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TESTBERICHT: HP EliteDisplay S270c

Einleitung

Mit dem EliteDisplay S270c bringt HP nun auch seinen ersten Curved-Bildschirm auf den Markt. Laut Produktbeschreibung soll das gebogene Design für ein intensives visuelles Erlebnis mit verbesserter Lesbarkeit am Rand sorgen.

HP EliteDisplay S270c im Curved-Design. (Bild: HP)

Durch vier Lautsprecher mit optimierter Basswiedergabe genieße man das intensive und natürliche Klangerlebnis mit DTS-Audio. Ein brillanter Bildschirm mit 82 ppi und 98 % sRGB-Farbspektrum sorge für eine konsistente Bildqualität, der außerdem mit geringen Reflexionen und Verzerrungen auskomme. Außerdem können Inhalte mobiler Geräte durch eine einfache MHL-Verbindung wiedergegeben und geladen werden.

Auf der Webseite von HP wird das EliteDisplay S270c an Geschäftskunden verkauft. Ein gleiches Gerät existiert noch unter dem Namen HP Pavilion 27c und richtet sich an Privatkunden, nur der Preis und die Garantiebedingungen unterscheiden die Modelle voneinander, aber in beiden Fällen zugunsten des Privatkunden.

Wir sind gespannt welche Figur das kontrastreiche VA-Panel in Verbindung mit den augenscheinlich großen Boxen macht und ob sich der Monitor sowohl im Büroalltag als auch im Entertainment-Bereich gut schlägt.q

Lieferumfang

Dass in dem schmucklosen braunen, recyclebaren Karton mit Trageschlaufe ein hochaktuelles Display im Curved-Design stecken soll, ist zunächst schwer vorstellbar.

Schmuckloser recyclebarer Karton des HP EliteDisplay S270c.

Verpackungstechnisch ist eine Werbebotschaft auf jeden Fall nicht zu erkennen, wenn man sich den etwa 7 kg schweren Karton anschaut. Um an den Inhalt zu kommen, wurde die weniger elegante Weise gewählt, denn Display und Zubehör müssen durch die schmale Seite entnommen werden.

Zeitweise wünscht man sich eine zweite Person zur Hilfe, da die Formteile recht stramm in der Verpackung sitzen. Glücklicherweise bestehen die Formteile nicht aus Styropor, sondern aus einer Art Schaumstoff, so dass man anschließend nicht überall die kleinen Kügelchen herumliegen hat. Durch die dicken Lagen des Schaumstoffs ist das Display sicher vor äußeren Einwirkungen geschützt.

Das Zubehör fällt recht üppig aus.

Auch innerhalb des Kartons verhindern einzelne Fächer, dass der Bildschirm durch Zubehörteile beschädigt werden könnte, die aus folgenden Teilen bestehen: VGA-Kabel, Netzteil, Kaltgerätestecker, HDMI-Kabel, 3,5-mm-Klinkenstecker, MHL-Kabel, DisplayPort-HDMI-Adapter, VESA-Wand-/Arm-Adapter und vier Schrauben für den VESA-Adapter.

In Papierform liegen einige Merkzettel dabei. Die anderen Dokumente, wie Handbuch, Treiber, Produkthinweise und die Software "HP Display Assistant" befinden sich auf einer DVD. Insgesamt fällt der Lieferumfang sehr üppig aus und geht über die normale Bestückung, die heutzutage üblich ist, weit hinaus. So ist eine Inbetriebnahme auch bei älteren Rechnern auf jeden Fall möglich, ohne sich erst im Fachhandel nach Zubehör umschauen zu müssen.

Hands on Video HP EliteDisplay S270c

Optik und Mechanik

Zunächst wundert man sich über ein etwas größeres Bauteil, denn eine Auflistung des Lieferumfangs ist erst auf der Produktwebseite von HP einzusehen.

Auch ein VESA-Adapter liegt dem Zubehör bei.

Dort erfährt man, dass es sich um einen VESA-Adapter handelt, den man gar nicht benötigt, wenn man das EliteDisplay S270c herkömmlich aufstellen will. Das Aufstellen des Monitors fällt ungewohnt kompliziert aus.

Poster erleichtert den Aufbau.

Auch wenn auf das Panel die genaue Gebrauchsanweisung geklebt ist, fällt es anfangs schwer, sich zurechtzufinden. So muss die Bodenplatte zunächst mit dem trapezförmigen Tragarm verbunden werden. Dafür müssen diese beiden Teile zusammengesteckt werden, so dass eine Arretierungsfunktion einrastet.

Links: Bauteile könnten auch falsch zusammengebaut werden; rechts: Tragekonstrukt.

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