Lesertest LG 38WK95C-W – unglaublich groß, unglaublich gut

Zwei PRAD-Leser testeten den mit 38 Zoll riesigen LG 38WK95C-W und waren vom Platzangebot und der Leistung des Monitors begeistert (Werbung)

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Einleitung – Wer viel Platz benötigt, sollte auf 21:9 und 38 Zoll setzen

Der optimale Allround-Monitor sollte in erster Linie eine beeindruckende Bildqualität in fast allen Nutzerszenarien ermöglichen, egal ob beim Betrachten von Videos, beim Spielen oder bei Office-Arbeiten. Und idealerweise sollte auch das Platzangebot auf der Bildfläche für wirklich jedes Anwenderszenario ausreichend sein. Gleichzeitig sollte ein solches Display technisch auf dem neuesten Stand sein und sowohl beim Design als auch bei den Schnittstellen überzeugen. Ein Monitor, der alle diese Eigenschaften vereint, ist der LG 38WK95C-W. Bei den zahlreichen Funktionen und technischen Leckerbissen gerät man schon ins Staunen: HDR10, UltraWide-QHD+-Auflösung (3840 x 1600), AH-IPS-Panel-Technologie, AMD-FreeSync-Technologie, USB Typ C, 21:9 Curved und noch einiges mehr. Das macht den LG 38WK95C-W zur ersten Wahl für alle, die viel Platz auf dem Display benötigen.

LG 38WK95C-W von vorne
LG 38WK95C-W von vorne (Bild: LG)
Weiße Rückseite des LG 38WK95C-W
Weiße Rückseite des LG 38WK95C-W (Bild: LG)

Nachdem der 27UK850-W im Lesertest so unglaublich gut angekommen ist, stellte LG kurzerhand zwei Modelle des 38WK95C-W für einen weiteren Lesertest zur Verfügung. Die Erfahrungen beider Kandidaten wurden in jeweils individuellen Tests festgehalten, die am Ende dieses Artikels zu finden sind. Beide Kandidaten haben den riesigen 38-Zoll-Monitor ausführlich getestet und sind auf die Bereiche HDR10, USB Typ C sowie die Nutzung der Software „Screen Split“ auf einem megagroßen Display eingegangen.

Arbeitsplatz von Johann Sebastian Meyer
Arbeitsplatz von Johann Sebastian Meyer
LG 38WK95C-W
Arbeitsplatz von Johann Sebastian Meyer komplett einsatzbereit

Die Erwartungen der Kandidaten

Nico Gessner ist Informatiker, arbeitet in der IT als Software-Entwickler und wäre über etwas mehr Display-Fläche dankbar. Er möchte den LG 38WK95C-W während seiner Arbeitszeit mit einem Apple-5K-Display vergleichen, das er direkt danebenstehen hat. Neben der tollen Display-Größe und dem HDR10-Farbraum würde er sich sehr über einen endlich mal wieder entspiegelten Bildschirm freuen.

LG 38WK95C-W – unglaublich groß, unglaublich gut

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Informatives und sehenswertes Hands on Video zum LG 38WK95-C von Nico Gessner

Als gelernter Mediengestalter für Digital und Print arbeitet Johann Sebastian Meyer als Web-Content-Manager in der Marketing-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens. Bildschirm-technisch ist er bestens informiert und interessiert, vor allem würde ihn ein Vergleich mit dem ähnlichen, aber etwas älteren LG 34UM95 interessieren, den er bereits besitzt.

Erster Eindruck

Manchmal ist ja der erste Eindruck entscheidend, und da konnte der LG 38WK95-C bei Nico Gessner richtig überzeugen: „Wow, Wahnsinn, krass! Dann erst mal ein Lachen. Solch einen ersten Eindruck hatte ich seit meinem 30″ großen Apple-Cinema-Display 2005 nicht mehr. Der LG ist ein Gigant mit einer tollen Auflösung, die mir in meinem Arbeitsalltag noch einiges an Freude bereiten dürfte. Aber endlich mal wieder ein mattes Panel. Meine Gebete wurden erhört, danke!“

Arbeitsplatz von Nico Gessner
Arbeitsplatz von Nico Gessner

Verarbeitungsqualität, Design, Ausstattung und Ergonomie im Fokus

Das Design des LG 38WK95C-W mit seiner dreiseitigen rahmenlosen Optik, dem ergonomischen matt-silberfarbenen Edge-ArcLine-Standfuß und der OSD-Bedienung über den praktischen Joystick ist im Test gut angekommen.

