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TESTBERICHT: LG 34UB67-B Teil 5


Graustufen

Neben einem minimalen Banding beim Grauverlauf waren bei den Balken jeweils die beiden äußersten Exemplare nicht mehr vollständig vom Hintergrund zu unterscheiden. Für eine Werkseinstellung ist dies ein gutes Ergebnis.

Graustufen und -verlauf.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so, wie man es mit bloßem Auge sieht; hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Beim komplett schwarzen Bild sind im oberen linken Bereich zwei kleinere Lichthöfe ausmachbar. Außerdem sehen die Ecken bei üblichem Sitzabstand schon frontal nicht mehr vollständig schwarz aus, was an der Größe des Gerätes liegt.

Grundsätzlich ist die Ausleuchtung aber als gut zu bezeichnen. Bei längerer Belichtungszeit werden die beiden Lichthöfe deutlich sichtbar und es ist eine leicht wolkige Ausleuchtung erkennbar. Für ein Panel dieser Größe bleibt das gute Urteil aber knapp bestehen.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

Bei einem Blick von schräg oben wird ein schwarzes Bild eher gelblich angezeigt, was den typischen IPS-Glow-Effekt widerspiegelt. Aufgrund der Größe des Displays ist dieser Effekt teilweise auch bei naher frontaler Sicht in den Ecken des Panels zu beobachten.

Ausleuchtung bei einer Betrachtung von rechts schräg oben.

Helligkeit, Schwarzwert und Kontrast

Der Hersteller gibt den maximalen Kontrast mit 1.000:1 und die Helligkeit mit 300 cd/m² an. Messen konnten wir einen durchschnittlichen Kontrast von 960:1 und eine maximale Helligkeit von 330 cd/m², die damit sogar über den Vorgaben liegt. In der niedrigsten Einstellung waren noch 74 cd/m² messbar, wodurch der Monitor auch in einer abgedunkelten Umgebung einsetzbar ist.

Helligkeits- und Kontrastverlauf in der Werkseinstellung.

Bildhomogenität

Wir untersuchen die Bildhomogenität anhand von vier Testbildern (Weiß, Neutraltöne mit 75 %, 50 %, 25 % Helligkeit), die wir an 15 Punkten vermessen. Daraus resultieren die gemittelte Helligkeitsabweichung in Prozent und das ebenfalls gemittelte Delta C (also die Buntheitsdifferenz) in Bezug auf den jeweils zentral gemessenen Wert.

Links Helligkeitsverteilung, rechts Farbreinheit.

Die durchschnittliche Abweichung bei der Helligkeitsverteilung beträgt 5,5 %, womit die Wertung für eine gute Note knapp überschritten wird. Die höchste Abweichung liegt mit unter 15 dagegen noch in einem guten Bereich. Insgesamt wird die gute Gesamtnote hier knapp verpasst.

Bei der Farbreinheit liegt lediglich ein Wert in der unteren linken Ecke knapp über 4, was gerade noch als befriedigend anzusehen ist. Der Durchschnitt ist mit 1,5 sogar als gut anzusehen. In der Gesamtwertung reicht es zu einem befriedigenden Ergebnis.

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