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TESTBERICHT: Samsung U28D590D Teil 2


In den beiden Detailansichten können nachfolgend zwei Bereiche des Monitors genauer betrachtet werden. Auf dem ersten Bild ist der schmale, spiegelnde, silberne Rahmen des Monitors erkennbar, der einen Kontrast zum ansonsten schwarzen Gerät bildet. Das zweite Bild zeigt die obere rechte Ecke des Monitors im eingeschalteten Zustand, um die Spiegelungen im Rahmen und auch Innenrahmen sichtbar zu machen. Je nach Sitzposition und Lichteinfall treten diese Spiegelungen unterschiedlich stark auf, sind aber fast immer wahrnehmbar.

Zwei Detailansichten des Samsung U28D590D.

Die Neigung lässt sich stufenlos auf bis zu fünf Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten einstellen. Die Einstellung war stufenlos und ebenfalls mit einer Hand durchführbar. Eine maximale Einstellmöglichkeit von 20 Grad ist grundsätzlich nicht üppig, bei diesem Modell aber völlig ausreichend, da durch die Größe des Gerätes auch kleinere Veränderungen schon eine komplett neue Sitzposition verlangen.

Minimale und maximale Neigungseinstellung.

Bei einer idealen Sitzposition liegen die Augen etwa auf einer Höhe mit dem oberen Bildrand. Für die Erfassung des gesamten Bildes wird dann leicht nach unten geguckt, was bei längeren Einsätzen entspannter ist. Da die Höhe des Monitors nicht angepasst werden kann, liegt der obere Bildrand immer bei etwa 47 Zentimetern Abstand zur Schreibtischplatte.

Vor dem Kauf sollten Anwender bei ihrem jetzigen Modell nachmessen, mit welchem Abstand aktuell gearbeitet wird. Ist der Wert geringer, sollte die Höhe des Monitors für eine Zeit auf etwa 47 Zentimeter eingestellt werden, um damit zu überprüfen, ob mit dieser Höhe dauerhaft angenehm gearbeitet werden kann.

Die Höhe des Monitors ist nicht verstellbar.

Die Verarbeitungsqualität des Gerätes war gut, wir konnten keine größeren Spaltmaße oder andere negative Eigenschaften beobachten. Das Oberflächenmaterial sieht optisch allerdings hochwertiger aus als es sich haptisch tatsächlich anfühlt, es wurde nämlich hauptsächlich Plastik verwendet, wie auch schon das Gesamtgewicht des Gerätes von nur etwa fünf Kilogramm verrät.

Technik

Betriebsgeräusch

Der Monitor und auch das Netzteil arbeiten absolut lautlos. Selbst bei direkter Nähe war kein Geräusch wahrnehmbar. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 100 % 37,0 W 38,3 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² 30 % - 24,2 W
Betrieb minimal 0 % - 16,6 W
Standby-Modus maximal - 0,3 W 0,2 W
Ausgeschaltet - 0,3 W 0,1 W

Trotz relativ großer Fläche und hoher Auflösung bewegen sich die Verbrauchswerte des Monitors in einem guten Bereich. Der maximale Strombedarf konnte in unserem Test die Herstellerangaben zwar leicht übertreffen, die restlichen Werte überzeugen dagegen.

Ein Verbrauch von 24 Watt bei einer üblicherweise eingestellten Helligkeit führt zu einer Energieeffizienz von 1,2 cd/W und damit einer guten Gesamtbewertung. Die Werte im Standby und im ausgeschalteten Zustand sind ebenfalls gut. Eine vollständige Trennung vom Stromkreis per Netzschalter ist allerdings nicht möglich.

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