Nico Gessner schreibt dazu: „Die Mechanik macht den soliden Eindruck, den man sich von einem Display dieser Größe erhofft. Der Fuß, nicht aus Kunststoff, sondern ganz solide aus Aluminium, steht sicher und ohne zu rutschen auf dem Schreibtisch. Sein Gewicht von 9,3 kg unterstützt dabei noch zusätzlich den sicheren Stand. Der Monitor kann ohne großen Kraftaufwand in der Höhe, in der Neigung und in der horizontalen Ausrichtung verstellt werden. Sehr schnell ist so die ideale persönliche Ausrichtung gefunden. Stabil genug, ohne dabei auch bei gröberen Erschütterungen zurückzuschnappen.“

Die Rückseite ist in Hochglanz-Weiß gehalten
Die Rückseite ist in Hochglanz-Weiß gehalten
Die Kabel lassen sich mit dem Plastikclip vor oder hinter dem Standfuß platzieren
Die Kabel lassen sich mit dem Plastikclip vor oder hinter dem Standfuß platzieren

Johann Sebastian Meyer wünscht sich dagegen, den Monitor noch tiefer zu stellen. Ihm ist der Abstand zwischen unterem Rahmen und Schreibtisch in manchen Situationen zu groß. Zum Design schreibt er: „Durch seine Größe wirkt der LG auf dem Schreibtisch sehr mächtig. Durch den dünnen, geschwungenen Standfuß aus massivem Metall und den sehr schmalen Rahmen (11 mm oben und seitlich, bzw. 15 mm an der Unterkante) erscheint er aber ebenso elegant, modern und hochwertig.“

Beim Design sieht Nico Gessner es ähnlich: „Das Curved-Panel unterstreicht diesen Eindruck noch einmal sehr deutlich! Definitiv sticht er aus der großen Menge an Monitoren heraus und verzichtet auf unnötig ausladende Ständer- oder Rahmenaufbauten.“

Bei der Verarbeitungsqualität gibt es nichts zu bemängeln. Nur Nico Gessner konnte mit Argusaugen entdecken, dass die Display-Folie nicht ganz perfekt bei seinem Modell platziert wurde.

Der Joystick stellt eine sehr intuitive Art der Menüsteuerung dar
Der Joystick stellt eine sehr intuitive Art der Menüsteuerung dar
Ein Traum für eine wirklich genaue Einstellung der Farben
Ein Traum für eine wirklich genaue Einstellung der Farben

Bei den Anschlüssen bietet der Monitor alle derzeit aktuellen Standards. Nico Gessner kommentiert dies folgendermaßen: „Zentral auf der Rückseite und ohne unnötig lange Kabelwege zum Monitorhalter sind die Anschlüsse untergebracht. Mit einem DisplayPort 1.2, zweimal HDMI 2.0 und vor allem dem USB-C sollte sich alles, was aktuell auf dem Markt zu finden ist, anschließen lassen. Als perfekte Ergänzung zum Anschluss der nötigen Peripherie gibt es noch je zwei USB-2.0- und USB-3.0-Ports. Abgerundet wird das Angebot mit einem Audio-out durch eine 3,5-mm-Klinke. Sehr schön finde ich dabei auch gleich die funktionelle Kabelführung am Halter. Gerade bei einem so schön aufgeräumten Design wären Kabel, die durch die Gegend fliegen, schon sehr unschön.“

Die Länge der beiliegenden Kabel ist nach Ansicht beider Testkandidaten mit 150 cm zu kurz. Und auch das Kabel des Netzteils ist etwas zu kurz geraten.

Ein tolles Zuhause für das MacBook inkl. Ladestation und USB-Hub. Alles mit nur einem Kabel!
Ein tolles Zuhause für das MacBook inkl. Ladestation und USB-Hub. Alles mit nur einem Kabel!

Über USB Typ C weiß Nico Gessner zu berichten: „Mit dem USB-Typ-C-Setup kann man z. B. ganz bequem ein MacBook Pro anschließen, welches dabei auch gleichzeitig noch mitgeladen wird. So benötigt man nur noch ein einziges Kabel. Am LG-Monitor kann man dann eine Festplatte für TimeMachine und was man sonst so stationär benötigt anschließen. Eine tolle Lösung fürs Homeoffice.“

Bildqualität und Blickwinkelstabilität begeistern

Besonders bei der Bildqualität in Verbindung mit den weiten Blickwinkeln und dem Curved-Design gibt es durchweg positive Resonanz zum 38WK95C-W. Der subjektive Bildeindruck weiß zu gefallen.

