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TESTBERICHT: BenQ XL2720Z

Einleitung

"Spielen wie die Profis" oder "Gaming is in the Details" so lauten die Leitsprüche, der Gaming-Monitor Produktseite von BenQ. Im Focus stehen Displays, die speziell für FPS unter Mitwirkung von Counter-Strike Pro-Gamern entwickelt wurden.

Die Ausstattungsliste der Gaming Produktlinie von BenQ lässt Herzen von Hardcoregamern höher schlagen, denn geboten wird alles, was ein erfolgreiches Gameplay benötigt. Superschnelle Reaktionszeiten von 1 Millisekunde GtG, bis zu 144Hz Bildwiederholungsfrequenz, Motion Blur Reduction Technologie und vieles mehr.

Mit der neuen Motion Blur Reduction Technologie fördert BenQ weiter die ultra-smoothe, schlierenfreie Spielerfahrung, vor allem für action-geladene FPS, wo jede Millisekunde zählt. Dank Low Motion Blur sollen Gamer nicht länger unter dem Verlust von Zeit und Spielfreude durch schlechte Bildqualität aufgrund von Bewegungsunschärfen und Lagging leiden.

Entwickelt in Zusammenarbeit mit Profi-Spielern wurde der BenQ XL2720Z weiter optimiert: kein Flimmern mehr - egal wie hell oder dunkel der Bildschirm eingestellt ist. Das beugt vorzeitiger Augenermüdung vor und soll gerade bei langen Gaming-Sessions einen entscheidenden Vorteil bringen.

Der BenQ XL2720Z stellt mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale das größte und mit weiteren Spitzenwerten, das Top-Gerät dieser Produktlinie dar. Ob sich das Display tatsächlich der optimale Spiele-Monitor ist, wollen wir in diesem Test herausfinden.

Hands on BenQ XL2720Z (Video)

Lieferumfang

"XL ULTIMATE ESPORT GAMING MONITOR" und "GAMING IS IN THE DETAILS" prangt es in stylischen Lettern, neben einer Vielzahl von Ausstattungsmerkmalen und satten drei Auszeichnungen für das Design dieser Produktlinie, von dem glänzenden Karton. So wird der glückliche Käufer erneut in seiner Entscheidung bekräftigt, dass er hier wohl das ultimative Spielgerät erstanden hat. Die etwas über sieben Kilogramm Gewicht werden mit Hilfe der seitlichen Tragelaschen transportiert.

Der Karton wird bequem von der großen Seite geöffnet und beherbergt auf den ersten Blick eine Menge Inhalt, der ordentlich in verschiedene Fächer und in zwei Lagen Styropor aufgeteilt ist. Das Display liegt in der unteren Lage und ist zusätzlich durch einen Schaumstoffbeutel geschützt.

Alles sorgfältig und sicher verpackt.

Die obere Lage beinhaltet die Basisplatte, Tragarm und das Zubehör, das aus folgenden Teilen besteht: Netzkabel, VGA-Kabel, DVI-D Kabel, USB-Kabel (Typ A auf B), Fernbedienung (Kabelgebunden), Schutzhülle, Garantiekarte, Quick Start Guide in 20 Sprachen und eine CD-ROM mit Bildschirmtreiber, "DisplayPilot" Software, Handbuch in verschiedenen Sprachen als PDF und die Software "Acrobat Reader".

Zweckmäßiges Zubehör mit Staubschutzhülle.

Kurz gesagt ist eigentlich alles dabei, was nötig ist, um den Monitor in Betrieb zu nehmen inklusive des DVI-D Kabels, das nötig ist um in den Genuss der erhöhten Bildwiederholungsfrequenz von 144Hz zu kommen. Ein Handbuch in gedruckter Form fehlt leider, was aber mittlerweile Standard ist. Glücklicherweise befindet sich das Handbuch auf der CD-ROM, so dass nicht der Umweg über die Produktseite von BenQ genommen werden muss.

BenQ lässt sich etwas einfallen: Schutzhülle als Zubehör.

Sinnvoller wäre ein HDMI-Kabel anstelle des obligatorischen VGA-Kabels in das Zubehör zu packen, da die Zielgruppe, diese Schnittstelle wahrscheinlich am ehesten nicht nutzen wird. Dafür hat sich BenQ mal etwas anderes einfallen lassen und legen dieser Baureihe eine Schutzhülle ins Paket. Damit kann der begeisterte "LAN-Party-Gamer" den XL2720Z mit auf Reisen nehmen. Sollte er nicht auf Reisen gehen, so ist er zumindest vor Staub geschützt. Ob dieses Gadget nun angenommen wird oder nicht, ein "Nice to have" ist es allemal.

Optik und Mechanik

Der Aufbau des BenQ XL2720Z erfordert einen Handgriff mehr als üblich, da das Konstrukt in drei Teile zerlegt ist. Das ist aber nicht weiter tragisch und lässt sich schnell, ohne Werkzeug bewerkstelligen. Als erstes fällt schon beim Auspacken der Bauteile anhand des Gewichts auf, das wir es mit einem hochwertigen Gerät zu tun haben.

Stabile Bauteile mit ordentlichem Gewicht.

Alles fühlt sich äußerst wertig an. Zunächst muss der Tragarm wie gewohnt mit einer Bügelschraube an den Fuß angeschraubt werden. Der Tragarm schnappt satt mit Hilfe zweier Nasen und einem Mechanismus auf der Rückseite des Displays ein und scheint fast unverwüstlich. Eigentlich sind es sogar vier Bauteile, da der "S-Switch", die kabelgebundene Fernbedienung, rechts oder links vom Standfuß mit Hilfe eines Magneten platziert werden kann.

Aufgestellt wirkt der BenQ XL2720Z äußerst gelungen und kommt durch die eckigen Elemente und den wenigen roten Highlights aggressiv rüber. Auch die Haptik und die Verarbeitung lassen keine Wünsche offen. Sämtliche Spaltmaße stimmen überein und das Gewicht lässt das Testgerät da stehen wie einen Baum.

Aggressive Linien mit raffinierten Details.

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1 Kommentar vorhanden


"Am Rade sei erwähnt, dass wir noch einen Monitor der ersten Generation erhalten haben. Die Problematik besteht hier in der unteren Hälfte des Monitors bei eingeschalteter "Unschärfereduktion". Und zwar entsteht ein doppelter Ghostingeffekt, der durch die "Blur Busters Strobe Utility" eliminiert werden kann. Leider muss dafür der Monitor die "V2-Firmware" erhalten, die wir bei uns nicht aufspielen konnten."
Ich dachte die Unschärfereduktion sei so gut gewesen(>Tempo 18).
Benötigt man das Strobe-Utility, wenn man die aktuelle Version vom Monitor hat? Ist dort die Firmware V2 bereits installiert?

dankeschön!

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