ASUS PA32UCG: 4K-IPS-Monitor mit DisplayHDR 1400

Beeindruckende HDR-Performance dank 1600 cd/m² und Dolby Vision

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Das mit Hauptquartier in Taiwan sitzende Unternehmen ASUS hat zur IFA 2019 den 32 Zoll großen ProArt PA32UCG angekündigt, ein Nachfolgemodell zum 2018 erschienenen PA32UC-K (PRAD-Test). Die Neuheit löst wie ihr Vorgänger mit 3840 x 2160 Pixeln (4K) auf und setzt beim Panel auf IPS-Technologie mit (FRC-freien) 10 Bit Farbtiefe und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. 1152 FALD-Zonen („Full-Array Local Dimming“) und eine Maximalhelligkeit von satten 1600 cd/m² heben das Modell hingegen deutlich vom älteren Vertreter ab. Laut Produktseite erzielt es dadurch (wahrscheinlich) eine DisplayHDR-1400-Zertifizierung. Dolby Vision wird noch dazu unterstützt.

ASUS ProArt PA32UCG (Bild: ASUS)
ProArt PA32UCG: 32-Zoll-Display mit 4K, IPS, 120 Hz, DisplayHDR 1400 und FreeSync (Bild: ASUS)

Ebenfalls beeindruckend ist die Bildwiederholfrequenz, die auf maximal 120 statt nur 60 Hz gestellt werden kann. Da erneut FreeSync-Unterstützung an Bord ist, könnte sich der Grafikmonitor also auch für manch einen Spieler eignen. Der Grau-zu-Grau-Wechsel geht in 5 ms vonstatten. Zwei integrierte 3-Watt-Lautsprecher dienen wahlweise als Tongeber. Der DCI-P3-Farbraum soll zu 100 Prozent abgedeckt werden. Darüber hinaus wird ein Delta-E-Wert von unter 1 versprochen. Flicker-free-Technologie und Blaulichtfilter schonen die Augen auch bei längeren Sessions.

Der ASUS ProArt PA32UCG wird ab Werk farbkalibriert und aktiv von einem integrierten Lüfter gekühlt. Zwei Thunderbolt-3-Schnittstellen, drei HDMI-2.0-Eingänge und ein DisplayPort 1.4 gehören zu den Anschlussmöglichkeiten. Ein USB-Hub ist ebenfalls vorhanden. Wer möchte, kann den Bildschirm neigen, in der Höhe verstellen, in Pivot versetzen oder per VESA-Aufnahme an eine Wand montieren. Das Produkt soll laut ComputerBase im 1. Quartal 2020 auf den Markt kommen, während Golem das 4. Quartal 2019 nennt. Ein Verkaufspreis steht noch aus, dürfte sich aber angesichts der Feature-Fülle sicherlich mindestens im mittleren vierstelligen Euro-Bereich bewegen. Das oben genannte Schwestermodell kann nachfolgend gekauft werden.

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