Bei der Bildqualität nimmt es Johann Sebastian Meyer ganz genau und kalibriert den 38WK95C-W. Seine Erkenntnis, auch im Vergleich zu seinem bisherigen Monitor, ist: „Der LG hält, was er verspricht. Mit 100 % sRGB und 79 % Adobe RGB ist er bestens für farbkritische Arbeiten geeignet. Zum Vergleich: Der LG 34UM95 schafft in Tests 95 bis 96 % sRGB und knapp 70 % Adobe RGB.“

Den Blickwinkel werten beide Kandidaten mit sehr gut
Den Blickwinkel werten beide Kandidaten mit sehr gut

Nico Gessner will sich auch nicht nur auf seinen subjektiven Eindruck verlassen und kalibriert den Monitor ebenfalls. Er schreibt hierzu: „Der Monitor kann 100 % des sRGB-Gamuts wiedergeben, bei einigen Farbtönen sogar noch mehr. Die Genauigkeit ist ebenfalls fantastisch: Mit einem Delta-E-Durchschnitt von 1,54, der eine naturgetreue Farbdarstellung ermöglicht, hatte ich nicht unbedingt gerechnet. Bleibt halt festzustellen, dass diese ‚Laborwerte‘ den persönlichen Eindruck bestätigen konnten. Auch bei der Blickwinkelstabilität leistet sich der Monitor keine Schwächen.“

HDR10 bei Gaming und Video

Auch wenn nach Meinung von Johann Sebastian Meyer noch nicht alles perfekt zwischen Monitor, Betriebssystem und Spielen abgestimmt ist und durchaus Optimierungspotenzial besteht, sind die dargestellten Bilder doch ziemlich beeindruckend. So schreibt er: „Wie unterscheidet sich HDR vom gewöhnlichen Bild? Wenn es dann mal läuft, sieht es in Filmen und in Spielen super aus. Besonders Assassin’s Creed Odyssey gefällt mir mit HDR-Grafik richtig gut. Sobald man die HDR-Option aktiviert, bekommt man wunderschöne und beeindruckende Sonnenauf- und -untergänge, Reflexionen auf dem Wasser und Gegenlichteffekte serviert.“

Assassin's Creed Odyssey im HDR-Modus
Assassin’s Creed Odyssey im HDR-Modus
Assassin’s Creed Odyssey ohne HDR

„Das ist durchaus so beeindruckend, dass man gelegentlich die aktuelle Aufgabe vergisst und nur noch die schöne Grafik in der weiten Spielwelt genießt. Das lässt mein Gamer-Herz höherschlagen! Besonders Lichteffekte wie Sonnenstrahlen, Gegenlicht und Nebel sehen phänomenal schön, lebendig und kräftig aus. Nachts oder in schattigen Umgebungen ist der HDR-Effekt dagegen eher unauffällig. Dunkle Bildbereiche sind jedoch grundsätzlich besser durchzeichnet und haben einen größeren Dynamikumfang, sodass man wesentlich mehr Details sieht, ohne dass sich die tiefsten Töne aufhellen.“

LG 38WK95C-W mit HDR-Bild
Nico Gessner meint: „Das HDR10-Videobild ist einfach geil!“

Für Nico Gessner ist HDR auf einem Monitor noch ein neues und sehr gewöhnungsbedürftiges Thema. Bei geeignetem Filmmaterial oder beim Spielen von z. B. Battlefield 1 kommen die extrem hohe Spanne an Helligkeitsstufen und das deutlich kontrastreichere Bild mit „echteren Farben“ bei ihm gut an.

Ein gekrümmtes Display ist für 38 Zoll ideal

Johann Sebastian Meyer war bezüglich des Curved-Designs zuerst skeptisch. Nach dem Test schreibt er begeistert: „Als Grafiker stand ich gekrümmten Computerbildschirmen aufgrund der zwangsläufig verzerrten Darstellung von Anfang an skeptisch gegenüber. Bei Filmen oder Spielen ist es ja unkritisch, aber wenn man gestaltet, Logos entwirft oder Architekturfotos bearbeitet, ist ein flacher Bildschirm von Vorteil. So weit meine Theorie. Praktisch hatte ich mich schon nach zwei Tagen an die Krümmung gewöhnt. Der zuerst etwas seltsame Eindruck, dass man vor einem verzerrten Bild sitzt, legt sich schnell. Meine Befürchtung, die Orientierung bei geraden Linien zu verlieren, ist nicht eingetreten. Durch die Krümmung wirkt das Format beim Arbeiten und Spielen wesentlich höher und weniger überbreit. Das habe ich im Vergleich zum LG 34UM95 vor allem anderen bemerkt und als sehr angenehm empfunden. Der Effekt ist sogar so stark, dass ich mir kurz unsicher war, ob es sich bei den beiden Modellen tatsächlich um dasselbe Seitenverhältnis handelt. Für mich ist das der größte Vorteil der Krümmung.“

In der Praxis zeigt der 38WK95C-W, was er alles kann

Wie nutzt man die riesige Bildfläche optimal?

