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TESTBERICHT: Dell UP3214Q Teil 8


Die Blickwinkelstabilität des neuen 4K-Panels von Sharp überzeugt. Geringe Farbton- und Gradationsveränderungen sind typisch für die zu Grunde liegende IPS-Technologie. Diese Eigenschaften erlauben eine großflächige Anzeige farbkritischer Inhalte. Genauso typisch sind allerdings Aufhellungen zu den Rändern hin, die aufgrund der großen Bilddiagonalen auch noch bei erheblichen Betrachtungsabständen auftreten. Bei dem in den Sharp PN-K321 und Asus PQ321QE eingesetzten Panel – mutmaßlich ebenfalls auf IPS-Basis – wurde dieser Effekt noch durch spezielle Maßnahmen erheblich reduziert.

Asus PQ321QEE (links) und DELL UP3214Q (rechts).

Farbmetrische Tests

Farbraumvergleich in CIELAB (D50)

Die folgenden Darstellungen basieren auf den farbmetrischen Daten nach einer Kalibration mit D65 als Weißpunkt. Das Bezugsweiß für die Aufbereitung in CIELAB ist D50 (adaptiert mit Bradford).

Weißes Volumen: Bildschirmfarbraum
Schwarzes Volumen: Referenzfarbraum
Buntes Volumen: Schnittmenge
Vergleichsziele: sRGB, AdobeRGB, ECI-RGB 2.0, ISO Coated v2 (ECI)

Farbraum Abdeckung
ISO coated V2 99,8 %
sRGB 100 %
AdobeRGB 99,3 %
ECI-RGB v2 88,3 %

Der Farbumfang ist gegenüber Bildschirmen mit IPS-Panel von LG und GB-r-LED-Hintergrundbeleuchtung leicht reduziert (etwa 7 Prozent bezogen auf das Volumen in CIELAB). Trotzdem werden sRGB und AdobeRGB vollständig bzw. fast vollständig abgedeckt.

Gleiches gilt für den durch das Profil ISO Coated v2 (ECI) beschriebenen Farbraum. Die Simulation entsprechender Druckergebnisse unterliegt damit keinen grundsätzlichen Einschränkungen.

Abdeckung ISO Coated v2

Abdeckung sRGB

Abdeckung AdobeRGB

Abdeckung ECI-RGB v2

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3 Kommentare vorhanden


Liebe Tester bei Prad,
mich würde sehr interessieren, ob auch beim UP3214q der Bildschirm stets mit einem Monitor-Farbprofil verknüpft ist. Bei meinem up2414q besteht immer eine Verknüpfung mit dem bei der Installation geladenen Monitorprofil UP2414.icm - was mich irritiert, denn wenn sRGB und adobeRGB ja - wie bei 3414q - am Monitor (vorkalibriert)zu wählen sind, wäre das doch eine Hardwarekalibrierung,die dann doch nicht noch durch ein Monitorprofil unterstützt werden müsste.
Besten Gruß
L. Fiedler
Ich weiß nicht ob ich das jetzt richtig verstehe. Egal ob Hardware- oder Softwarekalibrierung, ein Profil wird immer gespeichert. Nur sind bei der Softwarekalibrierung im Profil Informationen für die Grafikkarte gespeichert, da diese ja korrigieren muss. Diese Informationen werden bei der Hardwarekalibrierung in die LUT des Monitors geschrieben. Darin besteht der Unterschied. Dennoch muss man der Software in der man farbverbindlich arbeiten will, in jedem Fall das Profil des Monitors zuordnen.
Aha - ich hatte gedacht, bei HW-Kailbrierung bräuchte es kein Profil mehr. Habe eben gesehen, dass es auch ein Forum für technische Fragen gibt, da werde ich mich ggf. mal weiter ausbreiten - meine dumme Frage hier könnt Ihr gerne löschen :-)
Vielen Dank in jedem Fall!

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