Test BenQ W1000+: Projektor mit vielen Anschlussmöglichkeiten

0
25

Der BenQ W1000+ ist der in vielen Details verbesserte Nachfolger des W1000, der im Herbst 2009 auf den Markt kam. Als Projektor für den Bereich Home Entertainment soll er vor allem Heimkino- und Multimedia-Fans mit Full-HD Auflösung, erweitertem Farbraum und 24p Filmwiedergabe begeistern.

BenQ W1000+: Prjoektor mit vielen Anschlussmöglichkeiten. (Bild: BenQ)

Ein DLP-Chip mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten im 16:9-Breitbildformat erzeugt das Bild. Das 6-Segment-Farbrad und das 3D-Colormanagement sollen für eine besondere Farbqualität und Brillanz sorgen. Die 180 Watt Lampe liefert einen maximalen Lichtstrom von 2000 Lumen bei einem statischen Kontrast von 3500:1, die Lebensdauer im Eco-Modus ist mit 4000 Stunden angegeben. Ein Luftfilterwechsel ist aufgrund der filterlosen Technik nicht erforderlich.

Bei den Anschlüssen glänzt der W1000+ durch zeitgemäße Vielfalt: zwei HDMI-Eingänge nehmen digitale Daten entgegen, als analoge Eingänge stehen Buchsen für VGA, Component und S-Video bereit. Der Component-Eingang verarbeitet auch HDTV-Signale mit YPbPr. Hinzugekommen ist ein 12 Volt-Ausgang, mit dem ein Leinwandmotor gesteuert werden kann.

Für den Test wurde der BenQ W1000+ am DVI-Ausgang einer nVidia GeForce 9600GT betrieben. Die Farbmessungen wurden mit einem i1 Pro von X-Rite und HCFR Colorimeter 2.1 durchgeführt. Als Zuspieler für Blu-Ray Discs wurde ein Sony BDP-S370 am HDMI-Eingang angeschlossen.

Auf der deutschen Webseite von BenQ ist der W1000+ im Oktober 2010 noch nicht zu finden. Unser Testgerät ist als „Engineering Sample“ vom Juli 2010 gekennzeichnet. Lesen Sie im ausführlichen PRAD Testbericht , wie sich der BenQ W1000+ geschlagen hat.

Diskussion: Neuen Beitrag verfassen