Bei einem so großen und breiten Bildschirm ist natürlich die optimale Aufteilung der Arbeitsfläche wichtig. Deshalb hat LG die ausgezeichnete Software „Screen Split“ dem Monitor als Software beigelegt. Während Johann Sebastian Meyer die hauseigenen Mittel von Windows 10 bevorzugt, sieht Nico Gessner „Screen Split“ als sehr hilfreich an, was er auch in seinem Video entsprechend dokumentiert hat. Schriftlich äußert er sich folgendermaßen: „Wer mehrere verschiedene Fenster ständig im Blick haben muss, kennt zur Genüge das Fensterpositionieren. Mal mit kleinen Helfern via Software, oft mit ständigem Fenstergeschubse. LG hat da ein sehr cooles und nützliches Feature geschaffen, mit dem man den Monitor in ein auswählbares, festes Raster einteilt. Jedes Feld in diesem Raster kann dann fast wie ein eigenes Display benutzt werden. Einfach das Programm draufziehen und maximieren, fertig. Als Usability-Hilfe wird dabei ein Feld, wenn es betreten/aktiv wird, sogar noch rot umrandet.“

„Alles auf einen Blick“ dank Screen Split
„Alles auf einen Blick“ dank Screen Split

Viel Platz für Anwendungen

Johann Sebastian Meyer hat das Platzangebot überzeugt: „Der LG ist unter anderem das perfekte Arbeitstier. Egal wie viel man zu tun hat, er hat Platz dafür. Sowohl in der Breite als auch in der Höhe ist man so großzügig ausgestattet, dass einem keine wichtige Information mehr verborgen bleiben muss. Die Auflösung ist mit 110 dpi so hoch, dass man sich auch mal näher heranbeugen kann, um Details auf Bildern oder in Grafiken zu sehen. Der LG würde auch als digitaler Bilderrahmen im Museum einen verdammt guten Job machen.“

Aufgaben und Software-Nutzung auf einen neuen Level heben

Nico Gessner hat sich sehr ausführlich mit den verschiedenen Szenarien von Aufgaben und Software beschäftigt. So schreibt er zum Thema Monitoring-/Administrations-Tools: „Falls ich es noch nicht erwähnt habe: Der Platz, den der Monitor bietet, ist echt ein Traum! So ein typisches Admin-Ritual am Morgen, erst mal kurz zu checken, ob alles in Ordnung ist, Probleme zu finden, bevor sie einen überraschen – dafür nutzt man verschiedene Monitoring-/Administrations-Tools. Hier ist es dann sehr wichtig, sehr viele, teils ähnliche Daten gut ablesen und vor allem viele verschiedene Fenster überblicken zu können. Wie erwartet, ist der LG 38WK95C-W ein Traum für diese Aufgabe. Gestochen scharf mit sehr gutem Kontrast und der erwähnten Fläche, ist dieses Ritual jetzt schnell und fast spielerisch abgefrühstückt.“

Für Nico Gesnner ein Traum für administrative Aufgaben
Für Nico Gesnner ein Traum für administrative Aufgaben

Für Entwickler hat er Folgendes zusammengefasst: „Ähnlich wie beim Monitoring ist auch hier das Platzangebot ein Traum, das Aufteilen via „Screen Split“ kann das Fensterchaos, das hierbei ab und zu herrscht, schön sortieren. Das schafft Übersicht, was wiederum Zeit spart. Der wahre Begeisterungssturm wurde dann bei mir aber bei der anderen Entwicklungstätigkeit, sehr unerwartet, ausgelöst! Beim Entwickeln unserer eigenen Logistik-Software arbeite ich sehr viel mit MS SQL und muss da einige komplexere Querys und ‚Stored Procedures‘ basteln. Dass man dabei horizontal wie vertikal normalerweise sehr viel scrollen muss, ist normal. Aber nicht mit diesem Monitor. Diese neu gewonnene Übersicht verschafft einem sofort einen Komfort, den man nicht wieder missen mag.“

„Ganz klar schreit dieser Monitor mit seinen Möglichkeiten nach Design. Ob es nun die inzwischen oft beschworene Desktop-Fläche ist, die umfangreichen Farbeinstellungen oder das matte, dem Auge schmeichelnde Panel, dieser Monitor hat dem Designer einiges zu bieten.“ Auch für Designer sieht Nico Gessner den LG 38WK95C-W als optimal an.

