insgesamt wirkt das Bild recht gut, aber etwas zu hell, manchmal auch etwas ausgebleicht. Wer hier eine noch realistischere Wiedergabe erzielen möchte, sollte den Monitor kalibrieren.

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