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TESTBERICHT: HP Omen 32

Test Omen by HP 32: Gaming-Monitor bietet lediglich eine Range von 12 Hz bei FreeSnyc

Einleitung

HP steht mit seiner Marke "Omen" für Gaming-Notebooks, Gaming-PCs und Gaming-Zubehör für außergewöhnliches Design und hochwertige Komponenten. Mit dem "Omen by HP 32" baut der Konzern das Portfolio aus und stellt mit ihm das erste Omen-Gaming-Display vor. Mit einer Bildschirmdiagonale von 32 Zoll bei einer QHD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln spielt er bei der Größe bereits ganz vorne mit. Das kontraststarke WVA+-Panel erreicht eine Reaktionszeit von 5 ms und eine Aktualisierungsrate von 75 Hz. Außerdem verfügt das Gerät über AMDs "FreeSync", das Stuttering und Tearing unterbinden soll.

Zusätzlich bietet der Hersteller eine Zwei-Jahres-Garantie inklusive Abhol- und Lieferservice.

Wie sich das erste Display aus der Gaming-Abteilung von HP schlägt und ob es mit den Top-Geräten von ASUS & Co. konkurrieren kann, zeigt sich auf den nächsten Seiten.

Hands on Video zum OMEN by HP 32

Lieferumfang

Der Omen wird in einem riesigen schwarzen Motivkarton mit einem Gewicht von 13,8 kg und einer Seitenlänge von 88 cm geliefert. Für den Transport sollte sich an der Oberseite zumindest eine Trageschlaufe befinden. Hier haben sich die Verpackungstechniker aber leider keinen Kopf gemacht und lediglich an den Außenseiten Griffmulden untergebracht. Das ist zwar auch eine Möglichkeit, aber alles andere als komfortabel und macht den Transport zur Schlepperei, wenn keine zweite Person zur Verfügung steht.

Unhandlicher, aber ansprechender Karton des Omen by HP32

Ist das Display am Bestimmungsort angekommen, muss es nun noch aus dem Karton gehoben werden, was über die schmale Öffnung auf der Oberseite geschieht. Ganz oben befindet sich die massive Tragekonstruktion aus Metall, die sicher in einer Aussparung des Styroporformteils untergebracht ist.

Schweres Tragekonstrukt besteht vollständig aus Metall

Die weiteren Fächer beinhalten das Zubehör, das aus VESA-Montageadapter, Netzteil und DisplayPort-Kabel besteht. Auf der beiliegenden CD-ROM befinden sich das Handbuch im PDF-Format, Garantiebestimmungen, Gerätetreiber und die Software "HP My Display".

Das Zubehör fällt eher mager aus

Das obere Styroporformteil dient auf seiner Unterseite auch gleichzeitig zur Stabilisierung des sich darunter befindlichen Displays. Durch ein zweites Formteil auf dem Boden findet es so einen sicheren Stand und ist bestmöglich gegen äußere Gewalteinwirkungen geschützt, da das Display einige Zentimeter von der Außenwand des Kartons entfernt liegt.

Der Aufbau des Omen by HP 32 erfolgt ohne Werkzeug. Hierfür muss das Display mit dem Panel nach unten auf ein weiches Tuch abgelegt und die Lasche der Tragekonstruktion in die dafür vorhergesehene Führung eingeschoben werden, bis der Verriegelungsmechanismus einschnappt. Leichter geht es nun wirklich nicht mehr.

Der Aufbau gestaltet sich kinderleicht

Optik und Mechanik

Bis auf das Tragekonstrukt besteht der Omen by HP 32 vollständig aus schwarzem Kunststoff mit einer seidigen Textur, die sich recht hochwertig anfühlt. Das riesige Panel wird durch einen 15 mm breiten Rahmen in Position gehalten und zeigt im vorderen Bereich einzig das Omen-Logo, das sich mittig am unteren Rahmen befindet. Die Tiefe des Displays beträgt etwa 18 mm.

Front- und Rückansicht des Omen by HP 32

Dieses Maß wird im oberen Bereich bis etwa über die Mitte gehalten und geht dann in ein Gehäuse über, um für die Elektronik im Inneren Platz zu schaffen. Der obere Bereich der Rückwand zeigt mittig das Omen-Wappen.

Metallischer Look des Omen-Wappens wirkt ansprechend

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3 Kommentare vorhanden


Erstmal vielen Dank für den Test.

Ich habe mir den Bildschirm jetzt gekauft und mein Exemplar kann Freesync zwischen 48Hz und 75 Hz.
Der Kritikpunkt der kleinen Freesync-Range kann ich also nicht nachvollziehen. Hattet ihr ein defektes Modell, oder ist beim Test etwas schief gelaufen?
Hallo JJJT,

ich bin der Testredakteur dieses Tests. Mir hat die Grafikkarte die Range angezeigt (siehe Bild "Subjektive Beurteilung" -> "Freesync". Darauf verlasse ich mich natürlich nicht komplett, sondern beurteile das ganze noch aktiv, während des Spiels. Die Spiele die ich dafür benutze sind allerdings auch eine echte Probe für das Tool, da "Project Cars" und "Titanfall" extremes Tearing produzieren. Bei "Titanfall" versagte Freesync komplett, während bei "Project Cars" nur bedingt ein Effekt beobachtet werden konnte, und zwar nur in der genannten Range.
Wir können natürlich auch nicht mit jedem Spiel testen, sondern stellen den "Worst Case" her. Damit kam Freesync eben nicht zurecht. Bei welchem Spiel konnte das Tool denn selbst bei 75Hz Tearing vermeiden?

Viele Grüße
Oliver
Damit Freesync mit 48-75 Hz läuft muss neben der Monitoreinstellung "Spiel" auch noch in Windows unter "erweiterte Anzeigeeinstellung-->Adaptereigenschaften anzeigen-->Monitor" auf 75 Hz umgestellt werden. Die 48-75 Hz werden dann auch unter den Radeon Einstellungen korrekt angezeigt.

Als einziges schnelles Spiel habe ich mit diesem Monitor bisher Shadow Warrior 2 intensiv gespielt und Tearing ist mir dabei nur im Vorspann, der auf 30 FPS gelocked ist, begegnet.

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