Acer: 4K-Monitor mit G-Sync Ultimate und DisplayHDR 1400

Der Hersteller setzt auf 1152 Mini-LED-Zonen und verbaut HDMI 2.1

(Originalmeldung vom 06.01.2020, 13:01 Uhr) Von Acer kommt passend zur bevorstehenden CES 2020 in Las Vegas die Ankündigung eines Luxus-Gaming-Displays. Der 32 Zoll große Predator X32 wird mit blickwinkelstarkem IPS-Panel beworben, das über die noch taufrische DisplayHDR-1400-Zertifizierung (siehe PRAD-News VESA: DisplayHDR 1400 und strengere Testkriterien) verfügen soll. Die Hintergrundbeleuchtung des Geräts setzt auf Mini-LEDs mit 1152 Local-Dimming-Zonen. 10 Bit Farbtiefe und ein Delta-E-Wert von unter 1 werden außerdem in Aussicht gestellt.

Acer Predator X32 (Bild: Acer)
X32: 4K-IPS-Display mit DisplayHDR 1400, 1152 Mini-LED-Zonen und G-Sync Ultimate (Bild: Acer)

Mit 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel), G-Sync Ultimate und bis zu 144 Hz Bildwiederholfrequenz richtet sich der Monitor klar an enthusiastische Spieler mit entsprechend leistungsfähiger PC-Hardware. Zum Schnittstellenangebot der Produktneuheit gehören drei HDMI-2.1-Eingänge, zwei DisplayPorts 1.4 und vier USB-3.0-Anschlüsse. Sound kann auf Wunsch über zwei integrierte 4-Watt-Lautsprecher ausgegeben werden. Es ist zudem möglich, den Bildschirm zu drehen oder in der Höhe zu verstellen.

Die deutsche Niederlassung des Herstellers nennt noch keinen Erscheinungstermin oder Verkaufspreis für den Acer Predator X32. Bei den Kollegen von TFT Central heißt es derweil, dass das Display im 2. Quartal 2020 für 3.299 Euro veröffentlicht werden solle. Das ähnlich ausgestattete, aber primär nicht an Spieler gerichtete Konkurrenzmodell ASUS ProArt PA32UCG (siehe PRAD-News ASUS PA32UCG: 4K-IPS-Monitor mit DisplayHDR 1400) wird aufgrund von Verzögerungen bei der Panel-Fertigung ebenfalls erst für diesen Zeitraum erwartet und dürfte sicherlich mehr kosten.

Nachtrag (10.01.2022, 12:12 Uhr): Zur CES hat Acer verkündet, dass der Predator X32 bald endlich auf den Markt kommen soll. Im 3. Quartal 2022 soll es nach aktuellen Plänen so weit sein, wobei sich der Verkaufspreis im Vergleich zur 2020er-Spekulation massiv verringert hat: Das Gerät soll nämlich für 1.899 Euro an den Start gehen. Dafür scheint das G-Sync-Ultimate-Modell nun aber „nur“ noch mit DisplayHDR 1000 statt DisplayHDR 1400 und 576 statt 1152 Mini-LED-Zonen anzutreten. Der NVIDIA Reflex Latency Analyzer soll außerdem Teil der Ausstattung sein. Die maximale Bildwiederholrate wird auf 160 Hz beziffert.

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Daniel Boll

… treibt den PRAD-Texten als Lektor die Fehler aus und kümmert sich außerdem um News sowie Top-10-Artikel. Seit 2015 gehört er zum Team und findet nach wie vor, dass ein flüssiger Schreibstil wichtig zum Verstehen komplexer Inhalte ist.

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