Unglaublich viel Platz für Werkzeuge
Unglaublich viel Platz für Werkzeuge

Abschließend zeigt der 38-Zoll-Monitor nach Meinung von Nico Gessner auch bei Office-Arbeiten (insbesondere Excel) sein hohes Potenzial: „Ich selber habe auch immer mal wieder mit größeren Excel-Tabellen und Makros zu tun. Hier gilt dann im Grunde das Gleiche wie bei den MS-SQL-Datenbanken. Man bekommt vor Freude fast glänzende Augen bei dieser Übersicht.“

Fazit der Lesertests

Ein Monitor, zwei Meinungen. Auch wenn es im Detail an der einen oder anderen Stelle unterschiedliche Auffassungen gibt, sind sich die beiden Kandidaten bei der Gesamtwertung dann doch einig: Der LG 38WK95C-W kann als Allround-Monitor für alle, die viel Platz benötigen, überzeugen und jeden Schreibtisch bereichern. So ist es nicht verwunderlich, dass es an dieser Stelle eine sehr gute Gesamtwertung gibt.

Aus dem wirklich sehr ausführlichen Fazit von Johann Sebastian Meyer haben wir uns für folgendes Statement entschieden: „Noch einmal extra erwähnen möchte ich die sehr gute Ausleuchtung, den praktisch nicht vorhandenen IPS-Glow und die superstabilen Blickwinkel. Der LG 38WK95C-W hat mich begeistert. Selbst wenn man bereits 34 Zoll mit 3440 x 1440 Bildpunkten gewohnt ist, erlebt man mit den 3840 x 1600 Bildpunkten auf 37,5 Zoll inkl. Krümmung noch einmal eine neue Qualitätsstufe. Damit kann ich den LG 38WK95C-W praktisch uneingeschränkt empfehlen.“

LG 38WK95C-W
Nico Gessner begeistert der viele Platz auf dem 21:9 Monitor

Nico Gessner schließt sich der Meinung an: „Als Resümee möchte ich sagen, dass LG mit dem 38WK95C-W einen tollen Monitor hat. Wenn Sie auf der Suche nach einem atemberaubenden Bildschirm sind, der größer als das Übliche in Zoll und Pixel ist, dann sollten Sie unbedingt einen genaueren Blick auf dieses Gerät werfen. Der Monitor eignet sich für farbkritische Arbeiten und die Erstellung von Inhalten, sofern Sie keine umfangreicheren Gamuts wie Adobe RGB benötigen. Sein HDR ist für mich umfassend genug und ein schöner Bonus für ein Groß-Display.“

Gesamtbewertung

4.6

(SEHR GUT)

Die Einzelwertungen finden Sie in den jeweiligen Lesertestberichten

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(8 Kundenrezensionen)
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Wer sich detailliert über den 38WK95C-W mit allen Ausstattungsmerkmalen und Spezifikationen oder über das gesamte umfangreiche Monitorsortiment von LG informieren möchte, findet diese Informationen direkt auf der LG-Internetseite.

Abschließend möchten wir Ihnen die einzelnen Testberichte der an der Aktion beteiligten PRAD-Leser ausdrücklich empfehlen. In diesem komprimierten Artikel konnten wir nicht ansatzweise die Informationen und Ergebnisse vermitteln, die unsere PRAD-Tester ausführlich in Wort und Bild dokumentiert haben.

Links zu den einzelnen Testberichten

Lesertest LG 38WK95C -W – optimale Nutzung der riesigen Bildfläche (Nico Gessner)

Lesertest LG 38WK95C -W – HDR beim Gamen (Johann Sebastian Meyer)

Produktseite LG 38WK95C-W

6 KOMMENTARE

  1. Gebe meinen zurück: Backlight besteht aus Modulen, die nicht groß genug sind: an den Rändern fällt die Helligkeit ab, in der Mitte sieht man eine dunkle Zeile beim Scrollen, wenn man den Text verfolgt. Fällt biem Spielen nicht auf, aber am Desktop.
    Naja, vielleicht nicht jedem.

  2. Schade, dass der Johann Sebastian Meyer als Designer nichts zu den rechteckigen Pixeln sagt. Vielleicht fehlt es ja nicht auf, vielleicht werden alle Logos in zukunft einfach Oval…

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